...für die Dauer der Betriebsferien.
Na, dann beginnt der Geschichtsunterricht ja bereits ca. zwei Jahre früher als "zu meiner Zeit" - denn die ersten vier Schulklassen dienen ja vor allem dem Erwerb der Grundkompetenzen: Lesen, Schreiben, Freies Sprechen (Lautbildung, Strukturierung von Gedanken, Schulung des Vermögens, mit eigenen Worten wiederzugeben, was im Unterricht Thema war) und Grundrechenarten.
Nein, ich wohl auch nicht, bin froh, "ungeschoren" davon zu kommen...
Und dann gab und gibt es noch Panhas.
Gibt es eventuell neben Milz- und Leberwurst beim Metzger,
jedenfalls hier in NRW, auch noch heutzutage.
In den 60er Jahren gab es in unserem 7 Personenhaushalt einen halben Winter lang beinahe ausschließlich davon zu essen, selbst gekocht in riesigen Töpfen und Pfannen von der Oma.
Mein Vater sprach von einer Erziehungsmethode, damit wir "verwöhnten Kinder" einmal spüren, wie es ist, wenig zu haben und froh zu sein, wenn etwas zum Essen da ist.
Seitdem graust es mich bei dem Wort Panhas schon und ich habe nie mehr davon gegessen.
Wohltuend Deine Worte, aber wie Du kurz darauf feststellen musstest – auch gefährlich...denn Du wirst sofort zur Gruppen“raison“ gezwungen (hättest Du bei Deinem Gleichberechtigungskampf Unterstützer, wäre es ja schwierig, Dich mundtot zu machen) – und so funktioniert es auch bei anderen...
Klar bin ich der richtige Mann an der richtigen Stelle
(und vereine Info, Musikbox, schwarzen Humor, Geschwätzigkeit, soziales Gewissen und Kampflust unter einer Schädeldecke - Resultat eines Studiums fundamentum und nicht ...)
aus meinem Ehrenamt in Seniorenzirkeln weiß ich das – da wurde dann schon prophylaktisch ne Krankenschwester neben der Tür postiert nebst Blutdruckmessgerät und Riechsalz... aber die Diskussionen waren spannend, sag ich Dir, und die Alten wurden lebendig (eine Schwester meinte, danach würde nicht mehr über eintönige Abendessen oder Frühstücke genörgelt..man ließ es einfach stehen. :)!
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