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16. Etappe der Tour de France: Voeckler gewinnt, Titelverteidiger Evans enttäuscht

REUTERSSchwerer Ritt in den Pyrenäen: Thomas Voeckler hat die 16. Etappe der Tour de France gewonnen. Im Kampf um das Gelbe Trikot musste Vorjahressieger Cadel Evans erneut den Gesamtführenden Bradley Wiggins ziehen lassen - und hat nun kaum noch eine Chance auf die Titelverteidigung.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,845151,00.html
  1. #1

    Was für eine langweilige Tour. Wiggins fährt scheinbar schwerelos allen anderen davon und Cadel Evans möchte nicht seinen Toursieg aus dem letzten Jahr durch einen Dopingfund gefährden, also spritzt er ein bisschen weniger, was seine permanenten Leistungseinbrüche zur Folge hat, denn kein ungedopter Mensch könnte das vollbringen, was Wiggins gerade vorlegt.
    Der Tourfunk raubt dann die letzte Spannung. Jeder Fahrer weiß genau in welcher Situation er wie schnell zu fahren hat. Einfach nur langweilig...
  2. #2

    Schade um den Radsport

    Zitat von Jörgi1980 Beitrag anzeigen
    Was für eine langweilige Tour. Wiggins fährt scheinbar schwerelos allen anderen davon und Cadel Evans möchte nicht seinen Toursieg aus dem letzten Jahr durch einen Dopingfund gefährden, also spritzt er ein bisschen weniger, was seine permanenten Leistungseinbrüche zur Folge hat, denn kein ungedopter Mensch könnte das vollbringen, was Wiggins gerade vorlegt.
    Der Tourfunk raubt dann die letzte Spannung. Jeder Fahrer weiß genau in welcher Situation er wie schnell zu fahren hat. Einfach nur langweilig...
    Als zwar immer noch begeisterter, aber seit einigen Jahren sehr skeptischer Radsportfanatiker kann ich die Meinung von Jörgi1980 nur teilen.
    Einige Dinge sollten geändert werden:

    - Tourfunk abschaffen
    - JEDEM Fahrer wird tgl. vor dem Rennen und nach dem Rennen sowohl eine Urinprobe, als auch eine Blutprobe entnommen. Die Proben werden auf drei Proben verteilt. A-, B- und C-Probe. Die C-Probe muss mindestens zehn Jahre aufgehoben werden, um evtl. neue Mittel später nachweisen zu können. Jeder der des Dopings überführt wird, bekommt eine lebenslange Sperre, muss sämtliche Prämien und Gehälter zurückzahlen und die Siegerlisten werden auch rückwirkend (ohne Zeitbegrenzung) geändert.

    Es gibt noch eine zweite Variante: Alle dürfen dopen, egal wie, egal was, egal wann. Dann müssen die Pharmakonzerne nicht mehr im stillen Kämmerlein arbeiten. Menschenversuche sind dann eben offiziell möglich.
  3. #3

    Wieso nur Wiggins?

    Zitat von Jörgi1980 Beitrag anzeigen
    Was für eine langweilige Tour. Wiggins fährt scheinbar schwerelos allen anderen davon und Cadel Evans möchte nicht seinen Toursieg aus dem letzten Jahr durch einen Dopingfund gefährden, also spritzt er ein bisschen weniger, was seine permanenten Leistungseinbrüche zur Folge hat, denn kein ungedopter Mensch könnte das vollbringen, was Wiggins gerade vorlegt.
    Der Tourfunk raubt dann die letzte Spannung. Jeder Fahrer weiß genau in welcher Situation er wie schnell zu fahren hat. Einfach nur langweilig...
    Wieso nur Wiggins? Was ist mit Fromme (der neue "Shootingstar") und Nibali? Die sind genau so stark wie Wiggins.
    Oder was ist mit dem gestrigen Sieg von Voeckler? Der war auf der Strecke doch ganze 10 Minuten schneller! Und alle anderen, die ständig vor Wiggins über die Ziellinie fahren? Wo sehen Sie die übermenschliche Leistung von Wiggins im Vergleich dazu?


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