...für die Dauer der Betriebsferien.
Also mal ein bonmot zu dem Satz: Sozis können nicht mit Geld umgehen:
....Sarkozy den von seinen Vorgängern seit gut dreissig Jahren angehäuften Schuldenberg seit 2007 nicht nur nicht abgetragen hat – was zu Ersparnissen bei den jährlichen Zinszahlungen von fast 50 Milliarden (!) Euro hätte führen können –, sondern ihn im Gegenteil von 1150 auf 1780 Milliarden Euro hat anwachsen lassen! Wobei, wie erwähnt, in dieser Zunahme um 630 Milliarden Euro (d. h. um über die Hälfte!) «lediglich» 109 Milliarden «der Krise» anzulasten sind – die restlichen fünf Sechstel gehen auf das Konto von Sarkozys Wirtschaftspolitik.
Ähnliches kann man überall beobachten und an Fakten festmachen, ändert aber nicht an den Vorurteilen der geneigten Bürger und Wähler: der Christdemokrat Teufel hat während seiner 12 Jahre Amtszeit als MP von BaWü die Schulden des prosperierenden Ländles verdoppelt, also um 100% gesteigert, das wird einfach nicht wahrgenommen, weil es nicht in die Schubladen passt.
a) nachprüfbare Quelle wäre nett (auch andere Staaten hatten (zurecht) Angst vor dem Erstarken eines wiedervereinigten Deutschland, das sieht man jetzt an den Sprüchen wie "es wird wieder deutsch gesprochen in Europa")
b) was ist an einer EZB und dem € schlecht, bisher hat D daran nur überproportional profitiert ....
Yep –
Sie interessiert ja bestimmt die Quelle nebst weiteren Infos zur dramatischen französischen Situation nach Merkozy
Ganz allgemein und nicht nur auf das Ländle bezogen: In Wahlkampfzeiten, die in D ständig sind, nehmen die "geneigten Bürger und Wähler" Versprechen zu Steuersenkungen und sonstige Be- und Vergünstigungen sehr gern entgegen. Dass dadurch ohnehin schon bestehende Schulden erhöht werden und sie selbst (oder die Nachkommen) die bezahlen müssen, macht den "geneigten Bürger und Wähler" auch nicht intelligenter als die Politiker.