...für die Dauer der Betriebsferien.
Nennt sich heute "TEXTILES GESTALTEN".
Aber es ist etwas anderes, bei Lehrerns wie in jedem aanderen Beruf. Ein Drittel sind Durchschnitt, alles soweit OK.
Ein Drittel sind begnadet, die können und wollen und brauchen im Leben nichts anderes zu tun, als Kindern etwas beizubringen, dafür sind die geboren.
Ein Drittel sind unentschlossene, großenteils nicht nur unwillige, sondern auch unfähige . Die werden vom Rektor zur Weiterbildung in einen VHS-Kurs geschickt, zB mal Sprachkurs Spanisch, damit überhaupt mal was passiere an Aus- und Weiterbildung..., und fragen am ersten Abend ganz empört, warum sie sich ein Buch eigens kaufen sollten - warum denn der Dozent nichts mitgebracht habe zur freien, kostenlosen Bedienung.
Sehr vielen aber ist in richterlicher, lehrernder Unabhängigkeit sowie in Schnellreaktion zu eigen, dass sie per se die Guten sind, recht haben usw. usf.
Lehrer haben morgens recht, und mittags dann frei. Rechthaben - Ein Berufsrisiko, sich unter Mitmenschen sehr schnell als Lehrer zu outen. Rechthaben, und ein Selbstbewusstsein, das man wohl braucht, um vor einer Klasse zu bestehen - das aber nicht unbedingt objektivierbar mit wirklich guten Fähigkeiten korrelieren muss - jedoch kann. ;-) Eine gewisse Verhaltensmacke, die oft nicht richtig therapierbar scheint, nur duldsam hinzunehmen.
Ich leide selbst daran. ;-)
Und es gab Unterricht über das Sexverhalten von Spinnen.
Immer wieder : cui Bono? gefragt.
Irgendwem kam es zugute. Irgendeinem Hansl, der der dicke Freund vom Kulturdezernenten oder vom Bürgermeister war oder noch ist.
So etwas "geschieht" nicht einfach, sowas wird gefingert. Vor allem dann, wenn es miese ist, ist der stete Verdacht, dass es da feisteste Selbstbedienung gab.
Hier im Wilden Osten Dortmunds gibt es einen Brunnen mit lebensgroßen Metallfiguren, eine Art bremer Stadtmusikanten, zerlegt. Verfertigt von einem schon seit Ewigkeiten dem SPD-Betrieb "nahen" Goldschmiedemeister. Das Ding hat exakt eine Million gekostet. /DM noch, meine ich.
Brunnen
Kunst? Handwerk? Gut? Nicht so gut? Ich kann es nicht beurteilen, Das Ding stört mich nciht besonders, ansonsten. Gut auf jeden Fall für min. einen.
Mußte eben an chevy und den Begriff "Angstkläffer" denken:
Umgang mit Rassismus: Nazis müssen in den Streichelzoo - SPIEGEL ONLINE
Ja, schön, ich hab' auch Angst vor Zahnärzten und lege dennoch kein Feuer in deren Praxen. Logisch, der Vergleich hinkt, aber wird nun die Modediagnose und Ausrede für jedwedes schräges Verhalten "ADHS" von den Angststörungen als Freibrief für Alles abgelöst?
Und diejenigen, die davon wirklich betroffen sind, durch das verstärkte Aufkommen von Simulanten bzw. Hypochonder* in Beweispflicht gedrängt?
Ein zweischneidiges Schwert ... hm, hm hm ... denn die Empfindung (des Ausmaßes) der Angst, fällt ausschließlich in den Bereich der persönlichen Wahrnehmung und ist nicht messbar.
Gesunde Angst vs. Angststörung
*ansich ein Paradoxon, an der Angst vor der Angst zu erkranken (Hypochondrie) zu erkranken.