AFPGebräunt, gebleicht, geliftet. Die ganze High Society von Manhattan schien auf den Beinen, als es bei Sotheby's zur Rekord-Auktion kam: Edvard Munchs "Der Schrei" wechselte für bislang nicht dagewesene 119 Millionen Dollar den Besitzer - die Botschaft des Vorbesitzers ging dabei fast unter.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...831065,00.html
mit dem Geld hätte man zig Tausenden Menschen auf der Welt den letzten Hilfeschrei ersparen können, anstatt dessen setzt sich die Schickeria zusammen und bietet 119 Mio für altes Öl alten Stoff und ein optisch durchaus grenzwertiges Bild, das ähnlich wie manche Aktien einfach nur hochgepokert wird. Genauso wie der erste Aktienpoker um 1750 (Südseeaktien)
Ich finde das "Dislike" um nicht andere Ausdrücke zu gebrauchen.
Pervers!
Wäre interessant,wenn die Reporter etwas ausführlicher über die Demonstranten der Gewerkschaft bzw. den Grund des demonstrierens geschrieben hätten.
Schön das es überhaupt erwähnt wurde!
fragen danach wievielen menschen damit geholfen wäre, sollten allerdings nur solche menschen stellen, die sich nicht ein handy, fernseher auto, jedes jahr ne neue hose oder ähnliches zulegen, öfter essen geht oder ins kino - anstatt mit der hälfte ihres gehaltes gutes zu tun. ja man glaubt es kaum wie unglaublich viel man damit tun kann. im vergleich zu den armen dieser welt lebt hier jeder inkl. hartzIvlern in saus und braus. wer da nicht nicht zuerst bei sich anfängt und es anderen vorhält, ist ein elender heuchler (ja die welt zu verändern ist am leichtesten, wenn man bei sich selbst anfängt, selbst unter der voraussetzung, dass es anderen leichter fällt sie zu verändern)
"Es ist jeden Penny wert, den der Sammler dafür bezahlt hat", sagt Meyer...
Bei einen Mindestlohn von 8.50 € muss man auch nur ca. 6500 Jahre dafür arbeiten.
Was soll das Klagen? Das Geld ist ja nicht weg. Der eine Superreiche gibt es, ein anderre nimmt es, wie er es dann verwendet, wäre eine gute Frage, der Kauf selbst hat aber selbst eigentlich keine Bedeutung hinsichtlich der Verwendung des Geldes...
Das ist Wertpapierhandel der Superreichen, gestützt auf ein nicht mehr nachvollziehbares Anbetungsbedürfnis der entgötterten Menschheit.
Mir gehen diese ganzen Moralapostel auf die Nerven. Als wenn das Geld des Sammlers sonst für hungernde Menschen oder für soziale Zwecke ausgegeben würden. Manche Weltverbesserer leben leider hinterm Mond. Wenn ihm das Werk das Geld wert ist, dann soll es so sein. Mir ist es egal ob er es für Gemälde, Autos, Häuser oder sonstwas ausgibt. Es ist das Geld des Sammlers!