Westerwelle sollte vor allem da besorgt sein. Lt Spon:"Nicht alle nach Ägypten gereisten Islamisten hielten sich allerdings dauerhaft dort auf. So würden Weiterreisen nach Libyen, Syrien oder andere nordafrikanische Staaten beobachtet, wo sie auch in Ausbildungslager islamistischer Kämpfer gelangen könnten. "Ägypten hat die Funktion einer Drehscheibe bekommen", sagte der Sprecher."
Wie kann denn Deutschland in Mali intervenieren wenn die Gefahr besteht dass deutsche Islamisten da gefährdet werden könnten. Wenn Mursi nicht bereit ist diesen Banditentourismus zu bekämpfen, dann kann die Antwort zu weiteren Hilfen nur ein klares 'Nein' sein. Aber das ist wohl bei Merkel und Westerwelle zuviel verlangt.

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