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30.000 Jahre alte Keime: Biologen lassen Blumen aus der Eiszeit blühen
PNAS/ Soil Cryology Lab. Moscow30.000 Jahre lagen die Pflanzenteile im gefrorenen Boden Sibiriens - jetzt brachten Forscher die Blumen zum Sprießen: Sie unterscheiden sich erstaunlich deutlich von ihren heutigen Nachkommen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...816500,00.html
- #140 24.02.2012 12:19 von
Vielleicht aus dem einfachen Grund, dass es noch vor 60 Jahren keine technischen Möglichkeiten in der Medizin gegeben hat, die Operationen am Herz und anderen Organen durchzuführen.., bzw. die Organe zu verpflanzen.
Also was hätte vor 500 Jahren die Erkentnnis genutzt, dass manche Tiere ähnliche innere Organe wie der Mensch haben, wenn man keine technische Möglichkeiten hatte.
Ja, ich bestreite nicht dass manche Affen soviel und soviel Gene mit Menschen gemeinsam haben, das sagt aber noch nichts aus..bzw. bedeutet gar nicht dass der Affe der Vorfahre des Menschen ist.
Übrigens, in den letzten 10 000 Jahren, seit ungefähr die Zivilisation bekannt ist, hat sich der Affe keinen Milimeter in Richtung Mensch enwickelt, ist nur immer noch ein Affe.
Alle Säugetiere haben ja gewisse Ähnlichkeiten mit dem Menschen, mehr oder weniger... - #141 24.02.2012 12:22 von
Meine Güte, das ist mal wieder ziemlicher Unfug. Zumal Sie sich im Prinzip mit jedem Satz selbst widersprechen. Natürlich ist ein Schwein ein "naher Verwandter" des Menschen, relativ gesehen, verglichen mit den meisten anderen Lebewesen. Als zwei Vertreter der Plazentatiere innerhalb der Säugetiere teilt der Mensch darum naheliegenderweise einen grossen Teil der Morphologie und des Genoms. Das ändert aber nichts daran, dass diese Übereinstimmung mit Affen und insbesondere Primaten grösser ist, und diese darum nach jeglicher Logik als nähere Verwandten zu betrachten sind. Bei diesem Vergleich ist halt immer eine Art etwas "gleicher", und ich sehe nicht, was man daran nicht verstehen kann.
So oder so, was Ihren konfusen Aussagen entnommen werden kann ist somit maximal eine Argumentation für die Evolutionstheorie und die heutige Systematik. Im übrigen, wie bereits öfters erwähnt, setzen Sie sich doch mal mit einer Thematik auseinander - in diesem Fall Taxonomie - bevor Sie irgendwelche halbgaren "Thesen" auf Kindergartenniveau publizieren. - #142 24.02.2012 13:05 von
Wer ist denn bitte DER ominöse Affe, von dem Sie die ganze Zeit reden? Nach allen Regeln der Biologie ist der Mensch selbst ein "Affe", da er zu den Primaten und genauer den Menschenaffen gehört. Gleichzeitig sind alle heute lebenden Primatenarten logischerweise Verwandte des Menschen, keine davon ist dessen Vorfahren. Gemeinsame Vorfahren liegen vielmehr in der fernen Vergangenheit, alleine vom vermutlich nächsten Verwandten, dem Schimpansen, trennen uns 6 Millionen Jahre separate Entwicklungsgeschichte.
Vielleicht erkennen Sie darum auch, weshalb Ihre willkürlich gewählten 10'000 Jahre kruder Unsinn sind. Zumal Sie bei diesem "Gedankenspiel" etliche Faktoren übergehen. Schon nur die Frage, wieso sich denn Schimpansen plötzlich auf irgendeiner Ebene in Richtung Menschen entwickeln sollten wenn es dafür die letzten paar Millionen Jahre offenbar keinen Anlass gab und sich im Gegenteil Mensch und Schimpanse ursprünglich zu zwei eigenständigen Arten auseinanderentwickelt haben.. - #143 24.02.2012 13:28 von
Wer ist denn bitte DER ominöse Affe, von dem Sie die ganze Zeit reden? Nach allen Regeln der Biologie ist der Mensch ein "Affe", da er zu den Primaten und genauer den Menschenaffen gehört. Gleichzeitig sind alle heute lebenden Primatenarten logischerweise Verwandte des Menschen, keine davon ist dessen Vorfahren. Gemeinsame Vorfahren liegen vielmehr in der fernen Vergangenheit, alleine vom vermutlich nächsten Verwandten, dem Schimpansen, trennen uns 6 Millionen Jahre separate Entwicklungsgeschichte.
Vielleicht erkennen Sie darum auch, weshalb Ihre willkürlich gewählten 10'000 Jahre kruder Unsinn sind. Zumal Sie bei diesem "Gedankenspiel" etliche Faktoren übergehen. Schon nur die Frage, wieso sich denn Schimpansen plötzlich in Richtung auf irgendeiner Ebene weiter in Richtung Menschen entwickeln sollten wenn es dafür die letzten paar Millionen Jahre offenbar keinen Anlass gab.. - #144 24.02.2012 14:10 von
Nur für Sie bedeutet es nichts. Hunderttausend Biologen sind von der Verwandtschaft überzeugt und haben Beweise dafür.
Aber manche Menschen haben sich in Richtung Affe entwickelt.Übrigens, in den letzten 10 000 Jahren, seit ungefähr die Zivilisation bekannt ist, hat sich der Affe keinen Milimeter in Richtung Mensch enwickelt, ist nur immer noch ein Affe.
Schicken Sie mir doch ein Bild von Ihnen, dann kann ich es vergleichen.Alle Säugetiere haben ja gewisse Ähnlichkeiten mit dem Menschen, mehr oder weniger... - #145 24.02.2012 20:30 von
- #146 25.02.2012 10:24 von
Sie fühlen sich dafür ja offenbar dem Schwein näher, wobei ich nicht weiss, ob die an solchen "Nachfahren" Freude hätten. Bezeichnend allerdings, dass Sie sich auf solch kindische Frotzeleien beschränken anstatt auf die eigentlichen Einwände einzugehen. Das spricht wohl Bände über die Substanz Ihrer "Gedankengänge".
Wobei ich natürlich verstehen kann, dass es nicht einfach ist, mit Hufen längere Texte zu schreiben. Schade haben Sie keine Hände wie der Schimpanse, damit ginge es wesentlich besser.. - #147 25.02.2012 13:59 von
Der Eine hat's, der Andere nicht
Darauf reicht eine kurze Antwort, die Begründung kann man meinem Posting Mitochondrien sind Symbionten nachlesen.
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