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Café SponTan

...für die Dauer der Betriebsferien.
  1. #110690

    Zitat von Ty Coon Beitrag anzeigen
    Mein Vater hat zeit seines Lebens, bis zu seinem Tod, fest an einen gütigen Gott geglaubt. Manchmal beneide ich ihn darum.
    Meine Mutter war übrigens 'ne absolute Kirchenhasserin. Das muß ich also von ihr geerbt haben. :)
  2. #110691

    Zitat von Ty Coon Beitrag anzeigen
    Es ist tatsächlich wichtig, das Gerät ein, zwei Minuten auszulassen und nicht sofort wieder anzuschalten. Das muß wohl mit irgendwelchen Speicherbausteinen zu tun haben.

    Steckerziehen ist Voodoo. Ausschalten reicht. Aber sicher ist sicher. :)
    Steckerziehen ist kein Voodoo, denn booten muss die Fritz!Box nur, wenn auch ihr Stecker gezogen ist.
  3. #110692

    Zitat von Carl Beitrag anzeigen
    Dann kann ich Ihnen nur den gutgemeinten vorsorglichen Rat geben, künftig Sie betreffende sich zu einer Sachfrage objektiv aufdrängende "Indizien" (hier ganz wertfrei gemeint) nicht durch kontraproduktive kryptische Antworten noch kräftig zu verstärken. Im Verlaufe unserer foralen Kurzkorrespondenz habe ich zweimal auch für Sie deutlich erkennbar gesagt, daß ich Sie für den Betreiber der bewußten Seite halte. Woraus ich das nur folgern konnte, nämlich schwerlich aus Ihrem aktuellen Nick, dürfte Ihnen doch wohl klar gewesen sein. Ihre tatsächlich gegebenen Antworten hätten sich von vornherein gänzlich erübrigt, wenn Sie meine Vermutung bzgl. Ihrer Betreibereigenschaft sofort zurückgewiesen hätten, und nicht, nach Schaffung sinnloser Nebenschauplätze, erst im dritten Posting. Überzeugend ist für mich anders, aber gut, ich werde die (übrigens doch keineswegs ehrenrührige) Behauptung Ihrer Betreiberschaft künftig nicht wiederholen, denn man kann ja selbst die unwahrscheinlichsten Zufälle nie ausschließen.
    .
    Sie werden mir doch die Gelegenheit und ausreichend Zeit dafür geben, um die merken/recherchieren, worauf Sie anspielen? Muss ich jede Plattform im Netz kennen?
  4. #110693

    Hier gibt es ein Interview mit Sibylle Berg in der Presse at. zu lesen.

    Sibylle Berg: „Es ist erstaunlich, wie jung Madonna ist“ « DiePresse.com

    Und mal ehrlich: hat sich seit Tina Turners Abschied von der Bühne gesellschaftlich viel verändert?
  5. #110694

    Zitat von Ty Coon Beitrag anzeigen
    Damit dürfte ein Maurer oder eine Kindergärtnerin, sosehr ich ihnen einen Parlamentssitz gönne, etwas überfordert sein. Insofern ist es kein Wunder, daß im Parlament überdurchschnittlich viele Akademiker vertreten sind. Was aber zu einer Verzerrung der Interessen führt, ja, das ganz bestimmt.
    Wie viele Millionen Arbeitnehmer der Privatwirtschaft gibt es in unserem Land? Sie meinen also, das seien alles Maurer und Toilettenputzer? Wann waren Sie das letzte mal an einem regulären Arbeitsplatz? Sie meinen also, Akademiker gäbe es nur unter Selbständigen und Beamten? Ich kann Ihnen versichern, die Mehrzahl der Akademiker ist weder selbständig, noch verbeamtet.
  6. #110695

    Zitat von Ty Coon Beitrag anzeigen
    Mein Vater hat zeit seines Lebens, bis zu seinem Tod, fest an einen gütigen Gott geglaubt. Manchmal beneide ich ihn darum.
    Mein Vater hat WK II hautnah durchlebt. Vom ihm habe ich dann als Kind schon gehört, dass Gott - wenn es ihn denn gibt - ein Sadist ist.
  7. #110696

    Zitat von Umberto Beitrag anzeigen
    Mein Vater hat WK II hautnah durchlebt. Vom ihm habe ich dann als Kind schon gehört, dass Gott - wenn es ihn denn gibt - ein Sadist ist.
    Interessant. Mein Vater war Berufssoldat, 44 geboren, er hat sein Lebtag nie etwas anderes als Frieden erlebt, zieht man mal das eine Jahr ab, an das er sich nicht erinnern konnte.

    Gott als Spieler, als Sadist, damit befaßt sich ja das Buch Hiob. (Nicht daß ich großartig Ahnung von der Bibel hätte.)
  8. #110697

    Zitat von stirn_runzler Beitrag anzeigen
    Wie viele Millionen Arbeitnehmer der Privatwirtschaft gibt es in unserem Land? Sie meinen also, das seien alles Maurer und Toilettenputzer?
    Fahren Sie sich doch mal wieder etwas runter. Ich habe bewußt Klischees benutzt, weil ich prototypische Beispiele brauchte.
  9. #110698

    Zu den Pfarrämtern:
    Bei uns war das Pfarramtsgebäude renovierungsbedürftig. Die Kirchengemeinde stellte einen Antrag auf Bezuschussung der Renovierungsarbeiten an die Kommunalverwaltung, was abgelehnt wurde. Es scheint also keinen rechtlichen Automatismus in dieser Frage zu geben und schon gar nicht um eine Komplettsubventionierung durch den Staat. Eher würde ich aus diesem Vorgang ableiten, dass in der Vergangenheit die Kommunen Teile der Kosten getragen haben, auf Antrag und freiwillig. Solche Zuschüsse gibt es auch für andere Träger, nicht nur für Kirchen.
  10. #110699

    Neues vom Spocht

    Habe gerade ein paar Minuten Olympia-Badminton gesehen. Kinners, das verhält sich zu Federball wie Profitischtennis zu Ping Pong ...

    Als Kind und Jugendlicher habe ich sehr oft und ausgiebig Federball im Garten und auf Wiesen gespielt, aber eben mit Freizeitgeräten, also vergleichsweise schweren Schlägern und Bällen und ohne Netz. Mit einem Freund, der damals auf halbprofessionellem Niveau Tischtennis spielte, kamen zu Studentenzeiten ganz eindrucksvolle Federballpartien zustande.

    Einmal machte ich allerdings eine schmerzlich lehrreiche Erfahrung, die ich nie vergessen werde. Wir mieteten wir für einen Abend einen Badmintoncourt in einer Halle, mit Profimaterial und natürlich mit Netz. Als unter solchen Bedingungen völlig Unbeleckter und mit für solches Material sinnvollen Schlagtechniken und Taktiken nicht Vertrauter erfuhr ich, daß man allein, um den extrem leichten Ball aus einiger Entfernung über das recht hohe Netz halbwegs scharf zu schlagen, so zudreschen muß, daß man es kaum glaubt. Ich kriegte es im Ergebnis schon hin, aber es sollte sich zeigen, daß ich mir da fürs erste Mal eindeutig zuviel zugetraut/-mutet hatte ... ;-)

    Ich will es abkürzen: Nach einer halben Stunde spürte ich meinen rechten Unterarm kaum noch, nach einer Dreiviertelstunde fiel mir der Schläger aus der Hand und das Spielen war für mich gelaufen, weil ich den Schläger nicht mehr festhalten konnte. Es fühlte sich an wie eine akute schwere Sehnenscheidenentzündung. Noch eine Stunde später war ich beim fröhlichen Umtrunk in einer nahegelegenen Sport-Klause nicht in der Lage, mein Bierglas mit der rechten Hand zum Munde zu führen. Aber wozu hat man schließlich zwei Greifer.
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