ist doll.
Ist dem Autor denn bewusst, dass es auch Leser gibt, die sich hinsichtlich Historie und Bedeutung dieses Feiertages noch ein wenig auskennen?
dapdEs flogen Steine, Flaschen, Böller: Bei traditionellen Mai-Protestzügen haben sich Krawallmacher Scharmützel mit der Polizei geliefert. Die "Revolutionäre 1. Mai-Demo" in Berlin wurde frühzeitig aufgelöst, in Hamburg setzte die Polizei Wasserwerfer ein. Insgesamt blieb es jedoch friedlicher als in den Vorjahren.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...830814,00.html
ist doll.
Ist dem Autor denn bewusst, dass es auch Leser gibt, die sich hinsichtlich Historie und Bedeutung dieses Feiertages noch ein wenig auskennen?
Gegen jede Form von Gewalt sollte der Staat mit aller Härte vorgehen, ob es Rechte, Linke oder Fußball-"Fans" sind, darf dabei keine Rolle spielen. Verhaften, aburteilen, wegsperren. Sehr schnell hätte die Masse dieser Spinner kapiert, dass gesetzloses Verhalten Konsequenzen hat.
Dann passen Sie man schön auf, dass Sie als rechtstaatlicher Bürger nicht auch mal so einfach weggespeert werden .
Ich, Bea.a.D. war noch nie aud einer Demo. Gewalt ist mir fremd habe mich schwer Krank und Hilfe suchend an die Polizei gewendet und - landete in einer Zelle auf der Polizeiwache.
Und jetzt - jetzt halten die "Bullen" mich dauernd an , weil ich unangeschnallt fahren darf (Befreiung von der Anschnallpflicht).
Aber... die Polizei ist doch für die Gewalt verantwortlich.
Sie provoziert doch jedes mal die Gewalt. Wegen der Polizei eskaliert es immer! Ohne Polizei würden alle händchenhaltend zusammensitzen und Friedenslieder singen!
So die Aussagen und Interviews, die ich immer im Fernsehen zu sehen bekomme.
"Es trafen sich am 1. Mai in Hamburg eine beachtliche Anzahl rechter und linker Gewalttäter, denen demokratische Diskussionen und Argumentationen bis dato völlig unbekannt schienen, während sie nach dem Motto “Muskeln ersetzen Hirnmasse” die Straßen der Hansestadt in ein brennendes Neandertal versetzten. Man mag daran zweifeln, ob ihnen nach den Aufräumarbeiten bewusst wurde, dass sich durch die Anwendung von Gewalt langfristig nichts geändert oder zum Guten gewendet hatte, hingegen aber nur Versicherungen, Steuerzahler und Hospitäler hinreichend belastet wurden. Es soll aber tatsächlich noch Deutsche geben, die aus Erfahrung klug werden. Nur was sollen diese armen Menschen bloß machen, wenn bereits die Pisastudie immer wieder aufs Neue belegte, dass man ihnen die Erfahrung gar nicht erst beibringt?"
Auszug aus dem Artikel "Fortschritt des Rückschritts" von Julien Germain:
BrainluxContor: Fortschritt des Rückschritts
Die meisten sind Jung, mit schlechte Bildung und entsprechend schlechte Aussichten bei der Jobsuche. Natürlich sind sie deswegen auch ziemlich sauer und hätten gerne Veränderungen. Es gäbe die Möglichkeit mit sich ins Zeug legen und aus sein Leben was machen, einfacher ist aber Randalieren - bringt zwar nichts, senkt aber die Testosteron-Werte und gibt ein gutes Gefühl etwas gemacht zu haben.
Diese unsinnige Gewalt findet ja nun schon seit Jahren statt. Es ist nix neues.
Ich finde, die Medien sollten allesamt die Berichterstattung darüber einstellen! Denn bundes- oder gar weltweites Medienecho schürt doch nur den Willen zu solchem Verhalten. Zudem empfinde ich solche Nachrichten nur als ermüdend.
hm, weniger Zulauf. Vielleicht ein Erfolg der Piraten? Die binden ein gut Teil des Protestpotentials derzeit. Vielleicht hat der eine oder andere weniger Aggessionen, wenn er das Gefühl hat wirklich was zu bewegen. Und das in einer der Aufmerksamkeitsspanne angepassten Weise.