Der Internationale Währungsfonds will seine Krisenkasse aufstocken - doch das wichtigste Mitglied macht nicht mit. Die USA lehnen es ab, noch mehr Geld*in den*Fonds einzuzahlen.*China und Japan signalisieren dagegen Unterstützung.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...810051,00.html
… oder reine Show. Genau genommen macht es auch keinen Sinn immer weiter frisches Geld dem bereits verbrannten hinterher zu werfen. Andererseits ist doch genau dies die Masche die die USA mit der FED seit Ewigkeiten praktiziert.
Vielleicht einfach zwischendurch mal eine neue Vokabel lernen: „Guthabenkrise“: Schuldenkrise eskaliert, jetzt auch noch Guthabenkrise … denn nichts anderes ist Kehrseite der Medaille. Dazu passt auch die andere Meldung des Spiegels, nach der die Hedgefonds sich in ihren Menschenrechten und dem Recht auf freie Ausbeutung der Menschen eingeschränkt fühlen.
Also da kann ich die USA schon verstehen; in die EU nochmals Geld hineinzupumpen, obwohl die USA selbst jeden Cent brauchen. Ich anderersgesagt wäre auch dagegen, der USA soviel Geld hinterher zu werfen, die sollen auch ihre Finanzprobleme allein in den Griff bekommen, ganz genauso wie wir es müssen.
das zeigt in 1. linie mal wieder nur eines.
die u.s.a. haben keine freunde sondern nur (eigen)interessen.
das wird immer so sein und sich nie ändern solange sie weltmacht sein wollen.
wer etwas anderes glaubt ist einfach nur naiv.
n.chomsky (amerikanischer havard prof)kann ich als lektüre zum thema empfehlen.
Ja ganz einfach,ein Land wie die USA das seine bsten Zeiten hinter sich hat kann nicht helfen,wo nichts ist kann man auch nichts erwarten.