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Café SponTan

...für die Dauer der Betriebsferien.
  1. #96010

    Zitat von Ty Coon Beitrag anzeigen
    Ich hab mit Hippies immer schlechte Erfahrungen gemacht. Denen kannste Haschisch leihen, Filme oder Musik -- du kriegst nie irgendwas zurück, da kannste dich schwarz warten.

    Die Yuppies waren immer besser zu mir: die haben angerufen, gefragt, wann ich dies oder das zurückhaben wollte: vorbildlich.

    Da kannste die Hippies echt in der Pfeife rauchen. Ich habe selten egoistischere und gleichgültigere Menschen erlebt als die Hippies, auch in Liebesfragen. Und das sage ich, obwohl ich mich selbst als Hippie sehe. Mit der Generation hab ich echt abgerechnet.
    Hmmm, meine Schubladen sind schon lange über Bord...damit lebt es sich aber sowas von gut!
  2. #96011

    Zitat von Ty Coon Beitrag anzeigen
    Ich wollte noch nachtragen
    Ty, Ansprachen an die Vernunft sind sinnlos.
  3. #96012

    Zitat von *42* neu Beitrag anzeigen
    ...meine Güte solch eine Vielfalt hier...
    Arbeitsplätze verkaufen .. das sind wohl Sklavenhalterphantasien. Hab ich nicht nötig gehabt und nicht gemacht, wieder bösartige Unterstellungen. Wie gesagt, wir sprechen zwei verschiedene Sprachen.
    Hier noch ein BonMotzurNuit
    Heißer ging es nie zu im Jagdschloss Grunewald bei Berlin – obwohl viel Schnee lag am zweiten Januar-Sonntag 1891: Zu einer veritablen Sex-Party trafen sich gleich 15 namhafte Mitglieder des kaiserlichen Hofes in dem idyllischen Renaissance-Schlösschen nicht weit von Berlin. Die gemeinsame Ausfahrt mit Schlitten hatte die Gesellschaft nicht erschöpft. Bis tief in die Nacht amüsierten sich die neun Männer und sechs Frauen ausgelassen unter Hirschgeweihen und vor knisternden Kaminen. Nur anfangs waren sie noch bekleidet, bald fielen mit den Gehröcken und Rüschenkleidern alle Hemmungen.
    Sex in jeder denkbaren Konstellation und Stellung soll es in dieser Nacht im Jagdschloss gegeben haben ...
  4. #96013

    Zitat von JMMierscheid Beitrag anzeigen
    Arbeitsplätze verkaufen .. das sind wohl Sklavenhalterphantasien. ...
    Hui, jetzt bin ich schon Sklavenhalter, was veranlasst Dich denn zu dieser Sichtweise? Ich sprach übrigens von Fabriken (an denen sicher Arbeitsplätze hingen)...
  5. #96014

    Zitat von *42* neu Beitrag anzeigen
    Ich sprach übrigens von Fabriken ...
    Hab ich keine verkauft, auch keine Firmen, Kombinate, GmbHs etc. Zuhören, lesen, verstehen ist eine Kunst, Gedächtnis auch.
    Gute Nacht Täuschland
  6. #96015

    Zitat von *42* neu Beitrag anzeigen
    Hui, jetzt bin ich schon Sklavenhalter, was veranlasst Dich denn zu dieser Sichtweise? Ich sprach übrigens von Fabriken (an denen sicher Arbeitsplätze hingen)...
    Korrektur: ich sprach von Arbeitsplätzen, welche aber an den Fabriken hingen welche, "alles für ne Mark" von der Treuhand verramscht wurden.
  7. #96016

    Zitat von Marbot Beitrag anzeigen
    "Ist nirgends ein Unglück, wo nicht auch ein Glück dabei ist."
    Der Spruch ist besser als der Gebrauch, die Sie davon machen, mit Verlaub.
  8. #96017

    Zitat von julianefuchs Beitrag anzeigen
    Ty, Ansprachen an die Vernunft sind sinnlos.
    Weil die Vernunft kein Wesen ist, das zuhören kann?

    Wenn ein angeblicher Hippie mir einen polytoxikomanen Ken mit 'sixpack' als intelligenten Traummann verkaufen möchte und pauschal über den Charakter von Hippies und Yuppies schwadroniert, qualifiziert ihn das nicht unbedingt zu Appellen an meine Vernunft. Wirkt einfach nur komisch. Echt.
  9. #96018

    Zitat von *42* neu Beitrag anzeigen
    Yepp, genau darum dreht es sich!
    Ebenso in den ""Dis"kussionen" da wird sich null Millimeter bewegt.
    Normalerweise bin ich ja auch gerne ein Kompromißmensch und Demokrat. Aber gerade bei der neuen deutschen Rechtschreibung, die übrigens auf äußerst undemokratische, eher stalinistische Art und Weise zustandegekommen (mit Erpressung) ist, muß ich sagen: kein Fußbreit den Illiteraten und Agrammatikern und Stalinisten. Der "2-Beinige", "Känguru", "Portmonee", "kennen lernen", "sich frei machen", also, das kann ja nur goutieren, wer sich das denken strikt verbietet.
  10. #96019

    Zitat von Marbot Beitrag anzeigen
    Tja, wie meine Oma immer sagte: "Ist nirgends ein Unglück, wo nicht auch ein Glück dabei ist." ;-)
    Meine Oma sagte immer: "welch ein Glück, daß wir das Unglück verhindern konnten", das hat doch auch was :)


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