Die Hauptverbindung zwischen der Biochemie und dem Gen einerseits liegt in den Eigenschaften einiger einfacherer Moleküle, die in lebenden Zellen vorkommen.
Die DNS ist eine aufregende und wichtige Verbindung, doch hängt sie hinsichtlich ihrer Aktivität und Replikation von anderen Molekühlen und Strukturen ab. Am wichtigsten sind dabei die spezielle, aber überall auftretenden Strukturen der Zellmembranen. Sie werden von Kräften zusammengehalten, die so schwach sind wie die, welche eine Seifenblase bilden.
Die Physiker wissen, dass die mikroskopischen Eigenschaften der Atome und ihrer Bestandteile mit den großräumigen Eigenschaften des Weltalls in Verbindung stehen.
Die schwache Kernkraft bestimmt zum Beispiel die Geschwindigkeit des radioaktiven Zerfalls eines Elements. Feste Materie kann nur deswegen existieren, weil die schwache Kernkraft immerhin so stark ist, dass sie den radioaktiven Zerfall von Atomkernen verhindert.
In ähnlicher Weise werden die Membranen lebender Zellen von schwachen intermolekularen Kräften zusammengehalten, die wir auch als Van der Waalssche Bindungskräfte bezeichnen.
Die Molekularbiologen müssen erst von ihrer reduktionistischen Sicht des Lebens (isolierte Betrachtung von Einzelelementen ohne ihre Verflechtung in einem Ganzen) Abstand nehmen, um zu erkennen, dass die aufregenden Eigenschaften der DNS über die schwachen Kräfte der Biochemie, welche die Zellmembranen aller Lebewesen erhalten, mit der Eigenschaft der Erde im Großen verbunden ist.
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