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200.000 Kilometer im Tesla Roadster: Champion der Stromer

Tom GrünwegFür die meisten Kunden ist der Tesla Roadster ein nettes Gimmick, mit dem man Eindruck schinden kann. Für Hansjörg von Gemmingen ist der Elektro-Sportwagen ein vollwertiges Auto. Er fuhr damit mehr als 200.000 Kilometer in vier Jahren - weltrekordverdächtig.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...831761,00.html
  1. #150

    Zitat von radler2 Beitrag anzeigen
    Dann sollten Sie sich vielleicht mal schlau machen, wie lange denn so ein Mercedes SL haelt - ich vermute mal dringend, die bekommen alle ein H-Kennzeichen, wenn sie vorher nicht verunfallen. Entsprechend teuer ist auf Dauer das regelmaessige Austauschen der Akkus...

    Bei 200.000 km in 4 Jahren kann man das wohl verschmerzen, aber nicht bei Laufleistungen, die man ueblicherweise bei so einem Spassmobil erwarten kann.
    aus meinem Bekanntenkreis mit einigen Porsche Fahrern von älteren Porsches kann ich ihnen sagen, da gibt es aufrund der späteren Mängel kaum einen Kundendienst unter 5.000 Euro. Da hat man den Akku mit aktuell 9.800 Euro alle 7 Jahre auch bald bezahlt, aber eben an Getriebe, Motor Verschleiß und anderen Benziner Krankheiten.
  2. #151

    Sie haben was vergessen

    Zitat von hansglück Beitrag anzeigen
    Genauso Mause-Tot wie Porsche: Nur zwei Sitze für Erwachsene, kaum Kofferraum, großer Verbrauch, unbequem... dafür gibt bestimmt niemand 100.000 aus, Fragen Sie mal Porsche, die weinen über den geringen Umsatz.
    Ein Porsche hat aber nicht nur 100 km Reichweite und fährt zudem locker 250 und nicht nur 200 wie ein Tesla, der auf der Autobahn von jedem Golf TDI mit 140 PS abgeledert wird. Zudem kostet ein Porsche Boxster mit 260 Spitze nur die Hälfte des Tesla, den der Porsche in Bezug auf Komfort, Verarbeitung und Fahrverhalten um Längen schlägt.
  3. #152

    Zitat von ctrlaltdel Beitrag anzeigen
    Also Wenn der Motor 14000 Umdrehungen hochdreht und er hat noch eine "Übersetzung" dann drehen sich die Räder ja noch schneller. Oder sollte das etwa "Untersetzung" heißen? (ich bin ja flexibel)
    ok, sorry, ich bin kein Ingenieur :)
  4. #153

    Zitat von hansglück Beitrag anzeigen
    aus meinem Bekanntenkreis mit einigen Porsche Fahrern von älteren Porsches kann ich ihnen sagen, da gibt es aufrund der späteren Mängel kaum einen Kundendienst unter 5.000 Euro. Da hat man den Akku mit aktuell 9.800 Euro alle 7 Jahre auch bald bezahlt, aber eben an Getriebe, Motor Verschleiß und anderen Benziner Krankheiten.
    Ja nee, schon klar.
    Nachdem ich jetzt einen Porsche-Besitzer kenne wart ich mal ab, was der so erzählt.

    Früher mal Mobileresident, dann Leistungsträger, jetzt Hansglück, was?
    Die Geschichten sind diesselben.
  5. #154

    vielleicht auch nicht

    Zitat von Cephalotus Beitrag anzeigen
    IBM sagt, dass eine kommerzielle Verwendung vielleicht in 10 Jahren machbar ist.

    Die 5000kWh/kg erscheinen mir aber utopisch.

    Im übrigen wird so ein Li-Luft Akku beim Entladen immer schwerer, da der sauerstoff dann in der Zelle gebunden ist. Der Effekt ist dramatisch.

    Darüber hinaus gibt es Probleme, für die meiens Wissens noch gar keine Lösung in Sicht ist, z.B. die vollständige Entfeuchtung der Luft, denn Wasser(dampf) sollte in die Zelle nicht eindringen.

    Für mich ist die Li-Luft Zelle ungefähr sowas wie der Fusionsreaktor.

    Vielleicht gibt es das mal, vielleicht ist es auch ganz toll, vielleicht aber auch nicht.

    Durchsetzen wird sich im Traktionsbereich die nächsten Jahre nicht die Zelle mit der höchsten Energiedichte (wer Langstrecke + E-Motor will nimmt nen plug-in-Hybrid), sondern die Zelle mit dem geringsten Preis pro kWh bei akzeptabler Lebensdauer (80% nutzbare Kapazität nach 200.000km und 10-15 Jahren)
    Und bei der mit Methanol (oder sogar Ethanol ? ) betrieben Brennstoffzelle handelt es sich wohl erst recht um typisch Frauenhofersche Schnapsideen:

    Membranes for direct ethanol fuel cells - Fraunhofer Institute for Interfacial Engineering and Biotechnology


    Viel zu voluminös, zu schwer,zu heiß, zu teuer………

    Schon vor mehr als 40 Jahren hat man sich im Schwabenland darum bemüht !

    Mit dem Geld, das dort verpulvert wurde , hätte man wirklich Sinnvolleres anstellen können.

    Allerdings auch von den Supermembranen, die hier eingebaut werden sollten :

    Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden: Li-Tec


    >>> der Firma Li Tec Battery GmbH Kamenz, eine Tochtergesellschaft von Evonik mit Anteilen zu (50.1%) und Daimler (49.9%), in Sachsen professionell her¬gestellt. Der erste Einsatz in der Elektromobilität soll 2012 serienmäßig in Elektroversionen der Mercedes B-Klasse sowie des Smart Fortwo sein. Das da¬bei gewonnene Know-How will Evonik dann in die Produktion der Großakkumulatoren einfließen lassen.<<<

    Ist schon sehr lange nix mehr zu hören.

    Auch wieder so ein mit Steuergeldern beheizter östlicher Leuchtturm ?
  6. #155

    Zitat von DerBlicker Beitrag anzeigen
    Ein Porsche hat aber nicht nur 100 km Reichweite und fährt zudem locker 250 und nicht nur 200 wie ein Tesla, der auf der Autobahn von jedem Golf TDI mit 140 PS abgeledert wird. Zudem kostet ein Porsche Boxster mit 260 Spitze nur die Hälfte des Tesla, den der Porsche in Bezug auf Komfort, Verarbeitung und Fahrverhalten um Längen schlägt.
    naja, ein Boxster ist aber eben... auch nur ein Boxster, langweilig, beliebig, häufig anzutreffen und überhaupt nicht innovativ. Hoher Wertverfall, da Massen Produkt (Tesla auf 2500 weltweit begrenzt). Im Verhältnis zu Tesla schlechter Service.. (Tesla kommt zu einem direkt nach Hause). Laut, langsam in der Beschleunigung, Sprit Schluckend..

    Aber in der Endgeschwindigkeit schneller, genauso wie der TDI, das stimmt. Sobald es hier in Deutschland einmal eine Begrenzung geben wird wie überall auf der Welt (und ich hoffe, es dauert noch sehr lange, ich fahre selber gerne schnell), hat sich das Thema aber auf die Theorie oder die Rennstrecke begrenzt. Und so zweifelhaft die englische Tesla Ausgabe von "top gear" auch sein mag, auf dem Rundkurs war der Tesla schneller wie ein Porsche 911 GT3.
  7. #156

    Zitat von radler2 Beitrag anzeigen
    Ja nee, schon klar.
    Nachdem ich jetzt einen Porsche-Besitzer kenne wart ich mal ab, was der so erzählt.

    Früher mal Mobileresident, dann Leistungsträger, jetzt Hansglück, was?
    Die Geschichten sind diesselben.
    eigentlich bin ich einfach nur von einem Produkt überzeugt, dass aus eigener Erfahrung zukunftsweisend und umweltschonend zugleich ist, wenn ma es richtig einsetzt. Dafür nehem ich auch gerne einige für mich nebensächliche Kompromisse in Kauf (Ich fahre im Alltag keine 300 Kilometer).
  8. #157

    rechnen sie mal

    Zitat von hansglück Beitrag anzeigen
    7 Jahre für eine Akku sind bei Ihnen oft ? Eine Reichweite, die im Alltag mehr als genug ist, dazu so fantastisch lautlos mit offenem Verdeck, für eine Tankfüllung nur 8 Euro und damit nahezu jeden Porsche in der Beschleunigung hinter sich lassen, mit Solarzellen auf dem Carpot Umwelttechnisch absolut vertretbar ? Bei Mercedes zahlen sie 80.000 Euro mehr, um eine minimal geringere Beschleunigung zu bekommen (3,8 SLS zu 3,7 bei Tesla). Und das Tesla Fahrer häufig Vorreiter in Solartechnik sind, diese manchmal selbst verkaufen aber sehr häufig nutzen hat sich mittlerweile auch herum gesprochen. Da können Sie mit ihrem Diesel machen was sie wollen, der ist selbst dann noch dreckig, wenn sie ihn selbst im Garten fördern.
    ... nach was der TESLA so an strom braucht fuer eine voll-ladung und dann werden sie sehen, dass sie das NICHT mit ein paar solarzellen auf dem carport hinbekommen. auch wenn sie das ganze hausdach mit solar zudecken... reicht immer noch nicht....

    oft denkt der TESLA fahrer halt, dass strom aus der steckdose kommt und sein auto komplett emissionsfrei faehrt. wie der strom in die steckdose kommt ist da zweitrangig....
  9. #158

    Zitat von hansglück Beitrag anzeigen
    eigentlich bin ich einfach nur von einem Produkt überzeugt, dass aus eigener Erfahrung zukunftsweisend und umweltschonend zugleich ist, wenn ma es richtig einsetzt. Dafür nehem ich auch gerne einige für mich nebensächliche Kompromisse in Kauf (Ich fahre im Alltag keine 300 Kilometer).
    umweltschonend nur wenn sie ihren TESLA mit 100% wind/solar energie betanken....

    zukunftsweisend? klar... 100,000 euro anschaffungspreis und ein akku-pack nach 7 jahren zum preis eines kleinwagens. wobei die produktion von den akkus ein riesenaufwand ist und nicht eben umweltfreundlich.
    selbst wenn die kosten sehr positiv gerechnet sich in den naechsten 5 jahren halbieren sollten.... 50,000 euro waeren immer noch eine ganze menge holz.

    davon abgesehen: der batterie verbreitung sind dank begrenzter lithium vorrate und produktionskapazitaeten auch schranken gesetzt....
  10. #159

    Zitat von texas_star Beitrag anzeigen
    ... nach was der TESLA so an strom braucht fuer eine voll-ladung und dann werden sie sehen, dass sie das NICHT mit ein paar solarzellen auf dem carport hinbekommen. auch wenn sie das ganze hausdach mit solar zudecken... reicht immer noch nicht....

    oft denkt der TESLA fahrer halt, dass strom aus der steckdose kommt und sein auto komplett emissionsfrei faehrt. wie der strom in die steckdose kommt ist da zweitrangig....
    oh man, SIE scheinen wirklich viele Tesla Fahrer zu kennen, wohl schon auf einem Stammtisch gewesen, was ?








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