...für die Dauer der Betriebsferien.
Die einen wollen ins Weltkulturerbe, die anderen suchen das hässlichste Kunstwerk der Schweiz... ;-o
(Das rote Fass ist voll endkrass.)
Also wie Hubert "Nach mir die Sintflut"
http://www.yoice.net/blog/wp-content...x320-white.jpg
und bin/bleibe ein rechtschaffender ehrlicher, streng gesetztestreuer EU-Steuerbürger ohne Tricksereien gegenüber manchem unrechtschaffenden, stolzen Deutschen ...
Danke, gerade von Dir bedeutet mir das außerordentlich viel, wenn auch der Text ersichtlich nicht von mir stammt ;)
DAS interessiert mich pragmatisch viel mehr:
Die britische Firma Facewatch hat in Zusammenarbeit mit der Londoner Polizei eine Denunziations-App veröffentlicht.
Mit ihr sollen Smartphone-Besitzer bei der Klärung von Straftaten während der Londoner Krawalle 2011 und anderen Delikten helfen, indem sie Personen auf Überwachungsbildern identifizieren. Auch die deutsche Polizeigewerkschaft zeigt sich angetan.
Entwickelt wurde die App von der Firma Facewatch mit Unterstützung des Blackberry-Herstellers Research in Motion, der bereits in der Vergangenheit nicht gerade als Vorkämpfer von Bürgerrechten aufgefallen war. Die Londoner Polizei wiederum hat die App mit den Bildern aus Überwachungskameras gefüttert, die man durch die Eingabe seiner jeweiligen Postleitzahl abrufen kann. Glaubt man eine der gesuchten Personen erkannt zu haben, reicht ein Klick auf „Identify“ um anonym Name, Adresse und weitere Hinweise zum Gesuchten zu hinterlassen.
Problematisch an Facewatch Id ist allerdings, dass zwischen Tätern, Verdächtigen und Zeugen keinerlei Unterschied gemacht wird. Im Kleingedruckten der Website erfährt man zwar, dass die Personen auf den Bildern sich nicht notwendigerweise eine Straftat zuschulden haben kommen lassen. Da man aber als Nutzer abgesehen von der Postleitzahl keinerlei Information zu den Bildern erhält, werden die abgebildeten Personen automatisch als Kriminelle stigmatisiert.
Das zusammen mit der Nahrung verabreichte Gift war natürlich die praktische Lösung, als dem alten Rollenbild der Frau in der Gesellschaft ihr die Küchentätigkeiten oblagen... gemeinhin werden als die Waffen einer Frau ein strahlendes Lächeln, mit der Schuhmode ab den 50er Jahren aufkommende höhere (und bisweilen schmalere) Absätze sowie eine stärker dekolletierte Kleidung angesehen.
Moderne Variation des alten Brunnenthemas, im Sommer sehr nützlich, odr?
Datei:Geldbeutelwaescher-Mz.jpg
Das sowas von den Briten kommt, verwundert mich nicht besonders, ist dort doch die flaechendeckende Videoueberwachung (CCTV) des oeffentlichen Raums schon seit etlichen Jahren eine traurige Tatsache. Auch der Trend zur Beweislastumkehr ist nicht besonders neu, das Unappetitliche ist halt, dass nun technisch alles zusammengefuehrt wird was eigentlich nicht zusammengehoert.