isthe.comEin PC an einer US-amerikanischen Universität hat die bislang größte bekannte Primzahl gefunden. Das Zahlenmonster hat 17,4 Millionen Stellen. Ausgedruckt auf Papier würde sie fast 6000 Seiten füllen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...-a-882646.html
Der Autor meint vermutlich SETI@home.Gimps funktioniert damit ganz ähnlich wie das Seti-Projekt, bei dem Freiwillige die Rechenpower ihres PCs für die Suche nach Signalen Außerirdischer im kosmischen Rauschen zur Verfügung stellen.
"Das" SETI-Projekt ist sehr viel mehr als das.
Als Stresstest für einen Großrechner geeignet, aber ansonsten Stromverschwendung!.
Der letzte Absatz ist so nicht korrekt: man muss keine Primzahlen suchen um die Verschlüsselung besser zu machen. Man kann sehr einfach beliebig große Primzahlen konstruktiv, innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde, erzeugen. Eigentlich muss man noch nicht einmal Primzahlen für RSA verwenden, da bereits Zahlen mit gewissen "Primzahleigenschaften" genügen.
Man kann also nicht davon sprechen, dass das Wissen über eine bestimmte Primzahl besonders interessant ist. Interessant ist lediglich die Suche selbst, da dort neue Verfahren entwickelt werden, damit die Suche auch zu einem Ende kommt.
Es ist nicht die größte Primzahl, sondern die größte MERSENNE-Primzahl!!! Wenn man mit einem Computer-Algebra-Programm die Primzahlen aus http://primzahlen.zeta24.com/de/primzahltabelle.php aufsteigend miteinander multipliziert und zum Schluß 1 addiert, kommt man relativ leicht auf Primzahlen mit mehr als 17,4 Millionen Stellen. In http://primzahlen.zeta24.com/de/primzahltabelle.php sind 37 Milliarden Primzahlen mit einer Durchschnittslänge von etwa 10^6 drin, nur um die Größenordnung klar zu machen. Den Beweis, dass das Produkt der Primzahlen 1 ebenfalls eine Primzahl ist, muss ich hier doch nicht führen, oder?
ein Computer ( vulgo Rechner ) "entdeckt" keine Zahlen,
er BERECHNET sie.