Ganz klar. In den Schweizer Bergen bunkert nicht nur Gold, es hat dort auch grössere Vorkommen an Gold.
Beim aktuellen Goldpreis lohnt sich das Schürfen wieder - und dafür muss man nicht mal zum Klondike River: Auch im Rhein*liegen 500 Tonnen des Edelmetalls. Allerdings als Minikrümel zwischen Basel und Mannheim verteilt. Doch wie kommen die da eigentlich hin?
http://www.spiegel.de/schulspiegel/w...781274,00.html
Ganz klar. In den Schweizer Bergen bunkert nicht nur Gold, es hat dort auch grössere Vorkommen an Gold.
"Forscher gehen davon aus, dass dort nur wenige Kilogramm Gold jährlich aus den Rheinablagerungen abgetrennt werden können" {sic}
und
"Genaue Zahlen gibt der Betreiber der Kiesgrube nicht heraus."
Komisch eigentlich. Würde mich wundern, wenn in seiner Bilanz bzw. Steuererklärung überhaupt etwas von Gold steht... :)
Die zunehmende Anzahl an "Gold"-Berichten ist meiner Meinung nach eine typischer Indikator einer sich abzeichnenden Blase.
Seit 1000 Jahren weiß jeder, dass es aus dem Schatz der Nibelungen stammt.
dakönnte die ganze Regierung antreten zum Golwaschen,das fehlende Geld in gebückter Haltung an Euro herbeiwaschen,(Geld waschen ist bei der CDU doch Pflichtsache und dann könnten sie in dieser Zeit keine unsinnige Gesteze verabschieden und für die merkelsche Kanzlerin und den Hofschranzen Guido wäre die Reiselust vorbei.Das wäre mal eine Meldung für den Live Ticker....
dann dort, wo die Chancen, etwas zu finden, auch gegeben sind.
Es ist noch nicht so lange her, da ueberlegte man sich bei einer kanadischen Firma, ob man sie die dortigen Schuerfrechte sichern sollte.
Also auf ins Vorderrheintal und kurz vor Disentis die Lukmanierpassstrasse nehmen. Beim Eingang in das Bergmassiv kann man mit etwas Glueck im Medelser Rhein fuendig werden (es gibt dort auch einen Zeltplatz).
Die Chancen zu finden sind an vielen Flüssen und Bächen gegeben. Ich sitze hier in Südfrankreich oft am Herault, an der Arre oder an der Vis und schwenke meine Goldwaschschüssel. Das beruhigt und man findet immer etwas.
Das einzige Problem... der Goldpreis müsste nochmal um den Faktor 1000 steigen, damit man einen anständigen Stundenlohn hätte....
Wer am Goldwaschen verdienen will, lässt es besser bleiben. Es kommt auf den Genuss- und Erholungswert an. Die spannende Recherche in allen möglichen Quellen, und dann das Arbeiten an einem Gebirgsbach in Natur und frischer Luft. Eine Profi-Goldwaschpfanne (gibt's bei Globetrotter) braucht man für das Gefühl nicht, ein blecherner Hundefressnapf passt leichter ins Gepäck. Ist doch egal. Man muss nicht unbedingt etwas finden.