Ihr seid alle recht herzlich zu einer kleinen, aber feinen Orgie im Ishtar-Tempel eingeladen :-)Zitat von freqnasty
mfG
Peter
Es gibt aus aktuellem Anlass eine weitere Fortsetzung der längsten, schwierigsten, komplexesten Debatte - nach einem Gastbeitrag, der große Resonanz fand.
Ihr seid alle recht herzlich zu einer kleinen, aber feinen Orgie im Ishtar-Tempel eingeladen :-)Zitat von freqnasty
mfG
Peter
@ Antje
Sie sind überhaupt kein Argument.Allerdings sind die naturwissenschaftlichen Kanntnisse ja nicht mein einziges Argument.
Wenn Du das wirklich als Argument nimmst, ist es sehr schwach. Da müsste man sich schon einmal mit der Entwicklung von Gottesbildern im Laufe der Geschichte beschäftigen.Da kommt noch hinzu, dass Menschen schon immer an Götter glaubten und dass niemand mehr, auch die Gottesgläubigen nicht, an die altägyptischen oder altgriechischen Götter glaubt. Folglich sehe ich nicht, warum es dann einen "Gott" geben soll. Es gibt da für mich keinen Unterschied. Wenn die einen Götter menschliche Phantasie-Produkte sind, dann ist es "Gott" auch. Ist für mich alles dasselbe.
Weiter berufen sich die Gläubigen auf die Bibel. Die Bibel ist nachweislich faktisch nicht korrekt, weder was historische, noch was naturwissenschaftliche Fakten betrifft.
Antje, da haben wir oft schon gesagt, dass man das Naturwissenschaftliche gar nicht heranziehen kann...
Das Gefühl haben viele Gläubige auch nicht, denn so ist es nicht, dass wir dauernd "Gott spüren". Das haben auch die größten Mystiker nicht immer gehabt.Ich habe weiterhin auch nicht das Gefühl, dass da irgendwo "etwas unsichtbares" wäre, was mich ständig begleiten würde (wie es Gottesgläubige schon beschrieben haben) und auch sonst keinerlei emotionalen religiösen Bedürfnisse.
Wissen ist übertrieben...das kann heute praktisch nur mehr erschlossen werden.Wenn ich das also zusammenfasse, das Faktische, das naturwissenschaftliche Wissen, das, was man über vergangene Götter weiss...
Das ist - leider wieder einmal - eine sehr stark reduzierte Auffassung....und mein fehlendes religiöses Kompensationsbedürfnis für Verlustängste jeglicher Art, dann kann ich nur zu dem Schluss kommen, dass "Gott" eine Phantasie-Entität ist, so wie alle Götter zu allen Zeiten, zuständig für die Ängste der Menschen.
...beim Thema.