Ich würde gerne Wissen, wie viel Geld China in seinem Staatsbeutelchen bunkert...
Wem beim Anblick des chinesischen Tianmen-Bergs noch nicht der Atem stockt, der kann nun was erleben: Auf einer Höhe von 1400 Metern lädt ein neuer Sky Walk zum Spaziergang über dem luftigen Nichts ein - ein Ausflug, der Touristen einiges Vertrauen abverlangt.
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...797302,00.html
Ich würde gerne Wissen, wie viel Geld China in seinem Staatsbeutelchen bunkert...
wenn sie nächstes mal einen fotoreporter nach china schicken, sagen sie ihm doch bitte, er möge doch den walk of faith wenigstens einmal aus einer perspektive fotographieren, aus der man tatsächlich sieht, wie das von oben aussieht.
dankeschön.
"made in.." meint ja auch lediglich das Land, in dem ein Produkt hergestellt wird. Da dies - abgesehen von spezielle räumlich gebundene Produktionsressourcen benötigenden Gütern oder bestimmten Hightech-Produkten - nunmal seit Jahrzehnten zunehmend in Billiglohnländern geschieht und zum anderen sich die Produktion/Weiterverarbeitung vieler Dinge heutzutage nicht mehr nur in nur einem Land, sondern z. T. einer ganzen Reihe von Ländern vollzieht, ist jene einst so großzügig und prominent aufgebrachte, auch der Vermarktung in bestimmten Ländern dienliche Information immer weniger zu finden, zumindest bei Produkten westlicher Unternehmen.
Zuweilen sieht man mal den Ausdruck "engineered in..", "designed in.." etc., um zum den Anteil der tertiären/quartären bzw. geistigen Leistung (Idee, Konzept, Design) an dem Gesamtherstellungsprozess eines Produktes einer bestimmten Volkswirtschaft (etwa im Kontext einer brancheninternen, -verwandten oder aber generellen, abgekoppelten Marketingstrategie) auszuweisen bzw. hervorzuheben.
Der Ausdruck "manufactured in.." scheint das "made in.." mehr und mehr abgelöst bzw. spezifiziert zu haben, da er i. d. R. das alleinige industrielle Herstellungsland nennt.
@all: Korrekturen und Ergänzungen sind willkommen ;)
Nochwas zum Thema MagLite: Die Aufschrift/Gravur "made in USA" bezahlt der Kunde m. E. n. noch immer mit einem miserablen Preis-Leistungsverhältnis. Die Umstellung auf LED kam ja sehr spät. Der alten Technik mit ihrem unregelmäßigen Lichtfeld folgten ebenso minderwertige und veraltete Diodenmodule, so dass man schon seit einigen Jahren von anderen Herstellern (meist Fernostproduktion) wesentlich bessere Qualität zu deutlich günstigeren Preisen erhält (siehe z. B. ... aus der Asche).