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3. Liga: Rette sich, wer kann

Die dritte Liga soll eigentlich ein Prestigeobjekt des DFB sein, doch es klafft eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Das Magazin "SPONSORS"*analysiert die weitreichenden Probleme der Drittliga-Clubs - die teilweise selbstverschuldet sind.

http://www.spiegel.de/sport/fussball...771642,00.html
  1. #1

    ..

    Das Problem sind hier wirklich die Vereinsführungen, die zu viel geld für mittelmäßige Spieler ausgeben, zuwenig auf die Jugend setzen usw.

    weniger fernsehgeld gibt es auch wenn man aus der 1. in die 2. Liga absteigt, wer dann alles auf eine karte setzt und sportlich ins Klo greift, der ist dann schnell weg.

    da hilft dann nur seriös und langfristig arbeiten oder man hat die Politik hinter sich wie die Dresdner diese Saison. landeshauptstädte haben es halt einfacher
  2. #2

    ...

    Vielleicht sollte man die TV-Vermarktung und die Medienpräsenz der Dritten Liga allgemein, zugunsten der ERSTEN Liga der Frauen mal endlich aufgeben.
  3. #3

    Kein Verständnis für manche Vereine

    Wenn 10 von 20 Vereinen versuchen, sich einen 2.Liga-tauglichen Kader zusammenzubauen obwohl sie das wirtschaftlich gar nicht durchhalten können sind sie selber Schuld. Selbst ein Zuschauerschnitt von 20.000 garantiert nicht die Schuldenfreiheit eines Vereins...
  4. #4

    ganz einfache Lösung

    Ausgaben senken, dann reichen auch die Einnahmen. 3. Liga ist nun einmal dritte Liga.
  5. #5

    Nö!

    Zitat von zerosoul85 Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte man die TV-Vermarktung und die Medienpräsenz der Dritten Liga allgemein, zugunsten der ERSTEN Liga der Frauen mal endlich aufgeben.
    Dann vergleichen Sie doch bitte erst einmal das Interesse an den beiden Ligen. Den etwa 2 Mio. Besuchern der Spiele der Dritten Liga stehen etwa 100.000 Zuschauer der Frauenbundesliga entgegen

    Offensichtlich will das kaum jemand sehen, warum sollte man das eine gegen das andere austauschen?
  6. #6

    Keine Insolvenz in Koblenz!

    Ein schöner Artikel. Nur ist die TuS Koblenz nicht in die Insolvenz gegangen. Dann hätte sie auch keine Lizenz für die Regionalliga bekommen.
  7. #7

    ....

    Zitat von btsvschorse Beitrag anzeigen
    Das Problem sind hier wirklich die Vereinsführungen, die zu viel geld für mittelmäßige Spieler ausgeben, zuwenig auf die Jugend setzen usw.

    weniger fernsehgeld gibt es auch wenn man aus der 1. in die 2. Liga absteigt, wer dann alles auf eine karte setzt und sportlich ins Klo greift, der ist dann schnell weg.

    da hilft dann nur seriös und langfristig arbeiten oder man hat die Politik hinter sich wie die Dresdner diese Saison. landeshauptstädte haben es halt einfacher

    Das ist aus meiner Sicht doch der eigentliche Skandal, nämlich dass drittklassiger Fußball, aber immerhin Profi-Fußball, mit Millionenbeträgen aus öffentlichen Kassen kofinanziert wird, so wie beispielsweise in Dresden! Das ist dfoch keine kommunal Aufgabe, Profifußball zu finanzieren, jedenfalls solange nicht, wie es noch Kindergärten, Schulen, Gehwege, Straßen etc etc in einem renovierungsbedürftigen, ja desolaten Zustand gibt!

    Es kann doch nicht sein, dass - wie in Dresden - ein paar Tausend Hooligans vors Rathaus ziehen, und der Stadtrat dann Millionengelder bewilligt. Dresden hat sich durch die Übernahme einer Bürgschaft von rund 40 Mio Euro für das neue Stadion auf Dauer erpressbar gemacht; geht nämlich Dynamo Dresden finanziell den Bach runter - und das werden sie spätestens nach dem zu erwartenden Abstieg am Ende der Saison, verbleiben die Kosten des Stadions voll bei der Stadt hängen; herzlichen Dank für eine solch vorausschauende Politik!
  8. #8

    bitte.........

    Zitat von btsvschorse Beitrag anzeigen
    Das Problem sind hier wirklich die Vereinsführungen, die zu viel geld für mittelmäßige Spieler ausgeben, zuwenig auf die Jugend setzen usw.

    weniger fernsehgeld gibt es auch wenn man aus der 1. in die 2. Liga absteigt, wer dann alles auf eine karte setzt und sportlich ins Klo greift, der ist dann schnell weg.

    da hilft dann nur seriös und langfristig arbeiten oder man hat die Politik hinter sich wie die Dresdner diese Saison. landeshauptstädte haben es halt einfacher
    Dreseden hat gepokert und gewonnen, was hat das mit einer Landeshauptstadt zutun.Wären sie nicht aufgestiegen hätten sie ernsthafte Probleme gehabt, Landeshauptstadt hin oder her.
  9. #9

    Planwirtschaft?

    Zitat von zerosoul85 Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte man die TV-Vermarktung und die Medienpräsenz der Dritten Liga allgemein, zugunsten der ERSTEN Liga der Frauen mal endlich aufgeben.
    Klingt nach feministischer Planwirtschaft. Zuschauerzahlen und öffentliches Interesse an der dritten Liga sind mit der Frauenbundesliga nicht zu vergleichen.


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