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15 Beobachtungen: Was Hacker auf einem Kongress alles machen

DPASie hören Vorträge, diskutieren Ethik, knacken Programme und Rechner: Mehr als 6000 Hacker haben sich in Hamburg auf dem Kongress des Chaos Computer Clubs getroffen. Was sonst noch geschah: 15 Eindrücke vom Klassentreffen der Geeks und Nerds.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/2...-a-875161.html
  1. #1

    ????

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie hören Vorträge, diskutieren Ethik, knacken Programme und Rechner: Mehr als 6000 Hacker haben sich in Hamburg auf dem Kongress des Chaos Computer Clubs getroffen. ....
    "........Der zählt nach Angaben von Club-Sprecher Frank Rieger nach einem deutlichen Zuwachs mittlerweile mehr als 4000 Mitglieder."
    Schade das man nicht so viel über die Gäste und Clubs in anderen Ländern erfährt. 1 russischer Hacker der über Schnüfelsoftware informierte, ein Amerikaner der überall und niergends ist und sonst?
    Wie vernetzt ist der CCC?
    Vieles klingt nach normaler Programmierung, hat wenig mit Chaos zu tun und auch die Organisation scheint das Wort Chaos nicht zu verdienen.
    15 Beobachtungen und doch keine Aussage!
    #Nachgedacht
  2. #2

    15 Beobachtungen: Was Hacker auf einem Kongress alles machen

    Vorbemerkung:Sie mögen nur Fotos, die sie selbst schießen

    Geeks mögen es gar nicht, wenn man sie fotografiert. Sie empfinden das als Belästigung. Einem befreundeten Journalisten wurde nach einem Schnappschuss gedroht: Man werde ihn im Auge behalten. Komisch: Gleichzeitig fotografieren und filmen sich die Teilnehmer des Kongresses ständig selbst."

    Euer Humor ist so herzerfrischend, ich habe viel gelacht und musste sofort Mr.Anderson nein natürlich Neo aus Matrix denken.

    Phoenix2006, die Unbestechlichen
  3. #3

    ....

    das jahresrückblick 2012 von frank rieger & fefe, war der beste
    denn ich bis jetzt gesehen habe.
    da kann sich so mancher was von abschauen.
    selten so gelacht...: FNORD Jahresrückblick 2012 - FNORD News Show [29C3] - YouTube

    @die angstbeisser ole reißmann und judith horchert:
    warum klingt dieser artikel so, als handle es sich um eine andere spezies?
    "sie haben, sie pflastern..., sie vergötteren..., sie verlassen..u.s.w"

    währe schön auch mal zu erwähnen was wir (und Sie) dem CCC zu verdanken haben (look wiki;-)
    die mitgliederzahl mit einem hundeclub zu vergleichen, ist wirklich erbärmlich...deswegen mein begriff angstbeisser, anders kann ich mir Eure wortwahl nicht erklären.

    guden rutsch!

    (sorry für rechtsschreibung. aber beim dritten versuch vergehts einem langsam...)
  4. #4

    hmm?

    Zitat von cocomo.jr Beitrag anzeigen
    ... warum klingt dieser artikel so, als handle es sich um eine andere spezies? ... währe schön auch mal zu erwähnen was wir (und Sie) dem CCC zu verdanken haben ... die mitgliederzahl mit einem hundeclub zu vergleichen, ist wirklich erbärmlich...
    Hmm, was ist daran erbärmlich? Das zeigt nur, dass der CCC eben kein Massenclub ist, mehr nicht. Ansonsten war dieser Artikel eben ein Blick von aussen, nicht immer muss gleich die ganze Geschichte des CCC erzählt werden. Irgendwie haben Sie das in den falschen Hals bekommen
  5. #5

    Spießig

    Ziemlich spießig wirkt dieser Artikel, besonders da die Schreiber zur Generation Y gehören, denen man eine Nähe zur IT und Verständnis für Nerdigkeit als Ausdruck von Individualität unterstellt. Wenn es ein altgedienter Kulturredakteur der Rheinischen Post gewesen wäre, dann hätte ich den "culture gap" noch verstanden.
  6. #6

    xs

    Seid über 30 Jahren ist der CCC eine der allerwichtigsten Institutionen für Deutschland. Den Kongress als einen Haufen skurriler Typen hinzustellen mag vielleicht ganz lustig sein, aber hin und wieder könnte ein ernsthafter Artikel ganz hilfreich sein. Nur für eure Leser, aber immerhin.

    Stefan
  7. #7

    Geeks und Nerds...

    ... die Spezialisten von morgen (und heute)!
    Nur weil man etwas nicht verstehen will oder kann, muss man es nicht schlecht machen. Das eigene Unvermögen sollte nicht Antrieb zu herablassendem Verhalten werden.
    Wohlwollend ist anders!
  8. #8

    In dem Beitrag ist kein Wort...

    ...über die Probleme, die in vielen Vorträgen angesprochen wurden, zu finden. Da gab es z.B. einen Workshop über die Gemeinsamkeiten von investigativen Journalismus und Hacken. Kann Spiegel-Online weder mit dem einen, noch etwas mit dem anderen Thema anfangen?
    Zugegeben, manche Beiträge waren einem SPON Redakteur vielleicht zu technisch, aber da hätte man mal die Kollegen von Heise fragen können... Was Hacker auf dem Kongress noch gemacht haben, war z.B. die rechtliche Lage der Online-Durchsuchung zu bewerten. Das ist sicher auch ein Thema, der Journalisten betroffen machen sollte - Stichwort Schutz der Informanten.
  9. #9

    Fazit?

    Was genau ist die Aussage des Artikels? Der Bericht über den Kongress, so wie er hier steht, hätte wahrscheinlich auch in 5 Sätzen zusammengefasst werden können. Irgendwie erinnert mich das ganze an den Deutschunterricht in der Schule - Kurze Aussagen streeeeeeecken.
    Etwas mehr Hintergrundinfos wären meiner Meinung nach wünschenswert gewesen, über das Thema gibt es eine Menge zu sagen, bspw. hätte ein Wort über die Vortragsthemen und -Inhalte verloren werden können.

    Lg und guten Rutsch euch allen! :-)


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