Kuschelverbot im Riesenjet: Zwar verkauft Singapore Airlines in seinem neuen A380 teure Privatkabinen mit Doppelbett. Doch zum Schäferstündchen sollten sich die Gäste auch in der Abgeschiedenheit nicht hinreißen lassen. Das Sexverbot an Bord gilt auch dort.
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...514697,00.html
Das ist alles Taktik, denn was verboten ist, macht doch im Zweifelsfall nur noch mehr Spass.
Verständlich, wenn man ein Heidengeld für einen first class Liegesitz zahlt, um ein paar Stunden in Ruhe schlafen zu können, will man sicher nicht vom Gerammel auf der Nachbarliege geweckt werden.
Also sollte man das so lesen, wie es wohl auch gemeint ist:
Aktivitäten, die den Nachbarn stören, sind zu unterlassen.
Wenn man also nicht die Finger voneinander lassen kann, bedeutet das: psssst, Blümchensex...
;-)
Vermute, das Verbot geschieht aus Sicherheitsgründen.
Wahrscheinlich kann intensives .... na ja, Sie wissen schon ... ein Flugzeug ins Schlingern, Holpern und damit zum Absturz bringen.
Angeblich macht es auch heimlich auf der Toilette als Quicky sowieso mehr Spaß. Behaupten zahlreiche Autoren der angesehenen Unterhaltungsliteratur.
Airbus hat für den klimakillenden Flugsaurier eine schier unglaubliche PR-Lawine auf die Beine gestellt, mit himmelhoch jauchzenden Hofberichterstattungen von jedem Probeflug, stiefelleckenden Pseudo-Journalisten, die sich für ein paar Tickets die Berufsehre haben abkaufen lassen... auf N24, NTV, in Galileo, in der Tagesschau, und natürlich in der gedruckten Presse.
Und dann das. Warum sollte man jetzt noch mit Singapore Airlines fliegen, wenn man nicht mal die grundlegenden Bedürfnisse an Bord stillen kann?