Wut, Stress, Angst, Trauer oder Staubkörner: Tränen fließen oft und aus unterschiedlichen Gründen. Wer weint, kann so Schmutz aus dem Auge schwemmen*- aber hilft es auch, Stress abzubauen?
http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...786626,00.html
Vielversprechende Überschrift, kein Inhalt.
Auf gut Deutsch: der Artikel beantwortet die Frage nicht.
PS: Eine andere Anwort als dass die Evolution aus diesen und jenen Gründen das Weinen hervorgebracht hat um das Überleben zu fördern akzeptiere ich nicht und spreche jedem Wissenschaftler, der dies nicht in seiner Argumentatiionskette hat, die Kompetenz ab.
Vor ein paar Jahren beobachtet: An einer Kreuzung dichter Qualm, ein Motor brennt. Die Fahrerin des Wagens steigt aus, weiß sich nicht zu helfen, setzt sich am Straßenrand auf die Bordsteinkante und flennt. Kurz später trifft die Feuerwehr ein. Die Männer löschen den Brand, setzen sich dann neben die Frau und heulen mit. War echt schade um den Porsche.
... ist in der Regel das Zeichen, dass man aufgegeben hat. Bei Frauen ist diese Schwelle viel zu niedrig.
Wie sich das mit dem Abbau von Stresshormonen verhält, vermag ich nicht zu sagen. Doch dass Frauen durch Weinen und Schluchzen sich sowohl taktische als auch strategische Vorteile zu verschaffen können glauben, meine ich doch beobachtet zu haben. Männern dürfte dieser Dreh aber nur in seltenen Fällen etwas bringen. Mir ist eher das Gegenteil zu Ohren gekommen. Also Finger davon lassen!
Frauentränen haben den evolutionären Zweck, beim beobachtenden Männchen den Beschützerinstinkt auszulösen. Sie sind also nichts als ein unwiderstehlicher Ruf nach Hilfe.
Folgerichtig glaube ich zu wissen, dass Frauen umso eher und vernehmlicher weinen, je wahrscheinlicher dies von einem Mann bemerkt werden kann.