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16 Tote in Afghanistan: Amokläufer vom Chaos-Stützpunkt
REUTERS16 afghanische Zivilisten sind tot, erschossen von einem US-Soldaten - jetzt fürchten die Amerikaner Rache. Der mutmaßliche Amokläufer soll von derselben Basis im Bundesstaat Washington kommen wie das berüchtigte "Kill Team". Experten sagen, der riesige Stützpunkt sei außer Kontrolle.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...820780,00.html
- #1 12.03.2012 12:51 von
- #2 12.03.2012 12:55 von
- #3 12.03.2012 12:56 von
- #4 12.03.2012 12:59 von
"Time to go ..."
... auch für die Deutschen Soldaten. Auch sie werden durch solche Aktionen unnötig zu Zielscheiben gemacht.
Mehr braucht man darüber eigentlich nicht mehr diskutieren. Höchstens, wie man sich in Zukunft aus solchen Kriegen heraushält. - #5 12.03.2012 13:00 vonAch ist das so?Die "Los Angeles Times" bezeichnete Lewis-McChord im vergangenen Jahr als "Stützpunkt vor dem Absturz".
In meiner Army Times steht Jahr fuer Jahr wieder das Ft Lewis einer der bliebtesten US Stuetzpunkte in den lower 48 ist!
Zumindest wenn man nach persoenlichen Meinungen der Soldaten fragt.
Ich war vor etlichen Jahren einmal dort und habe eine aehnliche Meinung. Saemtliche Anlagen sind Top gepflegt gewesen und die Unterkuenfte weit ueber dem Army standart gewesen!
Die Ausruestung und Trainingsmoeglichkeiten sind erster Guete.
Natuerlich gibt es dort sehr viele junge Soldaten die sich abends mit ihren Autos treffen, Musik hoeren, Bierchen trinken und hier und da ein paar kleine rennen veranstalten und es am WE in den oertlichen Bars eventuell mal etwas zu sehr knallen lassen ...
Dies hat aber nichts mit einem Standort per se zu tun.
Munster oder Seedorf in Dtl sind da aehnlich, wenn auch nochmal um Welten kleiner ...
Das sich an einem Standortkomplex mit 80.000 Soldaten Selbstmorde ereignen ist ueberaus tragisch, aber de facto leider normal!
Man sollte die Selbstmorde dort erstmal mit dem Mittel aller Selbstmorde von US Soldaten vergleichen.
Dann kann/muss man noch in erwaegung ziehen das der Dienst bei der Infanterie natuergemaess groessere mentale Belastungen ,die einem Selbstmord ausloesen koennten, fordert
als zB der Dienst bei der Luftwaffe oder in irgendeinem Buero! - #6 12.03.2012 13:01 von
- #7 12.03.2012 13:05 von
inteligenz
intelligenz ist per definition die faehigkeit zusammenhaenge zu erkennen.
toeten ohne bedroht zu werden ist absolut falsch
menschen zu verletzen ist ebenfals falsch
die aktionaere der ruestungsindustrie verdienen gut am krieg,
die einfachen leute bezahlen in jeder hinsicht die rechnung fuer den krieg
krieg fuehrt zu leid, schmerz, tot und unterdrueckung.
mal ueberlegen was uns diese zusammenhaenge sagen, ohne ihre "intelligenz"au ueberfordern. - #8 12.03.2012 13:06 von
.
Hinter jedem GI steckt doch auch eine Familie, oder? Welche Mutter kann, nach all den Nachrichten die es allein seit 2003 aus den Kriegsgebieten (mal die Beschreibung der Veteranen aus den letzten 40 Jahren außen vor gelassen) gibt, denn ihren Sohn/Tochter freiwillig in den Krieg ziehen lassen?
- #9 12.03.2012 13:09 von
.
.... umso schlimmer, nicht? Da kann man dann ja gar nicht nicht mehr sagen, daß die aus Dummheit freiwillig in den Krieg gezogen sind.
Übrigens: wir schreiben da immer so leichtfertig von Krieg.
Krieg = Männer, Frauen und Kinder zu unterdrücken, demütigen, verkrüppeln, verstümmeln, ermorden, deren Land zu verwüsten zu berauben, das Recht des Stärkeren durchsetzen.
Zumindest seht ich das so, ohne Studium....:-)
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