Ich glaube nicht, dass die im Artikel angeführten "Besonderheiten" das Spechthirn unverletzt lassen, sondern dass die Frequenz des Hämmerns (in Abhängigkeit zu den physiologischen Geggebenheiten des Spechtkopfes) eine entscheidende Rolle spielt. Bei einer ganz bestimmten Frequenz wird das Gehirn überhaupt nicht mehr angeregt, sondern ruht masseträg im System.
Man kann diesen Effekt mit jeder Masse, die man elastisch lagert, nachvollziehen. Schüttelt man mit einer bestimmten Frequenz, nivellieren sich die Vor- und Rückschwingungen und die Masse ruht, obwohl das System weiter angeregt wird.
Wäre interessant zu wissen, ob sich die Hackfreqenzen gleicher Spechte stark unterscheiden.
Gruss Dieter
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