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40 Jahre Elektro-Addierer: Der erste Taschenrechner wog 1,5 Kilo
Der Erfinder des Mikrochips Jack Kilby suchte eine Anwendung für sein Technikwunder. Ergebnis: 1967 baute Kilby den ersten Taschenrechner. Eine Erfolgsgeschichte beginnt - fünf Jahre später verkaufen in Deutschland Quelle und Neckermann die Geräte massenweise.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...508205,00.html
- #1 27.09.2007 16:34 von
Damals 197x
Ich bin auch gleich in den ersten Quelle-Laden gerannt als die Taschenrechner einigermaßen erschwinglich wurden. Statt per LED oder LCD wurden die Zahlen in kleinen Glühbirnchen die Glühdrähtchen in verschiedenen Richtungen hatten gebildet.
Eigentlich wollte man nur zeigen:"Guck mal wie schnell der rechnen kann" und "Tatsächlich 2 und 2 sind 4, wie der das weiß!" - #2 27.09.2007 17:44 von
Hp35/67
Mein erster Taschenrechner war ein HP35. Später dann ein HP67 mit sagenhaften 100 Programmschritten und Speichermöglichkeit auf einen Magnetstreifen. Für das Geld bekommt man heute einen Quad-Core Mac Pro von Apple mit einer Rechenleistung, die die damaligen Großrechner wahrscheinlich um einen zwei- bis dreistelligen Faktor übertreffen dürfte. War jedenfalls eine spannende Zeit...
- #3 27.09.2007 18:16 von the_flying_horse
War eine heisse Zeit damals so Ende der 1960er kamen die ersten richtigen Taschenrechner (also recht kleine Gehäuse) als Bausatz. Damals gab es noch Radio Rim in München, da kostete ein Bausatz eines Taschenrechners mit 4 Grundrechenarten rund DM 1500.- - mehr als ein durchschnittliches Monatseinkommen.
Rund 1 Jahr später fielen die Preise gewaltig, auf unter DM 100.- - ob sich da die Käufer der Bausätze wohl geärgert haben? - #4 27.09.2007 18:37 von
So schöhn daß auch sein mag - wer benuzt den eigentlich täglich Taschenrechner?
Wir haben doch PC's die viel beßer sind.
Man kann diese Meinung haben oder eine andere. So lange man nimanden verlezt damit ißt das ok finde ich.
Ich selbar habe gar keinen Taschenrechner.
Wohzu auch bitte sehr?
Mir sint die zu unübersichtlich (also zu viele Knopfe dran) und ohne farbdispley. Mein PC hat Farbe dagegen! und zwar volle pule!
Meiner Meinung nach werden Taschenrechnern von Angebern benutzt die in der Uh-Bahn so tun als op sie wichtige berechnungen machen müsten. Hach! Wie wichtich! Halt sone Schtreber die aufs Gimmi gehn und Brille tragen und so.
Mein Vater sagte immer zu mir Junge du brauchst sowas nicht!
Viel beßer finde ich dagegen die Pleysteischn Portabel. Da kannste auch im Bus oder aufm Amt prima mit zocken!
Und:können Tschenrechner das auch?
Eben! - #5 27.09.2007 20:45 von
Taschenrechner zum Rechnen
Wer je versucht hat in einer Verhandlung mit dem Notebook zu rechnen wird einen einfachen Taschenrechner zu schätzen wissen. Ruck zuck hat man addiert und prozente aufgeschlagen oder abgezogen und kann dem Gegenüber das Ergebnis auf dem Display zeigen. Für Verhandlungen und schnelle Berechnungen ist ein Taschenrechner jedem Excelsheet haushoch überlegen.
Die besten sind natürlich die von HP mit UPN. Mein erster von Baujahr 1981 arbeitet heute noch einwandfrei. - #6 27.09.2007 20:58 von
Im Auge des Betrachters...
Mein PC hat auch Farbe. Aber was heute der Dual-Core war seinerzeit der HP. Na gut, ein Texas Instruments... Was, du hast nur einen von Kaufhof???
Was meiner Generation der Taschenrechner ist wohl meinen Eltern der Fernseher. Und meinen Großeltern das Telefon. Tröstlich der Gedanke, dass meine Kinder einen nostalgischen Anfall bekommen, wenn sie in 20 Jahren den Begriff "16-tausender-Flatrate" hören ;-)
Ein wahrlich alter Sack. Jahrgang 1963... - #7 27.09.2007 22:06 von
Datamath Calculator Museum
Texas Instruments hat vor 40 Jahren den elektronischen Taschenrechner erfunden und die Vorherrschaft nie abgegeben. Alle Rechner des Herstellers finden sich im Online-Museum www.datamath.org
- #8 27.09.2007 23:43 von
Bitte mit roten Leuchtziffern!
Meine Lieblingsrechner: HP41C und TI57-59
Warum, frage ich, warum bekommt man heute keinen Taschenrechner mit Leuchtanzeige mehr? - #9 28.09.2007 05:43 von
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