...für die Dauer der Betriebsferien.
Wenn ich jede Bemerkung, die mir persönlich nicht gefällt, derart inhaltsleer kritikastern würde, hätte ich schon 250.000 Beiträge aufm Kasten.
Nachdem die Sonne ein Einsehen hatte und auf 29° geklettert ist, waren wir heute nachmittag noch ein Stündlein im kühlen Nass. Ab 16 Uhr keine Parkgebühren mehr, wenn ich allein geh, nehm ich sowieso das Rad.
Liberal und frei, christlich und selbstbestimmt sowie vor allem eigenverantwortlich:
Einwohnermeldeämter dürfen Bürgerdaten künftig an Adresshändler und Werbetreibende verkaufen. Dies sieht zumindest ein neuer Gesetzentwurf vor, den der Bundestag nun verabschiedet hat. Datenschützer laufen Sturm: Zwar könne jeder Bürger dem Datenhandel widersprechen, doch ein Widerstand sei sinnlos.
Vergangenen Freitag verabschiedete der Bundestag mit Regierungsmehrheit einen überarbeiteten Gesetzentwurf zur "Fortentwicklung des Meldewesens". Nach dem neuen Gesetz, das der Bundesrat zunächst noch bestätigen muss, ist die Weitergabe von Bürgerdaten den Meldeämtern standardmäßig erlaubt. Wer verhindern will, dass seine eigene Adresse von Adresshändlern und Werbetreibenden abgegriffen werden, muss dem erst schriftlich widersprechen – eine sogenannte Opt-out-Regelung.
Widerspruch ist zwecklos
Zwar gebe es Musterschreiben, um die Weitergabe der eigenen Adresse zu verhindern, erfuhr das Magazin Die Zeit von dem Bundesbeauftragten für Datenschutz, Peter Schaar. Jedoch gilt dieser Widerspruch nicht, "wenn die Daten ausschließlich zur Bestätigung oder Berichtigung bereits vorhandener Daten verwendet werden", so ein geschickt formulierter Zusatz in dem neuen Gesetz. Adresshändler können ihre riesigen bestehenden Datensätze demnach jederzeit auf den aktuellen Stand bringen. Laut Schaar sei ein Widerspruch daher in den meisten Fällen zwecklos. Das Ergebnis: Briefkästen werden mit ungewollter Werbung vollgestopft.
Erst war Gaudi und unser Friedensreich hat sich "anregen lassen". (Wollte grad schreiben "abgekupfert", aber das erscheint mir doch zu streng.
Ich war leider noch nie in Barcelona, aber die Stadt würde mich schon sehr interessieren, u.a. auch wegen der Bauten von Gaudi. Vielleicht schaffe ich es ja irgendwann noch.
Mit Damenprogramm im Camp Nou. selbstredend. ;-)