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41,7 Grad im Death Valley: Meteorologen messen nächtlichen Hitze-Weltrekord

REUTERSEs ist ein Extremwert der besonderen Art: Im Tal des Todes in den USA herrschte nachts eine Tiefsttemperatur von 41,7 Grad - nie zuvor seit Beginn der Messungen war es zum kühlsten Zeitpunkt eines Tages so warm.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...845480,00.html
  1. #1

    ohne

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist ein Extremwert der besonderen Art: Im Tal des Todes in den USA herrschte nachts eine Tiefsttemperatur von 41,7 Grad - nie zuvor seit Beginn der Messungen war es zum kühlsten Zeitpunkt eines Tages so warm.

    Death Valley: Temperatur-Weltrekord für nachts gemessen - SPIEGEL ONLINE
    Dürre oder Überschwemmungskatastrophen hat es schon immer gegeben. Aber die extremen Wetterverhältnisse nehmen in einer erschreckenden Geschwindigkeit zu. Es vergeht ja kaum eine Woche, wo nicht von schlimmen Naturereignissen berichtet wird. Dabei sind die extremen Wetterverhältnisse genau gegensätzlich. Wenn es irgendwo eine Dürre gibt, gibt es woanders eine Überschwemmung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das noch normal sein soll, wie viele Kritiker des menschengemachten Klimawandels behaupten. Natürlich fanden diese Ereignisse auch immer schon ohne menschlichen Einfluss statt, aber doch nicht in dieser Dichte und Geschwindigkeit. Es waren doch in der Regel Jahrhunderte lange Prozesse.

    Ob diese Dürre in den USA manche zum Umdenken bringen wird? Ich bin nur ein Laie, aber ich fürchte, selbst für ein Umdenken ist es zu spät. Und außerdem werden die Faktoren, die das Klima u.a. beeinflussen (Industrie, Auto- und Flugzeugverkehr) ganz bestimmt nicht zurückgefahren. Das ist nicht mehr zu bremsen. Ich sehe schlimme Zeiten auf die Erde zukommen. Ich frage mich nur, was für eine Katastrophe die Menschheit aufwecken könnte. Denn nur durch Katastrophen wird sich etwas ändern, so traurig das ist.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist ein Extremwert der besonderen Art: Im Tal des Todes in den USA herrschte nachts eine Tiefsttemperatur von 41,7 Grad - nie zuvor seit Beginn der Messungen war es zum kühlsten Zeitpunkt eines Tages so warm.

    Death Valley: Temperatur-Weltrekord für nachts gemessen - SPIEGEL ONLINE
    Wenn man über Wetterwaffen verfügen würde, müsste man auch in seinem eigenen Land für Dürre sorgen, so kann einem keiner Unterstellen, man würde über welche verfügen, sonst würde man die eigene Dürre ja bekämpfen.

    Wofür hat man HAARP doch gleich noch mal gebaut?
    "Owning the Weather" for Military Use by Michel Chossudovsky
  3. #3

    Klimakatastrophe

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist ein Extremwert der besonderen Art: Im Tal des Todes in den USA herrschte nachts eine Tiefsttemperatur von 41,7 Grad - nie zuvor seit Beginn der Messungen war es zum kühlsten Zeitpunkt eines Tages so warm.

    Death Valley: Temperatur-Weltrekord für nachts gemessen - SPIEGEL ONLINE
    O ja, vielen Dank für die Erinnerung an die permanent fortschreitende Erderwärmung. Gerät bei unseren zur Zeit erlebten Sommer fast in Vergessenheit, aber das ist ja nur Wetter...
  4. #4

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist ein Extremwert der besonderen Art: Im Tal des Todes in den USA herrschte nachts eine Tiefsttemperatur von 41,7 Grad - nie zuvor seit Beginn der Messungen war es zum kühlsten Zeitpunkt eines Tages so warm.

    Death Valley: Temperatur-Weltrekord für nachts gemessen - SPIEGEL ONLINE
    Vielleicht lernen die Amerikaner ja irgendwann mal, dass Energieverprassung mit zu den Ursachen gehört und dass man doch schon etwas für den Naturschutz und gegen den Klimawandel tun sollte.
  5. #5

    Na klar...

    Zitat von Asirdahan Beitrag anzeigen
    Dürre oder Überschwemmungskatastrophen hat es schon immer gegeben. Aber die extremen Wetterverhältnisse nehmen in einer erschreckenden Geschwindigkeit zu. Es vergeht ja kaum eine Woche, wo nicht von schlimmen Naturereignissen berichtet wird. Dabei sind die extremen .....
    ...wenn der Blick aus dem Fenster etwas anderes suggeriert, müssen wir halt ins Death Valley schauen...
    Ist ja schon gut...
    Wir verdammungswürdigen Klimaskeptiker geben auf...
    Die Argumentation lässt ja auch keine Lücken mehr offen:

    1. Ist es irgendwie normal, dann deswegen, weil die Klimakatastrophe schleichend verläuft...
    2. Ist es zu heiß, ganz klar, ist es die Klimakatastrophe...
    3. Ist es zu kalt, ist es die Klimakatstrophe, weil das Wetter dadurch Kapriolen schlägt...
    Erinnert an die unschlagbare Regel: "Wenn der Hahn kräht auf dem Mist..."
    Warten wir noch auf die Wirbelstürme im Golf von Mexiko und die Blizzards im Nordosten der USA, die auch früher mit hunderprozentiger Sicherheit jedes Jahr auftraten, ist unser Weltbild, dass wir Mutter Gäa vergewaltigen, letztendlich gefestigt...
    Zwischenzeitlich befördern wir jede gute deutsche Windhose zum Tornado...
    So macht man aus Unterhemden Oberhemden...
  6. #6

    Zitat von paradiddlediddle Beitrag anzeigen
    O ja, vielen Dank für die Erinnerung an die permanent fortschreitende Erderwärmung. Gerät bei unseren zur Zeit erlebten Sommer fast in Vergessenheit, aber das ist ja nur Wetter...
    Die Erwärmung führt doch zu stärkerer Wolkenbildung und grösserer Speicherung von Wasser in der Luft - irgendwo fällt das halt wieder herunter bzw gibt Dauerbewölkung.
  7. #7

    Titel

    Zitat von Asirdahan Beitrag anzeigen
    Dürre oder Überschwemmungskatastrophen hat es schon immer gegeben. Aber die extremen Wetterverhältnisse nehmen in einer erschreckenden Geschwindigkeit zu. Es vergeht ja kaum eine Woche, wo nicht von
    ...
    eine Katastrophe die Menschheit aufwecken könnte. Denn nur durch Katastrophen wird sich etwas ändern, so traurig das ist.
    Dieses Phänomen nennt sich subjektive Risikowahrnehmung und hat mehr mit Berichten als mit der Realität zu tun. Anders: je häufiger über Wetterkapriolen berichtet wird, desto größer erscheint für den einzelnen die Gefahr einer "Klimakatastrophe" - völig unabhängig davon ob es tatsächlich mehr Wetterkapriolen gibt. Das gleiche Prinzip funktioniert auch bei Verbrechen: je häufiger über Verbrechen in einem bestimmten Gebiet berichtet wird, desto unsicherer erscheint dem einzelnen seine Sicherheit - und zwar auch denn wenn es nachweislich viel weniger Verbrechen gibt.
    Alleine die Tatsache das häufiger über bestimmte Ereignisse berichtet wird reicht aus um die Bedeutung dieser Ereignisse völlig falsch einzuschäzen.
  8. #8

    frueher

    Zitat von Asirdahan Beitrag anzeigen
    Dürre oder Überschwemmungskatastrophen hat es schon immer gegeben. Aber die extremen Wetterverhältnisse nehmen in einer erschreckenden Geschwindigkeit zu. Es vergeht ja kaum eine Woche, wo nicht von schlimmen Naturereignissen berichtet wird. Dabei sind die extremen Wetterverhältnisse genau gegensätzlich. Wenn es irgendwo eine Dürre gibt, gibt es woanders eine Überschwemmung.....
    Gab es 15 min Tagesschau, heute gibt es 24dt 7 tage die Woche news, plus Internet, da sind einfach mehr infos vorhanden.

    Frueher wurde man garnicht daruber informiert wenn in Bangladesh mal wieder eine ueberschwemmung auftrat, oder es eine Duerre in den USA gab.

    Dewegen gibt es nicht mehr oder weniger als frueher.
  9. #9

    Es gibt eine Lösung!

    Zitat von Asirdahan Beitrag anzeigen
    (...)Ob diese Dürre in den USA manche zum Umdenken bringen wird? Ich bin nur ein Laie, aber ich fürchte, selbst für ein Umdenken ist es zu spät. Und außerdem werden die Faktoren, die das Klima u.a. beeinflussen (Industrie, Auto- und Flugzeugverkehr) ganz bestimmt nicht zurückgefahren. Das ist nicht mehr zu bremsen. Ich sehe schlimme Zeiten auf die Erde zukommen. Ich frage mich nur, was für eine Katastrophe die Menschheit aufwecken könnte. Denn nur durch Katastrophen wird sich etwas ändern, so traurig das ist.
    Welches Wetterphänomen fordert die meisten Toten? Wirbelstürme? Extremkälte? Überschwemmungen? Blitzschlag? Nein - es sind Hitzewellen! Daher wird sich das Problem am Ende durch ein "natürliches Regulativ" von selbst lösen:

    Steigende Extremhitze = mehr Tote. Noch mehr Hitze = noch mehr Ernteschäden = Hungerkatastrophen. Am Ende wird sich die menschliche Population so weit verringert haben, dass der Klimagaseausstoß der Überlebenden so gering ist, dass sich die Atmosphäre neu ausbalanciert. Auch wir sind nur eine Spezies und sollten uns daher nicht allzu wichtig nehmen. Es gab eine Welt VOR und und es wird eine Welt NACH uns geben.


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