...für die Dauer der Betriebsferien.
Steckerziehen ist kein Voodoo, denn booten muss die Fritz!Box nur, wenn auch ihr Stecker gezogen ist.
Hier gibt es ein Interview mit Sibylle Berg in der Presse at. zu lesen.
Sibylle Berg: „Es ist erstaunlich, wie jung Madonna ist“ « DiePresse.com
Und mal ehrlich: hat sich seit Tina Turners Abschied von der Bühne gesellschaftlich viel verändert?
Wie viele Millionen Arbeitnehmer der Privatwirtschaft gibt es in unserem Land? Sie meinen also, das seien alles Maurer und Toilettenputzer? Wann waren Sie das letzte mal an einem regulären Arbeitsplatz? Sie meinen also, Akademiker gäbe es nur unter Selbständigen und Beamten? Ich kann Ihnen versichern, die Mehrzahl der Akademiker ist weder selbständig, noch verbeamtet.
Interessant. Mein Vater war Berufssoldat, 44 geboren, er hat sein Lebtag nie etwas anderes als Frieden erlebt, zieht man mal das eine Jahr ab, an das er sich nicht erinnern konnte.
Gott als Spieler, als Sadist, damit befaßt sich ja das Buch Hiob. (Nicht daß ich großartig Ahnung von der Bibel hätte.)
Zu den Pfarrämtern:
Bei uns war das Pfarramtsgebäude renovierungsbedürftig. Die Kirchengemeinde stellte einen Antrag auf Bezuschussung der Renovierungsarbeiten an die Kommunalverwaltung, was abgelehnt wurde. Es scheint also keinen rechtlichen Automatismus in dieser Frage zu geben und schon gar nicht um eine Komplettsubventionierung durch den Staat. Eher würde ich aus diesem Vorgang ableiten, dass in der Vergangenheit die Kommunen Teile der Kosten getragen haben, auf Antrag und freiwillig. Solche Zuschüsse gibt es auch für andere Träger, nicht nur für Kirchen.
Habe gerade ein paar Minuten Olympia-Badminton gesehen. Kinners, das verhält sich zu Federball wie Profitischtennis zu Ping Pong ...
Als Kind und Jugendlicher habe ich sehr oft und ausgiebig Federball im Garten und auf Wiesen gespielt, aber eben mit Freizeitgeräten, also vergleichsweise schweren Schlägern und Bällen und ohne Netz. Mit einem Freund, der damals auf halbprofessionellem Niveau Tischtennis spielte, kamen zu Studentenzeiten ganz eindrucksvolle Federballpartien zustande.
Einmal machte ich allerdings eine schmerzlich lehrreiche Erfahrung, die ich nie vergessen werde. Wir mieteten wir für einen Abend einen Badmintoncourt in einer Halle, mit Profimaterial und natürlich mit Netz. Als unter solchen Bedingungen völlig Unbeleckter und mit für solches Material sinnvollen Schlagtechniken und Taktiken nicht Vertrauter erfuhr ich, daß man allein, um den extrem leichten Ball aus einiger Entfernung über das recht hohe Netz halbwegs scharf zu schlagen, so zudreschen muß, daß man es kaum glaubt. Ich kriegte es im Ergebnis schon hin, aber es sollte sich zeigen, daß ich mir da fürs erste Mal eindeutig zuviel zugetraut/-mutet hatte ... ;-)
Ich will es abkürzen: Nach einer halben Stunde spürte ich meinen rechten Unterarm kaum noch, nach einer Dreiviertelstunde fiel mir der Schläger aus der Hand und das Spielen war für mich gelaufen, weil ich den Schläger nicht mehr festhalten konnte. Es fühlte sich an wie eine akute schwere Sehnenscheidenentzündung. Noch eine Stunde später war ich beim fröhlichen Umtrunk in einer nahegelegenen Sport-Klause nicht in der Lage, mein Bierglas mit der rechten Hand zum Munde zu führen. Aber wozu hat man schließlich zwei Greifer.
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