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1,4 Milliarden Euro: Gewinn der Deutschen Bank sinkt deutlich

REUTERSZum letzten Mal legt Josef Ackermann die Bilanz der Deutschen Bank vor, der krönende Abschluss ist es nicht: 1,4 Milliarden Euro hat das Institut im ersten Quartal verdient, weniger als erwartet. Zwei Drittel des Konzernergebnisses erwirtschaftete die Sparte von Ackermans Nachfolger Anshu Jain.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...829835,00.html
  1. #1

    Deutsche Bank mit sinkendem Gewinn

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zum letzten Mal legt Josef Ackermann die Bilanz der Deutschen Bank vor, der krönende Abschluss ist es nicht: 1,4 Milliarden Euro hat das Institut im ersten Quartal verdient, weniger als erwartet. Zwei Drittel des Konzernergebnisses erwirtschaftete die Sparte von Ackermans Nachfolger Anshu Jain.

    Deutsche Bank: Ackermann verabschiedet sich mit Schrumpf-Gewinn - SPIEGEL ONLINE
    ich fordere die sofortige Einrichtung eines Rettungsschirms für die Deutsche Bank. Sicher kann man das benötigte Geld irgendwie bei Hartz 4-Empfängern einsparen
  2. #2

    Mumerumschrumpel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zum letzten Mal legt Josef Ackermann die Bilanz der Deutschen Bank vor, der krönende Abschluss ist es nicht: 1,4 Milliarden Euro hat das Institut im ersten Quartal verdient, weniger als erwartet. Zwei Drittel des Konzernergebnisses erwirtschaftete die Sparte von Ackermans Nachfolger Anshu Jain.

    Deutsche Bank: Ackermann verabschiedet sich mit Schrumpf-Gewinn - SPIEGEL ONLINE
    Schon vor Jahren wurde sich Gedanken darüber gemacht, was bei Herrn Ackermann sonst noch so geschrumpft sein könnte. Mutti hat er aber wohl zu wachsendem Stolz auf ihre Geschlechtlichkeit verholfen.
  3. #3

    Eine Ära grenzenloser Boni geht für die Banker zu Ende!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ... die Bilanz der Deutschen Bank
    ... 1,4 Milliarden Euro hat das Institut im ersten Quartal verdient,
    ... weniger als erwartet.
    ... Zwei Drittel des Konzernergebnisses erwirtschaftete die Sparte
    ... von Ackermans Nachfolger Anshu Jain.
    Das Geschäftsmodell der Banken ist abhängig von
    1. schier unbegrenzt verfügbarem billigem Geld
    2. und lockeren Regeln,
    sonst kann es nicht mehr funktionieren. Dieses Spiel ist zu Ende.

    Die Finanzdienstleister haben jahrzehntelang über ihre Verhältnisse
    gelebt. Die Aktionäre sind verärgert über die desaströse
    Wertentwicklung ihrer Bankaktien. Es wurde ausgelassen,
    den Börsenwert der FinanzInstitute zu steigern sowie einen höheren
    Teil ihrer Gewinne an ihre Anteilseigner auszuschütten.

    Die Investoren wollen bei den anstehenden Kapitalerhöhungen
    deshalb nicht mehr mitmachen. Das überlassen sie dann gerne
    systemrelevant den Steuerzahlern. Großbanken, die überleben
    wollen, müssen ihre Geschäftsmodelle grundlegend ändern.
  4. #4

    Die Schlagzeile macht eigentlich nur deutlich, wie wenig die SPEGEL Redaktion begriffen hat. Wenn Sie einen Vierteljahresgewinn als "Schrumpf-Gewinn" bezeichnet, was muß in den Köpfen der Redakteure eigentlich vorgehen? Ich kapier' das nicht: das sind 1400 Millionen Gewinn, Leute! Und dieses Geld hat die Bank zum größten Teil über das Investmentbanking erzielt, das andere Firmen und Investoren jetzt weniger haben.
  5. #5

    Kein Titel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zum letzten Mal legt Josef Ackermann die Bilanz der Deutschen Bank vor, der krönende Abschluss ist es nicht: 1,4 Milliarden Euro hat das Institut im ersten Quartal verdient, weniger als erwartet. Zwei Drittel des Konzernergebnisses erwirtschaftete die Sparte von Ackermans Nachfolger Anshu Jain.

    Deutsche Bank: Ackermann verabschiedet sich mit Schrumpf-Gewinn - SPIEGEL ONLINE
    Manche Begreifen es nie. Das Investmentbanking erwirtschaftet gar nix. Die haben nix mit Wirtschaft zu tun. Dort werden keine Werte geschaffen. Und aus Geld Geld zu machen ist keine Wirtschaft. Aus Geld Geld zu machen ist ganz einfach die Vernichtung von Werten.
  6. #6

    Gewinn der Deutschen Bank

    Zitat von flynn10 Beitrag anzeigen
    Die Schlagzeile macht eigentlich nur deutlich, wie wenig die SPEGEL Redaktion begriffen hat. Wenn Sie einen Vierteljahresgewinn als "Schrumpf-Gewinn" bezeichnet, was muß in den Köpfen der Redakteure eigentlich vorgehen? Ich kapier' das nicht: das sind 1400 Millionen Gewinn, Leute! Und dieses Geld hat die Bank zum größten Teil über das Investmentbanking erzielt, das andere Firmen und Investoren jetzt weniger haben.

    Das ist ja das perverse: Ist der Quartalsgewinn nur ein klein wenig geringer als der vorherige, wird das von bestimmten Leuten direkt als Verlust verkauft. Da wird das Wort „Gewinnschmälerung“ so gebraucht, als ob es sich dabei um echte Verluste handelt. Leider fällt der Normalbürger immer wieder auf solche Sprüche rein.
  7. #7

    Da kommt Freude auf

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Zum letzten Mal legt Josef Ackermann die Bilanz der Deutschen Bank vor, der krönende Abschluss ist es nicht: 1,4 Milliarden Euro hat das Institut im ersten Quartal verdient, weniger als erwartet. Zwei Drittel des Konzernergebnisses erwirtschaftete die Sparte von Ackermans Nachfolger Anshu Jain.
    Da kommt doch Freude auf.
    Die letzte größere deutsche Bank (Platz 37) schrumpft! Macht nichts, wir haben ja noch die Sparkassen (mit hunderten superbezahlten Direktorchen) und die chinesischen Großbanken. Da werden sie geholfen!
  8. #8

    Gewinn der Deutschen Bank

    Zitat von flynn10 Beitrag anzeigen
    Die Schlagzeile macht eigentlich nur deutlich, wie wenig die SPEGEL Redaktion begriffen hat. Wenn Sie einen Vierteljahresgewinn als "Schrumpf-Gewinn" bezeichnet, was muß in den Köpfen der Redakteure eigentlich vorgehen? Ich kapier' das nicht: das sind 1400 Millionen Gewinn, Leute! Und dieses Geld hat die Bank zum größten Teil über das Investmentbanking erzielt, das andere Firmen und Investoren jetzt weniger haben.
    Das ist ja das perverse: Ist der Quartalsgewinn nur ein klein wenig geringer als der vorherige, wird das von bestimmten Leuten direkt als Verlust verkauft. Da wird das Wort „Gewinnschmälerung“ so gebraucht, als ob es sich dabei um echte Verluste handelt. Leider fällt der Normalbürger immer wieder auf solche Sprüche rein und glaubt das auch noch.
  9. #9

    ihr wisst schon, dass das NICHT zwingend bedeutet, dass da leute die ganze zeit hin und her zocken...? investmentbanking ist a) eine dienstleistung, unternehmen und statten bei der kapitalaufnahme zu helfen b) eine dienstleistung, kunden bei der vermögensverwaltung zu unterstützen und ggf c) eigenhandel. soweit ich weiss, betreibt die deutsche bank seit ausbruch der krise kaum noch eigenhandel.

    das ist einfach eine -wohl ganz gut bezahlte, weil wohl nicht ganz einfach zu erbringende- dienstleistung. auch wenn das leider als feindbild nicht taugt...


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