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DER SPIEGEL*33/2011 - Europäische Illusionen
Anhang Anfang:°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Was war: Re: DER SPIEGEL 35/2011 - Lesebriefe zu 33/2011 (Woody Allen)
Der SPIEGEL-Autor Georg Diez hat versucht ein Genie zu beurteilen (Nr.33/2011 Georg Diez über Woody Allens Film "Mitternacht in Paris")
Ich war irgendwie empört. Ich wartete auf LESERBRIEFE. Die kamen dann auch.
Aus KÖLN schreibt also ein HORST SCHÄFER:
>>Wenn Diez meint, einen politisch korrekten Film über Europa sehen zu wollen, dann sollte er nicht in einen Woody-Allen-Film gehen...<<
Aus DÜSSELDORF ein WOLFGANG BODEN:
>>Dieses wadenbissige Werkstück verdient die Anwartschaft auf den Titel der misslungensten Kritik des Jahres.<<
Besonders gut war der dritte und letzte Leserbriefbeitrag aus ERKRATH von CLAUS GRIPP:
>>Der Film ist ein märchenhafter Rückblick in die erste Hälfte des 20.Jahrhunderts, aber auch sehr zum Lachen. Diez' blassierter Spott ist unangebracht, er beruht auf auf fehlender Sensibilität und (mangelnder*) Phantasie.<<
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*mangelnder - Nicht im Originalleserbriefbeitagssystem enthalten sondern von Lasse willkürlich ( aber in Klammern) eingefügt!
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Vorschau
Umleitungen und anderer Blödsinn !
Die emsigen SPIEGEL-Praktikantinnen zwingen gerade dazu!
Ich versuchte meinen Text aufzuhängen!
Nix!
Nochmals!
Nochmals Nix!
So gehe man (frau) also auf vorhergehenden Artikel und sehe unter:
"Lasses gelogene Legenden: Kracht"
Nochmals:
Schorsch Diez ist ein Stinkstiefel.
Erst hebt er die Nasen in den Himmel
Dann drückt er sie in den Humus.
Schorch denkt nicht an das Erdreich!
Das bin ich.
Was soll mit all diesen Pflanzen geschehen
Nachdem der Diez sie gemeuchelt hat ?
Er hat sich nicht nur an Woody Allen vergriffen
Oder an dem unbedeutsameren Kracht
Diez vergreift sich an sich selbst
Er vergewaltigt sich
In allen Öffnungen
Kurzumm
Schorsch hat ein Problem !
LJD
Eine mehrjährige Aschermittwochsbetrachtung. 23.2.12
Es kann doch sehr ernüchternd sein, sich 6 Jahre alte Beiträge anzuschauen. Was ist davon geblieben, was hat noch einen Wert? Eine kleine Auswahl aus unserem begrenzten Horizont.
Die Presse im Herbst 2006: „.Stoiber zeigte sich beeindruckt von einer Ankündigung Putins, er wolle die Meinungs- und Pressefreiheit in Russland stärken. "Wir drücken die Daumen" . Putin ist jetzt erneut der alte Held der dortigen „Union“ und Stoiber per Gnadenerlass in der Brüsseler Diaspora. Er versucht dort den Laden zu entrümpeln und erscheint im gelobten Land bei Bedarf als heiliger Geist. Die Seinen sondern derweil als Abhängige in einer ungewohnten Koalition gelben Schleim ab und fürchten sich vor dem roten Münchener Rachenputzer.
KTG kam und ging mit einem bitteren Nachgeschmack. Er war bereits der „King“ von BILD und den Massen. Da aber noch ein weiterer Titel fehlte, war die Kanzler-Krönung nicht möglich.
Der Schuhsohlen-Anspruch der gelben 18-Prozenter hat sich um eine Dezimalstelle geirrt. Aber vermutlich war in weiser Voraussicht schon damals eine Rendite auf Griechenlandpapiere gemeint, denn zu deren 1,8% ist es nicht mehr weit. An den großspurigen Fluchtschuhsohlen des Außenministers konnte man die Entwicklung vorausahnen. Mister Minit hätte die Verwandlung schneller und billiger machen können.
Im Ländle blieb kein politischer Stein auf dem Anderen. Mappus war nur ein Komma in der Entwicklung und Oettinger ist jetzt energetisch aufgeladen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch er wieder dort mannhaft gesichtet wird.
In NRW hat die Minderheit das Sagen, macht Schulden. Die Mehrheit gibt klein bei.
In Rheinlandpfalz sollte auf dem Ring die rote Krönungsmesse gefeiert werden. Nicht mal der Ring-Racer hat Feuer genug, um das notwendige Tempo zu erreichen. 5 Jahre hatte man dort alle Zeit der Welt, die eigene kleine Welt noch gefügiger zu machen. Was bleibt, ist eine von Wein und dem Wahl-Monopol der Wähler umnebelte Vergangenheit und die vage Hoffnung, dass mit Hilfe der Grünen der FCK nicht im dunklen Keller verschwindet. Sonst nichts.
In Hamburg hat die grün/schwarze Schulbildung total versagt, ein schwarzes Loch gerissen und die Offenbarung erfolgt jetzt wieder allein nach der Schmidt-Schnauze.
Berlin schaffte das Undenkbare. Einige mussten sich grün ärgern, damit die Rotrotroten einem 5jährigen Stopp vor dem Ampelmännchen bekamen. Jetzt tagt dort wieder die alte Kameradschaft. Einer hat es zu arg getrieben und verschwand sofort wieder. Man teilt die Stadt unter sich auf und der Chef darf zur nächsten Party.
Zwischendurch kamen und gingen unsere präsidialen Vorbilder. Nachdem einer aus Wehmut ging, stolperte der Andere mit Hilfe des Geschäfts der Eitelkeiten und wurde gegangen. Beide glauben unverdrossen, für das ertragene Leid zumindest den Ehrensold verdient zu haben.
Ach ja, da war ja auch noch die Kassiererin bei Penny, die wegen eines gefundenen Flaschen-Pfandscheins im Werte von € 0,40 um ein Haar, für ewig stigmatisiert, mit Schimpf und Schande in die Abgründe hätte tauchen müssen. Sie war standhaft und bekam dann doch die Ehre des kleinsten Soldes.
Das und vieles mehr geschah im Rahmen unseres kleinen Horizontes. Und nun sage noch Jemand, dass es langweilig war.
VW-Bus statt Bobby Car, die Dimensionen wachsen mit jedem neuen Bundeshorst.
Mein lieber geschätzter Freund W.Robert !
Angelegentlich sind die Dinge welche unserer Berührung bedürfen
sollten verquert geraten. Deuten: Bedeutung: Fingerzeig:
Hier entbehrt es des Fingerzeigs!
Wo soll es langgehen ?
Lasse
(Test: Obenstehender Text ist womöglich völlig blödsinnig; aber: da muß eine Redaktionstusse (m/w) einen ersten SWelrktionsschbnitt verurswachen xyz ?3§
Was wird jetzt aus Griechenland?
Rehakles ist durchgebrannt!
Schnöde hat er sie verlassen
die Griechen können es kaum fassen!
Der Niedergang ist nicht zu stoppen
Hellas wird nie wieder rocken
Es droht der Abstieg ohnegleichen
zur Spitze wird es nie mehr reichen
Die Spieler hungern auf dem Felde,
überall fehlt es am Gelde
Ei, schon brennen dort die Fahnen,
keiner konnte so was ahnen!
Quo vadis, Griechenland?
Alles total abgebrannt!
Ausgeplündert von der Bank
Hellas in den Staub versank...
Auch beim Rehakles im Osten
geht der Schuss meist an den Pfosten
Alle Fans sind schwer besoffen
wenig kann man da erhoffen
Ach, wo soll das alles enden?
Keiner kann das Schicksal wenden
Alle sind wir arme Wichte,
abgestiegen und bald Geschichte.
Geschätzter Freund und Zeitgenosse
Lieber Robert !
Da endet also dein Gedicht in der totalen Resignation des "geht doch eh' nicht anders!" Du bringst den hochgeschätzten Otto Rehhagel ins Spiel....
Was mich besonders stutzig macht ist dein Plural: "...Alle sind wir arme Wichte,..." !
Wer oder was ist hier WIR ?
Lasse
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Wann schreibt Kracht im SPIEGEL ?
Völker höret die Kanonen
Unser Wulff, der tritt zurück
Seid umschlungen ihr Millionen
und der Kummer bleibt zurück
SPD und auch die Grünen
sind hingegen gut gelaunt
Seit an Seit mit Springers Blättern
und so mancher Wähler staunt
Und schon tröten die Soldaten
Wohlan, Nun danket alle Gott!
Schnöde hat er uns verraten
und jetzt ist er endlich fort...
Wie auferstanden aus Ruinen
kommt der Nächste schon ins Amt,
darauf lasst uns einen heben
Deutschland, seltsam Vaterland.
Melodie wieder mal wahlweise „Goodbye Johnny, West-oder Osthymne.
<<Kopie aus alter Zeit>>
Es ist nicht immer so wie es scheint
Manchmal scheint es so
Aber nicht immer
Scheint es so wie immer
Dann lass es gut sein
Was wäre schlimmer
Nichts hat Sinn
Selbst der Unsinn nicht
Es ist meine Pflicht dies zu sagen
Klagen sie nicht
Behagen sie sich
Finden Sie ihre Pflicht
Sie ist mitnichten in Sicht
Lars J. Dahn (Pöt)