100-Meter-Hoffnung Popow: "Wenn es schief geht, muss ich auf die Fresse kriegen"
DPASprinter Heinrich Popow ist die deutsche Hoffnung im 100-Meter-Rennen bei den Paralympischen Spielen. Der einseitig Unterschenkelamputierte ist ein Freund klarer Worte. Er fordert eine ehrliche Bewertung der Leistung von Behindertensportlern: "Ich brauche keinen Artenschutz".
wer oberhald des Knies amputiert ist, der ist oberschenkelamputiert!
"Der einseitig Unterschenkelamputierte ist ein...."
"Bronze nur um vier Zentimeter. Diese Medaille holte er dann im 200-Meter-Rennen der einseitig Unterschenkelamputierten. "
Ist also falsch.
Siehe auch hier :
http://en.wikipedia.org/wiki/T42_(classification)
er treitt in der Klasse T42 an.
Die Paralympics sind zum ersten Mal genauso spannend wie die Olympischen Spiele. Ständig gibt es neue Weltrekorde, ich empfinde die Paralympics als Inspiration. Die Behinderungen werden (zumindest in der englischen Übertragung) kaum thematisiert, die Leistungen der Sportler steht im Mittelpunkt. Ich verbringe genauso viele Stunden vor dem Fernseher wie bei den olympischen Spielen. Selbstverständlich gehört dieses Ereignis ins Sportstudio, und ich bin mir sicher, dass es auf dem besten Wege dahin ist.
RIchtig gute Einstellung gefällt mir.
Und is doch ganz einfach: weniger Medieninteresse & Zuschauerinteresse = weniger Geld....
Je mehr Leute Paraöympics schauen und je besser die Sportler sind, umso mehr werden sie bekommen