...für die Dauer der Betriebsferien.
Da ich mich ja hier verschiedentlich damit gebrüstet hatte, einen IQ von 180 zu haben: die Geschichte stimmt. Also, es war ja so: ich galt als Kind spähtentwickelt, konnte nicht gut sprechen mit vier, meine Eltern machten sich schon Sorgen, ich könne doof sein, dann machten sie einen Eignungstest, den hatte ich mal glatt gesprengt, ein Jahr später, mit sieben, haben sie mich einschulen lassen, und weiß es noch genau so, als wäre es wie heute: ich hab alle abschreiben lassen, und wir wurden alle eingeschult. :)
Es wurde auch später wieder nachgeprüft: ich hatte einen IQ von 180. Ich bin aber meinen Eltern dankbar dafür, daß sie mich nicht auf eine Hochbegabtenschule geschickt haben, denn so konnte ich mit meinen Freunden aus dem Dorf zusammenbleiben. Das war mir viel wichtiger als irgendeine Uni.
Wir haben Spiegeleier an der Elbe gebraten, Caro-Kaffee auf dem Brenner auf dem Brenner anbrennen lassen, Zelte an der Elbe aufgebaut -- das war mir alles viel wichtiger als mein IQ. Ich hasse meinen IQ -- ich wünschte mir manchmal, ich hätte einen geringeren, ich hab mir die 180 nicht ausgesucht.
Guten MOrgen! Der Kaffee ist fertig. Heute gibt es dazu die Kuchenreste vom Gestern, die bei einer Feier von den 60 % anwesenden Diabetikern gemieden wurden: Schwarzwälder Kirsch, Schockocremetorte, Zuckerkuchen mit Schlag etc.
Versüßt Euch das Wetter!
Friedelmaus