Die berufene Göttin und der berufene Gott in Weiss in spe mag sich verständlicherweise nicht durch ein Kind die Karriere zerstören lassen.
Natürlich wird Deutschland von alleinerziehenden Schichtarbeiterinnen dominiert. Jeder Partner hat natürlich das maximale Recht seine Karriere auszuleben und schiebt die Verantwortung für gemeinsame Kind(er) auf den jeweilig anderen. Mit dem Ergebnis dass dann der Staat Ressourcen beistellen muss.
Am Ende kann sich jeder entscheiden wie er sein Leben gestalten möchte. Aber wenn ich den Beitrag richtig verstehe ist es besser sein Kind nachts ins "Kinderhotel" zu geben als dem kinderlosen Kollegen eine Nachtschicht zuzumuten oder sich mit dem Partner abzusprechen.
(In dern Kliniken herrscht halt immer noch der Feudalismus.)
Ich verstehe nicht, dass Eltern anstatt eine entsprechende Regelung und normale Arbeitszeiten, den Ausbau von Verwahranstalten fordern.
KiTa (das Ta kommt von TAG) sind enorm wichtig für die Entwicklung , auch die sprachliche) von Kindern.
Nachts jedoch gehören Kinder ins eigen Bett.

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