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Abgehört: Die wichtigsten CDs der Woche

Klarer Fall von mélancolie californique: Frank Ocean outet sich mit seinem Debüt-Album als R&B-Wonderboy der Stunde. Lawrence Arabia findet im Londoner Regen zu sich selbst. Die Flaming Lips lassen ungewöhnliche Gäste ran - und Can öffnen endlich die Schatzkammer ihrer Archive.

http://www.spiegel.de/kultur/musik/0...844811,00.html
  1. #1

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    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Klarer Fall von <i>mélancolie californique</i>: Frank Ocean outet sich mit seinem Debüt-Album als R&amp;B-Wonderboy der Stunde. Lawrence Arabia findet im Londoner Regen zu sich selbst. Die Flaming Lips lassen ungewöhnliche Gäste ran - und Can öffnen endlich die Schatzkammer ihrer Archive.

    Neue CDs : Frank Ocean Can Flaming Lips - SPIEGEL ONLINE
    Na, liebe Journalisten? Erst Odd Future zu homophoben Irren abgestempelt, nur weil das Wort Fag benutzt wurde und nun ist Ocean die neue RnB Hoffnung. Informiert euch mal früher, dann bleiben euch solche Peinlichkeiten erspart.
  2. #2

    Ha, ha!

    Also, ich amüsiere micht köstlich. Allein die Überschrift: Die wichtigsten CDs der Woche! Ich freue mich schon auf die nächsten Texte. Ernsthaft.
  3. #3

    Die wichtigste CD der Woche ist die Steuer CD uas der Schweiz.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Klarer Fall von <i>mélancolie californique</i>: Frank Ocean outet sich mit seinem Debüt-Album als R&amp;B-Wonderboy der Stunde. Lawrence Arabia findet im Londoner Regen zu sich selbst. Die Flaming Lips lassen ungewöhnliche Gäste ran - und Can öffnen endlich die Schatzkammer ihrer Archive.

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    Und da löst sich das Geheimnis um die "neue" Bewertungsskala, die eine Punktvergabe bis auf eine Stelle nach dem Komma genau ermöglicht. Denn nicht nur die Wertungen, die von Herrn Wigger und Borcholte gegeben werden erinnern an Pitchfork, nein. Ich glaube sogar, dass die Bewertung uns in einen sanften Schlaf wiegen soll, der verhindert, dass wir nur irgendwie merken, dass wir uns auf SPON befinden. Abgesehen davon, dass beinah jedes verwendete Zitat genauso im Pitchforkartikel vorkommt, ist die Struktur der Rezension einszueins übernommen. Der Brief, die Musik, die Weisheit. Peinlich peinlich, Herr Borcholte. Sowas sollte einem in der Guttenberg-Galaxie 2.0 nicht passieren, sonst könnte womöglich noch jemand darauf kommen, dass sie...ja, dass sie eigentlich keine Ahnung von dem haben, was sie da machen und am Ende für sich rausgefunden haben, dass sie ein besserer Dolmetscher als Hörer sind. (Dass der Vergleich mit Kanye West allein darauf beruht, dass "My Beautiful Dark Twistet Fantasy" als einziges Album der letzten Jahre eine höhere Wertung als "Channel Orange" bekommen hat und nicht auf irgendeiner Art von musikalischer Ähnlichkeit, wird wohl jeder so sehen, der wirklich (also in voller Länge!) beides gehört und nicht nur mal auf facebook geguckt hat, wie dieser neue, halb schwule / halb bisexuelle (merken sie etwas?) Sänger, von dem jetzt alle reden, aussieht oder wie enorm krass Kanye Wests Schritt nun wirklich auf diesem Werbeplakat in Szene gesetzt wird.)

    A toast for the douchebags!


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