Nun, Luis Wu, ein interessanter Vorschlag, der bestimmt auch gerne von der Gegenseite aufgegriffen würde .Was machen wir aber dann mit den Vorschlägen des bayerischen MPs?Auch ein Realist?
Zitat:„Wir zahlen in Europa für alle, dann können wir auch für deutsche Zwangsarbeiter zahlen“, sagte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) beim Sudetendeutschen Tag am Pfingstsonntag in Nürnberg …..Die Kosten für die Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter auf insgesamt 200 Millionen Euro belaufen. Gedacht sei an einen Einmalbetrag von 5000 Euro für jeden Betroffenen: „Ein solcher Betrag muss adäquat zu dem sein, was allen anderen Zwangsarbeitern gezahlt wird“, sagte sie.
(Sie erinnern sich an einen Anerkennungsbetrag in gleicher Höhe für andere Verbrechen, da war die Begründung:“Die Entschädigung hat sich nach der für Holocaust-Überlebende gerichtet. Es schien undenkbar, dass es für sexuelle Gewalt einen höheren Betrag geben sollte.“)
Dabei wolle er auch den schon länger geforderten nationalen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung zum Thema machen, (und unterstrich dieses Anliegen auch
gestisch)
Nach ihrer(Steinbach bf) Schätzung leben in Deutschland noch rund 40000 Deutsche, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Straflagern in Polen, Russland, der Tschechoslowakei und Rumänien zu Strafarbeit verpflichtet waren. foc