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9/11-Verschwörungstheorien: Flugzeuge im Kopf

Der 11. September 2001 hat das Leben vieler Menschen enorm verändert. Einer ist Andreas von Bülow. Vor dem Anschlag war er Ex-Minister, Ex-Abgeordneter - danach wurde er zum Bestsellerautor. Porträt eines Verschwörungstheoretikers.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...783641,00.html
  1. #170

    ..

    Wie lange sich solch Verschwörungs-Quatsch hält - entgegen jeglicher Physik.

    Uli Hoeneß, die CIA und der Mossad - alle wieder vereint hier. Kein Wunder, dass sich solche Bücher gut verkaufen.

    Ob Kennedy, Mondlandung oder 9/11 - Ockhams Messer versagt vollkommen.
  2. #171

    ...

    Zitat von global_warning Beitrag anzeigen
    Danke, dass die offizielle Presse nach 10 Jahren auch mal Andersdenkenden die Möglichkeit gibt zum Gedankenaustausch. Freue mich schon auf den Artikel in 20 Jahren, der dann lautet: "9/11 was wirklich geschah"....
    Den gabs doch schon längst!
    Nur Wochen nach den Ereignissen wußte der Spiegel tatsächlich "was wirklich geschah" (man beachte das Titelbild):
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-20899440.html
    Und zwar inklusive solch weltbewegenden Erkenntnissen, wie zB. was der Fensterputzer des WTC am Morgen dess 11. September zum Frühstück hatte. Wäre ja möglich, daß der Tag ganz anders verlaufen wäre, wenn der arme Kerl eine Verstopfung gehabt hätte. Ob dann die Türme noch stehen würden? Man weiß ja so wenig....

    Journalismus im Stil eines Hollywood-Blockbusters...
  3. #172

    xxx

    Zitat von Suryo Beitrag anzeigen
    Einfach mal Umberto Ecos "Foucaultsches Pendel" lesen.

    Der Glaube an die Verschwörung hat zwei Zwecke: zum einen enthebt er den Gläubigen der Verantwortung für das eigene Leben. Nicht ich habe versagt, "sie" wollten nicht, daß ich Erfolg habe! Zum anderen wertet er den Gläubigen auf, gerade dann, wenn andere nicht glauben: "Seht her! Ich allein weiß die Wahrheit, Ihr dummen Massen!"
    ihre these ist nicht ganz richtig. die personen, die sie als verschwörungstheoretiker bezichnen, nehmen für sich nicht in anspruch die wahrheit zu kennen. sie behaupten und sind auch berechtigterweise davon überzeugt, dass da jemand gehörig lügt.
  4. #173

    aha

    Zitat von Linus Haagedam Beitrag anzeigen
    Solche putzigen Theorien haben doch auch ihren Unterhaltungswert. Der Artikel ist im Mittelteil, wo die kruden Mutmaßungen zusammengefasst werden, geradezu köstlich.
    Na dann schlafen sie schön weiter!
    Hoffentlich wird es für sie nicht ein zu "böses Erwachen" ...
  5. #174

    Fehler der Physik

    Zitat von brille007 Beitrag anzeigen
    Die gängigen Verschwörungstheorien zu 9/11 haben allerdings sämtlich einen entscheidenden Webfehler: Man hätte zu ihrer Realisierung hunderte oder gar tausende von Mitwissern gebraucht, die bis an ihr Lebensende eisern schweigen - und das ist mit Menschen nicht möglich. Wie sollte man sie dauerhaft dazu zwingen? Mit Geld? Mit der Drohung von Jobverlust? Das funktioniert vielleicht eine Zeit lang - aber nicht verlässlich für den Rest des Lebens. Wie sollte man dauerhaft verhindern, dass Mitwisser spätestens auf dem Sterbebett ihr Gewissen erleichtern?
    Für wahr, ein sehr gewichtiges Argument. Aber kein Mensch dieser Welt kann die Gesetze der Physik außer Kraft setzen. Und genau das müsste nach der offiziellen Erklärung passiert sein.

    -Aluminiumflügel durchtrennen keine zentimeterdicke Stahlträger - egal wie schnell diese unterwegs sind!
    -Ein 47 stökiges Gebäude (WTC 7) fällt nicht aufgrund eines Feuers in zwei Etagen und einer Fassadenbeschädigung innerhalb von Sekunden beinahe im frien Fall in sich zusammen!

    Alleine diese zwei Fakten belegen zumindest, dass die offizielle Version einfach nicht stimmen kann.
    Auch der Einsturz der beiden Tower ist nach den Regeln der Physik einfach nicht durch zwei Flugzeuge (die so gar nicht wie behauptet in die Türme hätten eindringen können) zu erklären.

    Leider wird sofort die CIA und einges mehr aus der Tasche geholt. Das ist einfach (wenn auch vielleicht naheliegend) reine Spekulation. Die Physik ist es jedenfalls nicht.

    Zunächst sollte jeder einsehen, was NICHT passiert sein konnte. DAS ist keine Verschwörungstheorie. Was und wie es tatsächlich passiert ist, ist weitaus schwieriger zu beantworten. Die ganzen Gerüchte und Theorien erschweren den Blick auf die Fakten erheblich.
  6. #175

    natürlich

    Zitat von deus-io-vult Beitrag anzeigen
    *lachwech* Genau! Schließlich sind Flugzeuge aus Titanstahl und reißen Löcher, die genau ihren Konturen entsprechen.

    Oh herrlich....
    Noch nie Weihnachtskekse aus Plätzchenteig ausgestochen? Genau so muss man sich das vorstellen.
  7. #176

    später ist egal...

    Zitat von brille007 Beitrag anzeigen
    Man kann sicher allen - auch westlichen - Geheimdiensten eine Menge Schweinereien zutrauen. Die gängigen Verschwörungstheorien zu 9/11 haben allerdings sämtlich einen entscheidenden Webfehler: Man hätte zu ihrer Realisierung hunderte oder gar tausende von Mitwissern gebraucht, die bis .....
    Später ist egal. Wenn in 20 Jahren rauskommt, dass die USA die Türme wirklich selbst hat einstürzen lassen, ist das zum Entscheidungszeitpunkt irrelevant. Es ging um aktuell anliegende politische Ziele. Die sind ggf. erreicht worden.

    Ebenso wie die USA im Irak waren, weil diese irrwitzige Präsentation von Herrn Powell von einigen geglaubt wurde. Herr Villepin widersprach direkt nach der Präsentation.

    Und spielt es heute eine Rolle, dass es rauskam? Im Prinzip weiß jeder, dass es nur um Öl und Geld geht und im höchsten Grade unmenschlich. Es ist aber nicht Entscheidungsrelevant.

    Vielleicht werden wir in 20 Jahren anders denken. Aber ich glaube das nicht. Ist keine Enttäuschung, befreit nur vom Balast :) - man darf jetzt wieder an sich selbst denken.

    Gruß, matths
  8. #177

    genau das

    Zitat von robertll Beitrag anzeigen
    Es ist ein amerikanisches Thema weil gerade hier der Kontrast zwischen freien Denken und seltsamen Geschichten in der Politik so häufig auftritt. Angefangen hat das wohl mit den Tot von Kennedy und mit Nixons Betrug.
    ohne den Whistleblower hätte es keine Beweise für Nixons Betrug gegeben und Kritik wäre als VT abgebügelt worden!

    Und statt Pulitzerpreis würden die beiden heute als Penner unter Brücken schlafen.
  9. #178

    -

    Zitat von von salm Beitrag anzeigen
    Sind Sie eigentlich jemals in Washington D.C. gewesen? Offensichtlich nicht, sonst würden Sie nicht so einen Unsinn schreiben. In der touristisch stark frequentierten amerikanischen .....
    Nee, es gibt gar keine Zeugen, keiner hat was gesehen, und es gibt ausreichend Zeugen, die sagen: das war kein Flugzeug

    Übringens, keiner der 4 Flüge wäre unter Normalbedingungen geflogen, alle waren unterbesetzt, sodaß der Flug gecancelt worden wäre.
  10. #179

    ...

    Zitat von breakthedawn Beitrag anzeigen
    sieht man schon an den Zerstörungen. Flugzeuge passen nicht durch kleine Löcher. Zudem gibt es Zeugen, die sahen wie etwas ins Pentagon flog, das keine Flugzeug war. Solch einen Zeugen habe ich selbst kurze Zeit nach dem Einschlag in einem Interview vor dem Pentagon reden hören. Er sagte, was da reinflog sah aus wie eine Cruise Missile. Zu diesem Zeitpunkt kannte noch niemand das gesamte Aussmass der Zerstörungen an diesem Tag, geschweige denn irgendwelche Hintergründe. Fakt ist, dass ins Pentagon niemlas ein Passagierflugzeug reingeflogen ist.
    Sah aus != war auch so
    und Fakt ist das sowieso nicht, was Sie da erzählen.

    Außerdem:
    Der Geheimdienst plant also akribisch einen Anschlag auf zwei Tower, markiert extra die Stockwerke, in die die Flugzeuge reinfliegen sollen, platziert schön versteckte Bomben, damit das Gebäude auch einstürzt...aber dann fällt ihnen also irgendwann ein: Ach, wir haben ja gar kein drittes Flugzeug, schicken wir ne Cruise Missle, das wird schon mit Sicherheit keiner merken?!

    Klingt für meine Ohren sehr absurd und absolut nicht schlüssig...


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