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200.000 Kilometer im Tesla Roadster: Champion der Stromer

Tom GrünwegFür die meisten Kunden ist der Tesla Roadster ein nettes Gimmick, mit dem man Eindruck schinden kann. Für Hansjörg von Gemmingen ist der Elektro-Sportwagen ein vollwertiges Auto. Er fuhr damit mehr als 200.000 Kilometer in vier Jahren - weltrekordverdächtig.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...831761,00.html
  1. #160

    Wie manche Leute ihre Unwissenheit (oder Dummheit?)

    Zitat von ctrlaltdel Beitrag anzeigen
    Übersetzung? 14000 Umdrehungen?

    Ein Reifen 15 Zoll Reifen hat ein Durchmesser von ca. 60 cm. Also 0,6m mal Pi = 1,884 Meter pro Umdrehung * 14000 Umdrehungen = 26367 meter pro Minute oder 1582020 Meter pro Stunde oder 1582 Km/h. ALLE ACHTUNG, der Teska fährt also Überschall, un das mit Batteriebetrieb!
    in die Welt hinausposauen, bleibt unverständlich.

    Als "Übersetzung" bezeichnet man eine Vorrichtung.
    Darin wird der Wert einer physikalischen Größe in einen anderen Wert "übersetzt".
    In einem Getriebe sind das Umdrehungen/Minute.
    Das ist durch die Mechanik vorgegeben, durch das Übersetzungsverhältnis.
    Da ein Elektromotor ebenso wie ein Auto-/LKW-/Rennwagenmotor viel zu schnell dreht, als daß man diese Drehzahl direkt auf die Straße bringen könnte, wird eine Übersetzung(Getriebe) dazwischengeschaltet.
    Da ein Verbrennungsmotor recht "unflexibel"(Die Sache mit dem Drehmoment) ist, muß man ein mehrstufiges Getriebe einbauen.

    Das ist bei einem Elektromotor nicht mehr notwendig, da reicht eine starre Übersetzung (1:8 bis 1:9, "Untersetzung").
  2. #161

    nein, falsch

    Zitat von SpieFo Beitrag anzeigen
    in die Welt hinausposauen, bleibt unverständlich.

    Als "Übersetzung" bezeichnet man eine Vorrichtung.
    Darin wird der Wert einer physikalischen Größe in einen anderen Wert "übersetzt".
    In einem Getriebe sind das Umdrehungen/Minute.
    Das ist durch die Mechanik vorgegeben, durch das Übersetzungsverhältnis.
    Da ein Elektromotor ebenso wie ein Auto-/LKW-/Rennwagenmotor viel zu schnell dreht, als daß man diese Drehzahl direkt auf die Straße bringen könnte, wird eine Übersetzung(Getriebe) dazwischengeschaltet.
    Da ein Verbrennungsmotor recht "unflexibel"(Die Sache mit dem Drehmoment) ist, muß man ein mehrstufiges Getriebe einbauen.

    Das ist bei einem Elektromotor nicht mehr notwendig, da reicht eine starre Übersetzung (1:8 bis 1:9, "Untersetzung").
  3. #162

    nein, falsch

    Zitat von SpieFo Beitrag anzeigen
    in die Welt hinausposauen, bleibt unverständlich.

    Als "Übersetzung" bezeichnet man eine Vorrichtung.
    Darin wird der Wert einer physikalischen Größe in einen anderen Wert "übersetzt".
    In einem Getriebe sind das Umdrehungen/Minute.
    Das ist durch die Mechanik vorgegeben, durch das Übersetzungsverhältnis.
    Da ein Elektromotor ebenso wie ein Auto-/LKW-/Rennwagenmotor viel zu schnell dreht, als daß man diese Drehzahl direkt auf die Straße bringen könnte, wird eine Übersetzung(Getriebe) dazwischengeschaltet.
    Da ein Verbrennungsmotor recht "unflexibel"(Die Sache mit dem Drehmoment) ist, muß man ein mehrstufiges Getriebe einbauen.

    Das ist bei einem Elektromotor nicht mehr notwendig, da reicht eine starre Übersetzung (1:8 bis 1:9, "Untersetzung").
    es wird ein einstufiges Untersetzungs-Getriebe dazwischengeschaltet, dass die hohe Drehzahl des Elektromotors heruntersetzt = "untersetzt". Es tut mir leid, aber so ist es nunmal technisch richtig.
  4. #163

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Für die meisten Kunden ist der Tesla Roadster ein nettes Gimmick, mit dem man Eindruck schinden kann. Für Hansjörg von Gemmingen ist der Elektro-Sportwagen ein vollwertiges Auto. Er fuhr damit mehr als 200.000 Kilometer in vier Jahren - weltrekordverdächtig.

    200.000 Kilometer mit dem Elektroauto Tesla Roadster - SPIEGEL ONLINE
    Mich fasziniert es, dass sich Elektomobiität ganz langsam der Machbarkeit annähert, aber wie schwer sie sich damit tut. Es trifft mich auch persönlich: Ein Auto hatte und brauchte ich nie, und das Motorrad hat man mir gerade gestohlen. Da fragt man sich, wie es weitergehen soll, wenn man einerseits eigentlich ohne KFZ auskommt, weil man nahe bei der Arbeit mitten in der Stadt wohnt, und der Benzinpreis steigt und steigt, aber andererseits einmal im Jahr einen Motorradurlaub am Mittelmeer genießen will und das unbedingt braucht. Dass Elektro-Motorräder von Zero Motorcycles ähnliche oder noch bessere Fortschritte machen wie Tesla stand ja vorige Woche im SPIEGEL. Ich bin am Grübeln, ob ich mir das jetzt schon antun soll: Dreimal soviel investieren wie konventionell, und für den Urlaub eine umfassende Recherche anstellen, wo genau in Spanien oder Griechenland oder auf welcher Mittelmeerinsel ich aufladen kann. Inklusive Diskussionen mit spanischen "lampistas" ob die Sicherung durchknallen wird usw., Spanier haben das Talent zu einem extensiven theatralischen Redeschwall. Oder - wenn ich in der Not eine Freileitung anzapfe, Ärger mit der Guardia Civil. Interessant ist z.B. diese Spanien-Karte der E-Tankstellen. Hin- und Rückreise nur mit dem Autozug. Wahrscheinlich wird es auch noch Ewigkeiten dauern, bis Fähr-Reedereien Auflademöglichkeiten auf dem Schiff anbieten (bla..bla..SOLAS bla..bla..Explosionsgefahr...). Ich weiß nicht - ich bin hin- und hergerissen.
  5. #164

    Zitat von ctrlaltdel Beitrag anzeigen
    Also Wenn der Motor 14000 Umdrehungen hochdreht und er hat noch eine "Übersetzung" dann drehen sich die Räder ja noch schneller. Oder sollte das etwa "Untersetzung" heißen? (ich bin ja flexibel)
    Auch eine Untersetzung ist eine Übersetzung, und zwar eine mit negativem Logarithmus. Jetzt alle zufrieden?
  6. #165

    nein, nicht zufrieden

    Zitat von Hamberliner Beitrag anzeigen
    Auch eine Untersetzung ist eine Übersetzung, und zwar eine mit negativem Logarithmus. Jetzt alle zufrieden?
    Sie hätten möglicherweise recht, wenn wir uns hier in einem linguistischen oder mathematischen Forum befänden. Aber es geht hier um Mechanik und Automobiltechnik. Und da sind die Begriffe nunmal so festgelegt wie ich sie verwendet habe.
  7. #166

    Spielzeug

    für Spieler. Devisenzocker meets spannendes Elektromobil. Wer bezahlt den Spaß?
  8. #167

    Zitat von ctrlaltdel Beitrag anzeigen
    Sie hätten möglicherweise recht, wenn wir uns hier in einem linguistischen oder mathematischen Forum befänden. Aber es geht hier um Mechanik und Automobiltechnik. Und da sind die Begriffe nunmal so festgelegt wie ich sie verwendet habe.
    "Untersetzung" ist vllt etwas umgangssprachlich. Im Prinzip hat man bei einem herkömmlichen Pkw-Getriebe auch eine "Untersetzung" (Antrieb dreht schneller als Abtrieb, abhängig vom gewählten Gang), welche durch das Übersetzungsverhältnis i beschrieben wird. Das ist natürlich einigen Leuten zu lang, und es wird einfach die "Übersetzung i" daraus. Und schon hat man das Dilemma, dass der Begriff doppelt belegt ist
  9. #168

    das halte ich für ein Gerücht

    Zitat von hansglück Beitrag anzeigen
    Und so zweifelhaft die englische Tesla Ausgabe von "top gear" auch sein mag, auf dem Rundkurs war der Tesla schneller wie ein Porsche 911 GT3.
    Das kann nur ein Mickey-Mouse Rundkurs gewesen sein und dann auch nur eine Runde, denn danach ist der Akku des Tesla leer, Rennen gehen aber über 300 km Distanz.
  10. #169

    Co2 der Akkuproduktion

    Die Empfa Studie zur Akkuherstellung berücksichtigt nur einen kleinen Teil des Energiebedarfs der Akkuherstellung,
    Ein Akku benötigt 3-5 Tonnen Co2 ca. 10-15% der Stromerzeugung (EUmix) bzw. des Diesels








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