Genau: nichts.
Der Account bei http://twitter.com ist kostenlos, allenfalls fallen SMS-Kosten an wenn Sie ihren Status per SMS ins Ausland aktualisieren wollen.
Immer auf dem Laufenden dank Twitter: Sie können SPIEGEL ONLINE über die praktische Kurzmitteilungs-Plattform verfolgen. Was sind Ihre Erfahrungen - und was Ihre Wünsche, Ihre Kritik?
Genau: nichts.
Der Account bei http://twitter.com ist kostenlos, allenfalls fallen SMS-Kosten an wenn Sie ihren Status per SMS ins Ausland aktualisieren wollen.
Gerade den Reporter beim ewig sinnlos gehypten SecondLive abgezogen - um dann sofort beim nächsten Hype (ein Jahr zu spät) einzusteigen.
Bravo SPON!
Ich nutze twitter auch regelmäßig. es ist für mich eine günstige Alternative zur teuren SMS geworden.
Von einen Hype kann man nich tmehr reden zu viele nutzen diese günstige alternative. Bei den US-Wahlen wurden regelmäßig News im Twitter gepostet. Twitter ist nützlich, wenn man den richtigen Leuten folgt. Man bekommt direkte Infos aus erster Hand.
http://twitter.com/baynado
Hallo Spiegel...was reitet euch? Gestern Twitter und heut Facebook. Habt ihr eine junge hippe Marketingagentur gefunden, die euch noch besser im Web 2.0 etablieren will? Wie wäre es mit FlickR, Youtube, StudiVZ, MySpace oder mal wieder ganz Oldschool: Ebay und Amazon. Oder als Gag: World of Warcraft.
Was zur Hölle soll das? Den Mehrwert erkenne ich nichtmal für euch, für mich in keinem Fall. Diese Instrumente sind etwas für kleine aufstrebende Firmchen. Ihr seid eine der meistbesuchten Seiten...ihr müsst doch den Leuten nun nicht unsinnig hinterherlaufen. Freut euch auf die ersten Analysen dazu...
Ich persönlich steuere den Zufluss an Nachrichten lieber selbst und lese lieber online-Artikel, als dass ich videos guck oder mir Schlagzeilen zuschicken lasse.
Andererseits finde ich es gut, dass Spiegel Online mit neuen Möglichkeiten, wie Twitter oder last.fm experimentiert.
Erstens werden auf die Art mehr Menschen überhaupt darüber informiert, dass diese Angebote existieren und dadurch bekommen sie erst die Möglichkeit, sich eine Meinung zu bilden.
Zweitens denke ich, dass man nur so rausbekommt, in welchen Diensten Potential steckt und wo nach einem Jahr die Luft raus ist.
Twitter scheint mir relativ zeitnah und unkompliziert zu funktionieren und deswegen seh ich da schon Potential als Nachrichtenmedium drin. Zumal es auf handliche Endgeräte optimiert ist.
Allerdings zwingt einen das SMS Format, auch mit hoher Informationsdichte zu formulieren:
Die Standard Schlagzeile, die durch möglichst reißerische und kryptische Formulierung Leser aus dem Orbit in den Artikel locken soll, hat für sich allein kaum Nutzwert. Da hat J.L. de Meyer (einige Posts früher) in der Tat recht.
Ich sehe den Hauptzweck von Spiegel online in der
Nachrichtenvermittlung.
Aus diesem Grund sollten alle Beiträge in Textform abrufbar sein (oder PDF).
Wenn der Trend dorthin geht, dass man Nachrichten nur noch in Videoclips betrachten kann, die zum einen speicherintensiver, zum anderen meist an Zusatzprogramme gebunden sind, dann sind jene zu vermittelnden Nachrichten eben nicht mehr für alle lesbar !!
Dies trifft auf Leute zu, die die Dienste ihres Betriebssystems aufgrund des Datenschutzes sehr beschränkt haben. Denn wer möchte schon mit einem unangepasstem Betriebssystem ins Internet - und fängt sich haufenweise Viren, Bazillen und Trojaner ein?
Java und Flash-Player ermöglichen Viren und Troyanern Zugriff auf eigene Daten.
Daher der Apell, Textnachrichten nicht durch Video-News zu ersetzen !!
Ich nutze Twitter selbst nicht.
Habe aber trotzdem etwas an Spiegel Online zu kritisieren. Mir gefällt die Unübersichtlichkeit der Seite einfach nicht mehr. Man hat eine schlechte Übersicht über die Seite, weil man immer nach unten scrollen muß. Es gibt keine Rubriken, die sich immer am gleichen Platz befinden und auch nur einen einspaltigen Aufbau.
Bei fast allen News-Seiten hat sich mitlerweile ein zwei (oder mehr-) spaltiger Aufbau durchgesetzt. Als nahezu perfekt empfinde ich dabei die Seite der New-York Times. Dort hat man viele Meldungen auf einen Blick und muss nicht lange scrollen um einen Überblick zu gewinnen. Darüber hinaus weiss man, wenn man die Hauptseite nach unten scrollt, das man immer bestimmte Rubriken am gleichen Platz findet.
Ich lese den Spiegel als Heft sehr gerne. Aber als Internet-Newsseite hat er ziemlich abgebaut. Es liegt also nicht am Inhalt, sonder einzig und allein am Aufbau der Webseite. Auch wenn Spiegel Online zu den Pionieren Im Internet gehört, sollten die Macher doch ab und zu auchg Veränderungen vornehmen.
Tatsächlich gibt es mitlerweile sehr viele Möglichkeiten, mit Twitter etwas dazuzuverdienen. Da der Twitter jedoch vornehmlich in den USA sehr weit verbreitet ist, fiel es mir bisher schwierig, Angebote diesbezüglich aus Deutschland zu finden. Danke, cs_s
Eine ebenfalls sehr einfache Möglichkeit, mit dem Twittern Geld zu verdienen, ohne irgendein Risiko einzugehen fand ich vor einer Weile hier und benutze es seit jeher mit vollster Zufriedenheit. Der Author verspricht sogar komplette Rückerstattung der Kosten, sollte man nicht erfolgreich sein.