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60. Thronjubiläum der Queen: Majestät fährt Schiffchen

Getty ImagesEin solches Spektakel hat Großbritannien seit 350 Jahren nicht mehr gesehen: Mit einer großen Schiffsparade auf der Themse feiern die Briten in London das 60. Thronjubiläum von Königin Elizabeth II. Sogar der Regen machte zwischenzeitlich eine Pause.

http://www.spiegel.de/panorama/leute...836719,00.html
  1. #40

    Zitat von loeweneule Beitrag anzeigen
    Gehen Sie in diese Länder und sagen Sie das den Leuten dort. Die warten sehnsüchtig auf Deutsche, die ihnen sagen, was sie zu tun haben.
    Also wenn's darum geht eine Lektion in Opportunität und mangelnder Zivilcourage zu lernen, gibt's doch nichts besseres als einen Lehrer aus Deutschland!
  2. #41

    Warum Ich die Königin liebe und schätze

    Die Königin ist eine Frau, die seit 60 Jahren unermüdlich und mit ganzem Herzen die Interessen ihrer Untertanen vertritt. Mit 85 Jahren, ist sie eine Großmutter, eine glänzende Botschafterin für die britischen Inseln und das Commonwealth sowie das internationale Symbol für Würde und Anstand. Sie schmarotzt auch nicht wie einige Gestalten hier behaupten, sondern zahlt ganz normal Steuern. Nur das bei Ihr im Gegensatz zu vielen anderen Menschen das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Jeder Bürger zahlt nur 69p für die Royals, viel weniger als die 226.500.000£ die die Queen in die Staatskasse spült. Die Königin hat mehr für die internationalen Beziehungen mit ihrer Wärme und Herzlichkeit getan als Politiker es jemals mit ihren Worten tun könnten. Bei ihrem Besuch in Irland im vergangenen Jahr legte sie Kränze nieder und erinnert an diejenigen, die für die irische Unabhängigkeit starben. Seit ihrem Besuch haben Zeitungen verkündigt dass "eine neue Ära der anglo-irischen Beziehungen angebrochen ist." Was Politiker in Jahrzehnten nicht hinbekommen nämlich Menschen wegen ihrer Ähnlichkeiten und trotz ihrer Unterschied zu vereinen hat Sie mehr als einmal geschafft. Als gebürtiger Australier zolle ich der Königen meinen Respekt und verneige mich mit Bewunderung und Anerkennung für ihren edlen Dienst an der Allgemeinheit.
  3. #42

    Zitat von loeweneule Beitrag anzeigen
    Zitat von LeToubib Beitrag anzeigen
    Als Englaender wuerde ich den Rummel ja vielleicht verstehen, aber warum solch grosse Nationen wie Kanada und Australien noch den/die Koenig/in eines fremden Landes als Staatsoberhaupt akzeptieren, kapiere ich ehrlich gesagt nicht ...
    Gehen Sie in diese Länder und sagen Sie das den Leuten dort. Die warten sehnsüchtig auf Deutsche, die ihnen sagen, was sie zu tun haben.
    Eine sehr gute Antwort :)

    Vielleicht sollte man sich ein wenig mit der Geschichte Englands oder des Commonwealth beschäftigen. Diese Länder haben gemeinsame historische Wurzeln und anscheinend können sich immer noch genug Menschen in diesen Staaten mit diesen identifizieren. Es ist also kein "fremdes" Land im wörtlichen Sinne.
  4. #43

    Zitat von loeweneule Beitrag anzeigen
    Gehen Sie in diese Länder und sagen Sie das den Leuten dort. Die warten sehnsüchtig auf Deutsche, die ihnen sagen, was sie zu tun haben.
    Werde ich! Will eh endlich zu meiner Freundin nach Kanada, so eine Fernbeziehung ueber 6.000 Meilen ist doch auf die Dauer recht stressig.

    Aber warum maulten Sie eigentlich nicht herum, als hier im Forum jemand im Ernst die Annektion Kanadas durch die U.S.A. einforderte, statt die U.S. NAVY im Chinesischen Meer rumzuschippern zu lassen?

    Im Uebrigen: Auch ich warte immer sehnsuechtig auf Deutsche, die mir sagen wollen, was ich zu tun habe!

    Zwischen mir und Gott stehen naemlich nur noch Bruce W. McVeigh, Patricia D. Horoho und Barack H. Obama II ...
  5. #44

    Zitat von LeToubib Beitrag anzeigen
    Werde ich! Will eh endlich zu meiner Freundin nach Kanada, so eine Fernbeziehung ueber 6.000 Meilen ist doch auf die Dauer recht stressig.

    Aber warum maulten Sie eigentlich nicht herum, als hier im Forum jemand im Ernst die Annektion Kanadas durch die U.S.A. einforderte, statt die U.S. NAVY im Chinesischen Meer rumzuschippern zu lassen?

    Im Uebrigen: Auch ich warte immer sehnsuechtig auf Deutsche, die mir sagen wollen, was ich zu tun habe!

    Zwischen mir und Gott stehen naemlich nur noch Bruce W. McVeigh, Patricia D. Horoho und Barack H. Obama II ...
    Tja, wie man (in diesem Falle ich) täuschen kann. Daher hätte ich an den Umlauten etwas ahnen können. Sie haben da etwas abbekommen, was eigentlich meinen Landsleuten galt.


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