Sandra SperberWer in den USA mobil sein will, braucht ein Auto. Aber welches bloß? Korrespondent Sebastian Fischer hat endlich eines gefunden. Ein Bericht von Kombis mit Hundegeruch, patriotischen Nummernschildern - und allerlei Ärger mit deutschen Autos.
http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...827155,00.html
ohne steuern, der hat noch werksgarantie, kann man auch wieder verkaufen; 10 jahre alter passat für 5k??
warum bin ich da nicht gleich drauf gekommen?? oder bekommt man in usa keinen konsumkredit als ausländer? komfortabel, leise...
neuer chevrolet orlando, ein quasi kombi, gibt's den nicht in amerika?
Used Cars for Sale: Listings Near 20006 - Cars.com
Auf welchem Planeten leben Sie eigentlich? Völlig sinnfrei und weit weg von der Realität. Wo stehen bei VW die Bänder still? Noch nie hat VW mehr Autos verkauft als in 2011. Ihre Aussagen sind dümmliche Propaganda - für wen eigentlich? Oder reden Sie von GM, die über ein Insolvenzverfahren sich Milliardenschulden weggeschummelt haben? Zu Lasten von Pensionären u.a.
Der Artikel redet von Bastler- und Schrottwagen. Das ein Mexikaner-Schrauber am liebsten ein Auto repariert, dass sich mit einem Vorschlaghammer wieder herrichten lässt, verwundert mich nicht. Da mag er vielleicht mit Ford oder Crysler zufrieden sein. Mit Autofahren in 2012 hat das aber nichts zu tun. VW spielt schlicht in einer anderen Liga.
Wird auch nicht wahrer, nur weils ständig wiederholt wird. Zu GM gehört nunmal nicht bloß Daewoo, Chevy und Opel, sondern u. a. auch Cadillac, Buick, und Holden (Australien)
Man nimmt eine handelsübliche GM-Plattform und baut Autos aller GM-Marken für den Weltmarkt.
Gamma II-Plattform: Chevrolet Spark, Chevrolet Aveo B, Opel Corsa E
Delta II-Plattform: Opel Astra, Chevy Cruze, Buick Verano, Opel Ampera, Chevy Volt
Epsilon II-Plattform: Opel Insignia, Buick Regal, Buick LaCrosse, Chevy Malibu, Saab 9-5, Alpheon (Südkorea)
Theta-Plattform: Opel Antara, Chevy Captiva.
Im übrigen waren die US-Autohersteller nicht wegen ihren Autos pleite. In den USA ist es üblich für ein neues Auto einen Kredit aufzunehmen. Während der Finanzkrise vergaben aber die Banken keine halbwegs attraktiven Kredite, also kauften die Leute in den USA auch keine Autos mehr. Gar keine, keine amerikanischen, keine japanischen, keine koreanischen und auch keine deutschen.
Nun, GM und Chrysler (Rekordneustart!) schreiben wieder Gewinne, Ford verkaufte zwei Marken und schon war alles in Butter.
So, Autofshren in den USA: Das Land ist riesig, die Entfernungen logischerweise auch. Es geht durch alle Klimazonen, die Straßen sind teilweise schlecht. Die Autos müssen dort laufen, weils aufm Highway eben keine Werkstatt "um die Ecke" gibt. Deutsche Autos sieht man vor allem in Ballungsgebieten an den Küsten, da wo der Vertragshändler in der Nähe ist, wenn "German Honey" mal wieder Elektronikzicken hat.
Je weiter man aus den Großstädten rauskommt, desto mehr amerikanische und japanische Autos sieht man.
Ich sage nicht das Deutsche Autos schlecht sind, ich bin Taxifahrer und glücklich mit der aktuellen E-Klasse und Vito (privat übrigens Jeep Grand Cherokee). Taxiunternehmer mit VW beschweren sich dauernd: DSG im Eimer, TDI nicht winterfest, die Karren halten die Dauerbelastungen einfach nicht aus. Wir ham auch T5 in der Firma: Drei Motoren für 160.000 km. Unsere Vitos laufen mit 300.000 km wie ein Jahreswagen ...
Und VW wird ja wohl wissen, warum man nur 2 Jahre Garantie gibt ...
Mein erster Wagen war ein Ford Escort Mk II RS 1800,
http://www.igrs2000.de/content/media...mk2_rs1800.jpg
allerdings nicht in Weiss sondern in "Bermudablau". Gewiss gewöhnungsbedürtig, aber dann ganz hübsch.
Hatte ich geerbt, nicht selbst gekauft, das wäre wohl für einen Schüler etwas arg teuer gewesen. Ab Werk von 1.598 ccm auf 1.835 ccm aufgebohrter Kent-Reihenmotor mit einem doppelnockenwelligen Cosworth-Kopf, 110 bps, knappe 180 km/h laut schweizer Autobahnpolizei ;-). Natürlich schonte ich als junger Bursche den Wagen nicht besonders!
Ein treues Auto, ich fuhr es viele, viele Jahre, es brauchte nur so alle 1,5 - 2a einen neuen Endschalldämpfer, ein systemischer Fehler aller Mk-II-Escorts.
Meine Frau und ich gaben es sehr schweren Herzens mit über 300.000 km auf dem Tacho weg und das auch nur, weil uns 1.800 ccm ohne Kat. steuerlich zu teuer wurden.
Schade eigentlich, es wäre jetzt ein formidabler und gesuchter Youngtimer.
Sei's drum, man kann also einen "kleinen" Ford durchaus problemlos einige hunderttausend Kilometer fahren, da hat Herr Kuryakin (Was macht eigentlich Napoleon Solo?) schon recht ...
Zitat Artikel:
"Außerdem finde ich Kombis eh cooler. Aber da sagte sie: Darauf komme es nicht an"
Und schon wäre sie meine Ex-Freundin gewesen!