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Abgewürgt: Aufstand der Abgeschleppten

Zu wenig Parkplätze und Kommunen in Geldnot*- kein Wunder, dass Abschleppdienste Hochkonjunktur haben. Allmählich formiert sich jedoch Widerstand: Viele moderne Autos wollen sich partout nicht mehr deportieren lassen.

http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...732534,00.html
  1. #1

    Antwort

    Wie wärs mit Bus und Bahn in der Stadt?
    Da können Sie sich mit Dönerdeutsch sprechenden Jugendlichen um den Sitzplatz prügeln. Der Halt an jeder Gießkanne ist auch selbstverständlich.

    Oder man fährt gar nicht erst rein. Auf der grünen Wiese gibt es auch tolle Einkaufsmärkte. Und Parkplatz umsonst haben die auch.
  2. #2

    Kein Mitleid

    Man könnte auch das Fahrrad von Zeit zu Zeit benutzen. Spart immer Geld, meist Zeit und man hat etwas Bewegung an der frischen Luft.
  3. #3

    Kurzer Einwand: Und was ist wenn sie mit ihrem auf 5 Tonnen hochgeputschten Amischlitten mal im Graben landen, das Getriebe hinüber ist oder ihre Frau Falsch getankt hat? Wie sieht es dann mit dem Abschleppen aus? Wäre wohl vorerst eine Kosten-Nutzen-Rechnung angebracht ;-)

    Beste Grüße, ein ehemaliger ADAC-Calltaker
  4. #4

    In eine Innenstadt mit dem Auto?

    In eine Innenstadt mit dem Auto?
    Nur wenn es absolut unvermeidbar ist, sonst lohnt sich nirgends. Keine Parkplätze, nur Stress oder enge alte Hochgaragen, wo man so dicht geparkt wird, das man hinterher nicht mehr in sein Auto rein kommt...

    Gerade in die Innenstädte sind die öffentlichen Verkehrsmittel meist gut ausgebaut, für ein paar Haltestellen passt das schon. Also, wenn man von auswärts kommt, in einem Vorort parken und ein paar Haltestellen mit Bus/Bahn fahren, wer näher dran wohnt, sowieso.

    Oder wie hier schon bemerkt wurde, zu einem Einkaufszentrum auf die grüne Wiese. Die Politiker beschweren sich ja schon jahrelang, das die Innenstädte veröden und alle zu den großen Einkaufszentren außerhalb fahren - gleichzeitig werden immer mehr Parkplätze in Halteverbotzonen verwandelt und ein paar Knöllchenschreiber mehr eingestellt... aber gegen die Dummheit unserer Politiker ist halt kein Kraut gewachsen...
  5. #5

    Mir kommen die Tränen

    Wer schon in der Stadt wohnt kann auch gut ohne Auto auskommen. In Köln wäre das eine wahre Wonne wenn das mehr so sehen würden. In Kiel wäre das toll, weil dann die Fußwege wieder den Menschen zur Verfügung gestellt werden könnten. In Berlin frage ich mich auch immer warum die bei dem Nahverkehrssystem sich überhaupt das Chaos antun. Das muss an der masochistischen Grundhaltung von großstädtischen Autobesitzern liegen. Und dann passt es auch, dass sie abgeschleppt werden. Je öfter desto besser. Das schmerzt doch bestimmt schön.

    Wer hinter Pusemuckel wohnt also auf dem Land der mag ja ein Auto für ganz praktisch halten. Aber in Städten wo der Bus/U-Bahn/S-Bahn alle 15 min fährt und man sonst auch mit dem Rad überall hinkommt.

    Allein wirklich fies, dass man dem Auto die Jacke geklaut hat. Das ist natürlich ein Unding.
  6. #6

    Innenstadt und Parkplätze

    sind für mich seit ich Kinder habe sowieso kein Thema mehr...
    Die Parkplätze sind zu schmal, braucht man fürs "einladen" der Kinder mal 2 minuten zu lang wird man schon angemeckert... Meine Reaktion darauf:
    Ich meide jeglichen Einkaufsort an dem ich nicht sicher sein kann einen "vernünftigen" und kostenfreien Parkplatz zu bekommen. Parkhäuser in der Innenstadt sind NICHT geeigent, die tollen Läden in der Innenstadt kriegen halt kein Geld von mir. Als Kunde hat man genügend Auswahl! So einfach ist das.
    ÖPNV und Kinder sind so grottig schlecht (Schon mal probiert mit Kinderwagen in 4 Minuten von einem S-Bahn Gleis durch den Tunnel auf andere umzusteigen? Ergebnis: 30 Minuten auf die nächste Bahn warten) das ist definitv keine Alternative...
  7. #7

    Ah ja

    Zitat von blackcyclist2010 Beitrag anzeigen
    Man könnte auch das Fahrrad von Zeit zu Zeit benutzen. Spart immer Geld, meist Zeit und man hat etwas Bewegung an der frischen Luft.
    Und den Einkaufswagen dann hinten ran hängen oder wie? :-)
  8. #8

    ...

    Was die Vorredner nicht bedenken: Was ist, wenn man, wie ich, in der Innenstadt wohnt und in einer mickrigen "Beweohnerparkzone", die fünf Straßen umfaßt, keinen Parkplatz mehr findet?
    In einer anderen Zone kommt das Parken dann dem Falschparken gleich und schließlich habe ich ein Auto nicht nur dazu, den Platz in "meiner" Parkzone zu blockieren!! Ich könnte natürlich zu einem Parkandrideparkplatz fahren und mit der Straßenbahn nach Hause. Macht sich gut mit Einkäufen.
  9. #9

    Kleineres Auto = Größerer Parkplatz

    Der Mangel an ausgewiesenen Parkmöglichkeiten ist genau einer der 2 Gründe, warum ich mir für die Fahrerei in der Stadt einen Smart zugelegt habe. Und die Erfahrung hat mittlerweile gezeigt, dass selbst wildeste, anarchistische Parkmanöver mit dem Smarty oftmals ungesühnt bleiben. Vielleicht hatte ich bislang nur Glück, möglicherweise kann man sich aber mit einem kleinen "Popelautochen" wie dem Smart aufgrund des geringen Neidfaktors einfach mehr rausnehmen, wie der Fahrer eines spiegelglanzpolierten Audi A5. Wenns um die Fahrerei in der Stadt geht, möchte ich jedenfalls nicht mehr ohne meinen Smart.








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