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Café SponTan

...für die Dauer der Betriebsferien.
  1. #97010

    Zitat von prosperosbluebeard Beitrag anzeigen
    Habe ich - wirklich sehr gute performance ! So etwas sollte es öfters zu sehen geben.
    Sehe ich auch so. Mich hat überrascht und gefreut, dass vor der Bühne bestimmt so an die 20.000 Leute standen, die ebenso denken.
  2. #97011

    Zitat von umgänglich Beitrag anzeigen
    Finde ich schick, Agoraphobie als Charakterfehler zu bezeichnen.
    Habe ich nicht als Charakterfehler bezeichnet, sondern wurde mir mit obigem Zitat in den Mund gelegt.
    Als Charakterfehler bezeichne(te) ich dies sicher nicht, aber als Leiden. Und zwar als eine Art von Leiden, das hier offensichtlich mitleidslos auf den Schultern von Mitforisten, die auch nur Menschen sind, ausgetragen wird.
  3. #97012

    Ich auch nur MENSCH und ALLES ist relativ

    Zitat von LouisWu Beitrag anzeigen
    Was wäre schlecht daran, wenn es bei Einigen sogar dafür sorgt, ein kleines Stück Ablenkung und Freude in ihr/sein Leben zu bringen?
    Louis, bei allem Respekt, aber jeden Tag und jeden Tag, wie es hier im SpOn-Wartezimmer immer mehr zur Gewohnheit wird?
    Sry, passe, bin weder Pausenclown noch Punchingball (und wenn ich es wäre, dann wäre ich es für meine Lieben im direkten Umfeld - oder für Leute, die sich auf der Suche nach dem vermeintlich unfindbaren Song befinden ;))
    Derweil:
    im in alu - YouTube

    N8

    P.s.
    Prioritäten?
  4. #97013

    Zitat von Marbot Beitrag anzeigen
    Oh, es gibt davon sicher sogar mehr als man glaubt, nur berichtet kaum jemand darüber, weil es da nichts gibt, was sich zur Skandalisierung eignet.

    Wenn ich z.B. meine Enkelin aus dem Konservatorium abhole, sehe ich jedes Mal viele nette junge Menschen, die sich mit Fleiß, Disziplin und Freude neben der normalen Schulausbildung freiwillig der Musik, dem Tanz und Schauspiel widmen. Und freundlich und höflich sind die meistens auch noch. Ist ja langweilig und taugt nicht für Schlagzeilen.
    Die haben auch besonders leuchtende Augen, die das ganze Gesicht überstrahlen. Ich erfreue mich immer daran.
  5. #97014

    Zitat von Marbot Beitrag anzeigen
    Oh, es gibt davon sicher sogar mehr als man glaubt, nur berichtet kaum jemand darüber, weil es da nichts gibt, was sich zur Skandalisierung eignet.

    Wenn ich z.B. meine Enkelin aus dem Konservatorium abhole, sehe ich jedes Mal viele nette junge Menschen, die sich mit Fleiß, Disziplin und Freude neben der normalen Schulausbildung freiwillig der Musik, dem Tanz und Schauspiel widmen. Und freundlich und höflich sind die meistens auch noch. Ist ja langweilig und taugt nicht für Schlagzeilen.
    Vielleicht wird es auch als "elitär" betrachtet und daher als un-pc. Was auch immer, ich werde - wie ich es bei meinen Kindern getan habe - auch bei meinen Enkeln versuchen, sie für Musik zu begeistern, die man selber macht. Also nicht nur für die mühelose, beliebige, die man überall auf die Ohren bekommt.
  6. #97015

    Zitat von Marbot Beitrag anzeigen
    Oh, es gibt davon sicher sogar mehr als man glaubt, nur berichtet kaum jemand darüber, weil es da nichts gibt, was sich zur Skandalisierung eignet.

    Wenn ich z.B. meine Enkelin aus dem Konservatorium abhole, sehe ich jedes Mal viele nette junge Menschen, die sich mit Fleiß, Disziplin und Freude neben der normalen Schulausbildung freiwillig der Musik, dem Tanz und Schauspiel widmen. Und freundlich und höflich sind die meistens auch noch. Ist ja langweilig und taugt nicht für Schlagzeilen.
    Ich empfinde eine Instrumental- oder Stimmausbildung für die Persönlichkeits(aus)bildung als eine unabdingbare Voraussetzung
    (aus eigener Erfahrung Klavier und Chor) –

    und natürlich das Zusammenspielen im Ensemble, sei es aus dem „klassischen Repertoire" oder improvisierend, sei es ne Band , Jazzquartett, Orchester usw.
  7. #97016

    Zitat von maibowle Beitrag anzeigen
    Habe ich nicht als Charakterfehler bezeichnet, sondern wurde mir mit obigem Zitat in den Mund gelegt.
    Als Charakterfehler bezeichne(te) ich dies sicher nicht, aber als Leiden. Und zwar als eine Art von Leiden, das hier offensichtlich mitleidslos auf den Schultern von Mitforisten, die auch nur Menschen sind, ausgetragen wird.
    Nun krieg Dich mal wieder ein. Ich kann mich nicht erinnern, über Gebühr aus meinem Privatleben berichtet zu haben.
  8. #97017

    Zitat von LouisWu Beitrag anzeigen
    Vielleicht wird es auch als "elitär" betrachtet und daher als un-pc. Was auch immer, ich werde - wie ich es bei meinen Kindern getan habe - auch bei meinen Enkeln versuchen, sie für Musik zu begeistern, die man selber macht. Also nicht nur für die mühelose, beliebige, die man überall auf die Ohren bekommt.
    Ich habe meinem Sohn eine Gitarre geschenkt, zusätzlich Platten mit klassischer Musik und ihm Schach beigebracht. Das kam alles gut an.
  9. #97018

    Zitat von maibowle Beitrag anzeigen
    Louis ...
    oder für Leute, die sich auf der Suche nach dem vermeintlich unfindbaren Song befinden ;))
    Könnte ich nun unter verschwendete Zeit abheften oder so wahrnehmen auch im Nachhinein, wie ich es zu jener Zeit empfand:
    als wertvolle und bereichernde Zeit.

    Damals waren mir Trolle noch ein Fremdwort. Mein Einstieg ins Internet und sogleich unter der Dusche zu landen war wohl ein großes Glück, das mir von Tag zu Tag, an dem ich andere Vorgänge beobachte, mehr gewahr wird. Aber stets und nach wie vor gilt, diesbezüglich bin ich unbeirrbar und auch unbeWIRbar:
    http://andreabeggi.net/audio/John.Miles-Music.mp3

    Darauf WAR immer, IST und WIRD stets Verlass sein. Hat sich einfach bewährt. Was bin ich doch für ein gesegneter Mensch!
  10. #97019

    Zitat von maibowle Beitrag anzeigen
    Louis, bei allem Respekt, aber jeden Tag und jeden Tag, wie es hier im SpOn-Wartezimmer immer mehr zur Gewohnheit wird?
    Sry, passe, bin weder Pausenclown noch Punchingball (und wenn ich es wäre, dann wäre ich es für meine Lieben im direkten Umfeld - oder für Leute, die sich auf der Suche nach dem vermeintlich unfindbaren Song befinden ;))
    Derweil:
    im in alu - YouTube"..und wenn ich es wäre, dann wäre ich es für meine Lieben im direkten Umfeld..".
    Das ist der Punkt. Mein Umfeld ist da, wo ich lebe und worin ich mich bewege, dazu gehört im Moment, und von Zeit zu Zeit, auch das Café. Natürlich muß man nicht jedem nach dem Mund reden, ganz im Gegenteil. Aber wenn man nur versucht, die Motivation zu verstehen, aus der heraus jemand sich äußert, hilft das schon bei der "Entscheidungsfindung". Wer nur deshalb, weil seine persönliche Situation unangenehm ist, ganze Gesellschaftsordnungen in Frage stellt, sollte nicht mit meiner Sympathie rechnen. Das ist zu leicht zu durchschauen.

    Chris Rea - Road to Hell - YouTube


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