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30.000 Jahre alte Keime: Biologen lassen Blumen aus der Eiszeit blühen

PNAS/ Soil Cryology Lab. Moscow30.000 Jahre lagen die Pflanzenteile im gefrorenen Boden Sibiriens - jetzt brachten Forscher die Blumen zum Sprießen: Sie unterscheiden sich erstaunlich deutlich von ihren heutigen Nachkommen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...816500,00.html
  1. #130

    Zitat von oback-barama Beitrag anzeigen
    Nein, eben schlechtes Argument...
    Denn, dass es die Schwerkraft gibt, kann jeder mit den eigenen Augen sehen.
    Dass die Evolution so gelaufen ist, wie es in der ET behauptet wird, kann keiner sehen. Genauso wenig man es sehen kann, dass es jemals einen Adam und eine Eva gegeben hat.
    Das es bei der Schwerkraft noch keinen Fall von nach oben fallen gegeben hat, ist auch kein 100%iger Beweis. Dennoch sprechen alle Fakten bisher dafür, dass die Sache mit der Schwerkraft stimmt.
    Genauso bei der ET. Es hat bisher noch keinen Fall von Fossilienfunden und auch noch heute ablaufender Evolution gegeben, der der ET widerspricht. Deshalb sprechen alle Fakten bisher dafür, dass die Sache mit der ET stimmt.
    Dass es einen Adam und eine Eva gegeben hat, ist anhand der Faktenlage jedoch äußerst unwahrscheinlich.
  2. #131

    Zitat von Thermodynamix Beitrag anzeigen
    waren es sieben?
    Ja klar; für jeden Wochentag hat der Schöpfer eine Eva geschaffen, er kannte seine Pappenheimer doch.

    Out-of-Africa?

    Dies nährt den Verdacht, daß die Entwicklung zum modernen Menschen am Afrikaner vorbeigegangen ist und der Europäer, der das Microcephalin-Gen wahrscheinlich vom Neandertaler bekommen hat, einen viel früheren Ursprung haben muß, als man gemeinhin annimmt. Dafür spricht letztlich auch die .....
  3. #132

    Aber, Aber

    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    Ja klar; für jeden Wochentag hat der Schöpfer eine Eva geschaffen, er kannte seine Pappenheimer doch.

    Out-of-Africa?

    Dies nährt den Verdacht, daß die Entwicklung zum modernen Menschen am Afrikaner vorbeigegangen ist und der Europäer, der das Microcephalin-Gen wahrscheinlich vom Neandertaler bekommen hat, einen viel früheren Ursprung haben muß, als man gemeinhin annimmt. Dafür spricht letztlich auch die .....
    kennen Sie den nicht das Buch des anerkannten Genetikers Bryan Sykes? Darin leitet er ab, dass 99% aller Europäer von 7 mitochondralen Evas abstammen.

    Die sieben Töchter Evas | Telepolis "Der wissenschaftliche Hintergrund seines Tuns ist nicht ungewöhnlich für einen Genetiker. In jahrelangen Untersuchungen wertete Sykes das Erbgut von einigen tausend Europäern aus. Der Forscher kam letztlich zum Schluss, dass sich das Erbgut anhand der Abfolge der DNS-Bausteine in sieben Gruppen einteilen lässt. Von sieben Frauen, resümiert der Spezialist für genetische Verwandtschaftsforschung, stammen 99% aller Europäer ab. Damit das Ganze nicht allzu theoretisch klingt, gab Sykes den Frauen blumige Namen. Unsere Vergangenheit heißt seitdem: Tara, Helena, Katrine, Ursula, Valda, Xenia oder Jasmine.

    Wer meint, Sykes wäre ein Scharlatan, irrt. In Fachkreisen genießt er einen guten Ruf, schließlich wirkt er am renommierten Institut für Molekular-Medizin in Oxford und gehörte auch zu jenem Forschertrupp, der das Erbgut des Eismenschen Ötzi analysieren sollte. Öffentliche Kritik an seinem Projekt wird deshalb kaum zu hören sein. "


    Und die "Out of Africa"-Theorie kommt dabei auch nicht zu kurz! Demnach stammen die 7 Töchter Evas, die Stammmütter der Europäer aus der afrikanischen "Lara"-Familie.

    Für die gesamte Menschheit ist die Sache etwas komplizierter!
  4. #133

    Zitat von Thermodynamix Beitrag anzeigen
    Für die gesamte Menschheit ist die Sache etwas komplizierter!
    In der Tat.

    Würde es nämlich die selbstauferlegte Durchmischung nicht geben, so würden die genetischen Merkmale weiter divergieren, und die drei Hauptrassen des Menschen, die Europiden, Mongoliden und Negriden, hätten sich vielleicht schon in einigen zehntausend Jahren als eigene Arten herausgebildet, die sich untereinander nicht mehr kreuzen könnten. [..]Durch die mehr oder minder künstlich erzwungene Heterogenisierung wird statt dessen nicht nur der natürlichen Selektion entgegengewirkt, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, einen einmal erzielten Selektionsvorteil weitervererben zu können, immer weiter reduziert. Es kann also unter diesen Randbedingungen keine Höherentwicklung des Menschen mehr stattfinden, wohingegen sich seine Rückentwicklung immer gravierender auswirkt, insofern als jeglicher Verbesserung auch die geringste Aussicht genommen wird, sich jemals durchsetzen zu können.

    Populationsgenetik
  5. #134

    Um es mit Ihren Worten zu sagen:

    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    In der Tat.

    Würde es nämlich die selbstauferlegte Durchmischung nicht geben, so würden die genetischen Merkmale weiter divergieren, und die drei Hauptrassen des Menschen, die Europiden, Mongoliden und Negriden, hätten sich vielleicht schon in einigen zehntausend Jahren als eigene Arten herausgebildet, die sich untereinander nicht mehr kreuzen könnten. [..]Durch die mehr oder minder künstlich erzwungene Heterogenisierung wird statt dessen nicht nur der natürlichen Selektion entgegengewirkt, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, einen einmal erzielten Selektionsvorteil weitervererben zu können, immer weiter reduziert. Es kann also unter diesen Randbedingungen keine Höherentwicklung des Menschen mehr stattfinden, wohingegen sich seine Rückentwicklung immer gravierender auswirkt, insofern als jeglicher Verbesserung auch die geringste Aussicht genommen wird, sich jemals durchsetzen zu können.

    Populationsgenetik
    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    Sie bestätigen nur wieder Ihre Legasthenie und Begriffsstutzigkeit.
    Die mitochondrale DNA hat mit der mütterlichen Vererbungslinie zu tun und mit Selektion, Vermischung, Artbildung ... nicht das geringste zu tun.
  6. #135

    Zitat von Thermodynamix Beitrag anzeigen
    Die mitochondrale DNA hat mit der mütterlichen Vererbungslinie zu tun und mit Selektion, Vermischung, Artbildung ... nicht das geringste zu tun.
    Sie würden am liebsten die ganze Evolution leugnen, das ist schon klar, weil sie nicht in Ihr Bild von der genialen Schöpfung passt. Die Mitochondrien gehören als Zellorganellen zum Organismus und unterliegen selbstverständlich derselben Evolution wie andere Organellen oder andere Bestandteile des Organismus.
  7. #136

    Wie Sie es in Ihrer verbindlichen Art

    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    Sie würden am liebsten die ganze Evolution leugnen, das ist schon klar, weil sie nicht in Ihr Bild von der genialen Schöpfung passt. Die Mitochondrien gehören als Zellorganellen zum Organismus und unterliegen selbstverständlich derselben Evolution wie andere Organellen oder andere Bestandteile des Organismus.
    sagen würden:
    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    Wenn Sie meinen, mit kindischer Polemik überzeugen zu können,
    Es ging um die drei Evas, die der Forist
    Zitat von mulcahy@gmx.at Beitrag anzeigen
    genauer gesagt, waren es drei evas :)
    wahrgenommen hat.

    Mit Blick auf das Buch des Genetikers Bryan Sykes habe ich gefragt.
    Zitat von Thermodynamix Beitrag anzeigen
    Oder waren es sieben?
    Was Sie zu der überflüssigen Bemerkung veranlasste.
    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    Ja klar; für jeden Wochentag hat der Schöpfer eine Eva geschaffen, er kannte seine Pappenheimer doch.
    Ich verwies dann auf das Buch
    Die sieben Töchter Evas | Telepolis

    woraufhin Sie noch einmal die Seite eines selbsternannten Genealogen Manfred Hiebl Populationsgenetik zitierten, der sich über die verhinderte Artbildung von Europiden, Mongoliden und Negriden ausläßt.

    Mein Hinweis, dass das mit der Weitervererbung der mitochondralen DNA in der mütterlichen Linie und der Ausbreitungsgeschichte der Menschen nichts zu tun hat, trifft Ihren Stolz als gefühlt All(besser)wissender!

    Offenbar
    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    müssten Sie sich zuerst die nötigen Kenntnisse aneignen.
    , um es in Ihrer liebevollen Art auszudrücken.

    Die Mitochondrien sind Symbionten und haben mit der Evolution des Menschen nicht viel zu tun. Die Evolution der Mitochondrien ist von der der Menschen losgelöst und erlaubt uns den Weg der Menschen bei der Besiedlung der Erde nachzuzeichnen.

    Obwohl ich mich zum Christentum bekenne, bin ich als Naturwissenschaftler eben doch nicht geistig zurückgeblieben und bin mir sehr bewußt und habe des öfteren schon darauf hingewiesen, dass der Schöpfungsbericht der Bibel vor 3000 Jahren geschrieben wurde und wie viele Schöpfungsmythen, der Vorstellung der damaligen Menschen entspricht. Es spricht nichts dagegen, dass das Werk des Schöpfers schon beim Urknall perfekt war.
  8. #137

    Zitat von taggert Beitrag anzeigen
    a

    Das der Mensch zu 98% genetisch deckungsgleich mit den Chimpansen ist (und immer noch zu über 90% mit anderen Affen Arten), ist natürlich kein Fakt und ausgedachter Humbug!!!

    n.
    Na und?
    Eine Tomate besteht ca. aus 90-95% aus Wasser und trotzdem ist es ein Gemüse und zählt nicht zu Mineralwasser etwa
    Das Schwein hat die inneren Organen die den menschlichen Organen sehr ähneln. Herz, Leber etc... Ich habe mal einen Bericht im Fernsehen gesehen..eine Schweineleber hat einem jungen Mann das Leben gerettet..Also es war ein Notfall, und da es nicht sofort eine menschliche Spenderleber gegeben hat, hat man ihm vorübergehend eine Schweineleber eingesetzt, die Paar Wochen gehalten hat, bis eine menschliche gefunden wurde.
    Und sonst ist Schwein ein intelligentes Tier, aber,..Pech gehabt...Es ist hautpsächlich Schinken- und Wurstlieferant..., es ist dreckig und fett und langsam kann sich nicht auf den Hinterbeinen hochsetzen, wie ein Affe..usw...

    Es ist schon komisch wie man, den Affen vor den anderen Tieren, immer hervorhebt, eben weil man es möchte, dass der der Vorfahre, bzw. der nächste Verwandete des Menschen ist.

    Und dabei können viele andere Tiere genauso intelligent wie der Affe sein, auch allerlei Sachen machen. Ein Papagei, kann lernen zu sprechen, der Affe nicht..
    Oder..ich habe mal eine interessante Doku über die Intelligenz der Vögel gesehen...Zum Beispiel, einige Raben- und Elsterarten konnten sich im Spiegel selbst erkennen, der Schimpanse dagegen nicht. Er brüllte und schrie weil er sein Spiegelbild für einen Artgenossen hielt.
    Aber weder das Schwein noch den Vogel, würde trotzdem keiner als den nahen Verwadten des Menschen bezeichnen. Den Affen aber schon.
  9. #138

    Zitat von oback-barama Beitrag anzeigen
    Das Schwein hat die inneren Organen die den menschlichen Organen sehr ähneln. Herz, Leber etc... Ich habe mal einen Bericht im Fernsehen gesehen..eine Schweineleber hat einem jungen Mann das Leben gerettet..
    Wie erklärt man das ohne gemeinsame Abstammung - intelligent design oder Schöpferweisheit? Wieso mussten dann über zigjahrtausende millionen Menschen sterben, bevor diese Möglichkeit entdeckt wurde und angewendet werden konnte? Man experimentiert inzwischen auch mit Schweineherzen.

    Schimpanse und Mensch haben 98,5% gemeinsame Gene, das ist eine Tatsache. Sie sehen immer nur die Oberfläche der Arten, nicht die Anatomie und nicht die Physiologie.
  10. #139

    Zitat von Thermodynamix Beitrag anzeigen
    Die Mitochondrien sind Symbionten und haben mit der Evolution des Menschen nicht viel zu tun. Die Evolution der Mitochondrien ist von der der Menschen losgelöst und erlaubt uns den Weg der Menschen bei der Besiedlung der Erde nachzuzeichnen.
    Ein echter Thermodynamix. Die Mitochondrien nehmen zu 100% an der Evolution des Organismus teil.


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