Was mir noch fehlt
Dat is ne Zippelmütz
So wie der Spitzweg sie gemalt
Ereignislos und ruhig läuft der Tag
Wohlig hinter der Heizung sitzend
Keine schweren Gedanken schwitzend
Neig ich das Haupt
Zu `nem gesunden Schlaf
Was hier noch fehlt, ist ein Forum wo man sich vom drögen und harten Alltag des Internet - Surfens erholen kann um sich den Harfenklängen der Poesie hinzugeben. Alles ist erlaubt : sowohl selbstverfaßte Zeilen, wie auch die berühmter Poeten, ob politisch oder unpolitisch, ob satirisch oder ernst, ob Goethe, Schiller, Rilke, Wedler oder Morath: Nur keine Hemmungen!
Was mir noch fehlt
Dat is ne Zippelmütz
So wie der Spitzweg sie gemalt
Ereignislos und ruhig läuft der Tag
Wohlig hinter der Heizung sitzend
Keine schweren Gedanken schwitzend
Neig ich das Haupt
Zu `nem gesunden Schlaf
Wem als Kind ein Bild gegeben,
der kann sich im Erwachs’nenleben
nur schweren Herzens davon trennen
und das Bild als Trug erkennen.
HM 7.5.12
Es kennzeichnet die Deutschen, daß man über sie selten völlig unrecht hat. Die deutsche Seele hat Gänge und Zwischengänge in sich, es gibt in ihr Höhlen, Verstecke, Burgverließe; ihre Unordnung hat viel vom Reiz des Geheimnisvollen; der Deutsche versteht sich auf die Schleichwege zum Chaos.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Und, was Nietzsche noch nicht wissen konnte, seit Neuem ein Doppelkupplungsgetriebe
soviel sind Lügen nie im Spiel,
wenn Birnen Sommerfreuden singen.
Wie schön die Füße dessen,
..
so unvergessen.
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PS: Na ja, jede Zeit hat ihre Bilder, kann in fatalem Gebundensein enden, s. Frau Günderrode und andere. Seele wie das Glück, etwas davon sehen zu können, wenn auch nur für eine begrenzte Zeit.
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Am Fenster gewissermaßen.
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irgendwie, weiste
Lachen, singen, Locken ab
Der Bubikopf war in
Arbeit, keine Sorge – die gab` s nicht
Dafür astronomische Moneten
Gebündelt in Paketen
Dann kam die rechte Ordnung
mit Sauberkeit und Zucht
Bis aus allen Ritzen
Das Blut begann zu spritzen
Dann war es aus
Und aus dem Trümmerhaufen klang wehmütig ein Lied
„Mamatschi, solche Pferdchen wollt` ich nicht“
Wer handelt, macht Fehler
bei Nenner und Zähler,
denn das läßt uns reifen,
das Handeln begreifen.
HM 8.5.12
Der eine glaubt an das Gesetz,
der andere dem Internetz.
Wie man’s auch sieht, wie man’s auch nimmt,
es leben beide fremdbestimmt.
HM 9.5.12
Genug
drei worte nur
keine zeit
für mehr