@swan
Aber ich bin ja auch 'ne Frau, und kann sowas bedenkenlos zu mir nehmen - ohne Gefahr zu laufen, in der Öffentlichkeit in eine womöglich peinliche Situation zu geraten. ;)
...für die Dauer der Betriebsferien.
@swan
Aber ich bin ja auch 'ne Frau, und kann sowas bedenkenlos zu mir nehmen - ohne Gefahr zu laufen, in der Öffentlichkeit in eine womöglich peinliche Situation zu geraten. ;)
Das ist wohl wahr. Die Art der Kunst, die sie produziert, sagt m.E. auch eine Menge aus über die Natur der entsprechenden Weltanschauung.
Ich bin kein ausgewiesener Kunstkenner, aber über die Kunstwerke sozialistischer Weltanschauung ist mir Keines von überragender Bedeutung bekannt. Eher sowas hier..
Ich sag jetzt mal nichts zum "focus" oder der Qualität journalistischer Recherche.
Siehe nur:
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge
Kirchliche Einrichtungen nehmen nicht nur Sondertarife für ihre Festangestellten in Anspruch, die 20% weniger tariflich vergüten, sondern erhebn sehr wohl Anspruch auf zusätzliche ArbeitsKRÄFTE aus dem Reservoir der Arbeitslosen oder mindererwerbsfähigen, ebenso wie früher auf Zivilleistende der Bundeswehr, die von anderswo vergütet wurden und lediglich ein Zimmer mit Mahlzeiten kosteten.
Was ich damit sagen will: durch diese Praxen entsteht Lohndruck!
Die Kirche war nebst Aristokratie (und die nur von Gottes Gnaden...) Auftraggeber zu allen Zeiten dafür.
Und es waren hauptsächlich Auftragsarbeiten – Künstler wollten leben, Familie etc.!
Also wurde weitestgehend das gemalt, was dem Kanon gemäß die Kirche zu sehen wünschte – das gläubige Volk konnte ja bis zur Reformation nicht einmal lesen, was als Bildergeschichten in den Kirchen hing + stand bzw. als Glasfenster leuchtete – andererseits waren für den klerikalen Stand genug Informationen auf der ikonographischen Ebene „verborgen“.
Ich bezweifele Ihre Aussagen sehr stark, Sie unterschätzen gewaltig die Fähigkeiten, auch die der „Atheisten“, „Agnostiker“ - aber diese Form von „Eigenes nicht mehr hinterfragen“ kennt man ja auch aus anderen Bereichen. etc.pp. Solipsismus
Schon Anfang der 80er lief ein hervorragendes Funkkolleg Kunst, welches in zwei Bänden genau den Schwerpunkt auf diese Entschlüsselung legte – wieder neu aufgelegt als elearning verschiedener Universitäten.
Auch Bazon Brook hat sich der Thematik über Jahrzehnte mit angenommen
(aber ich bin kein Kunsthistoriker)
Exemplarisch
Touché! :)
Der Rezi-Link hat mich tatsächlich dazu angeregt, meinen Fortbewegungsstil mal genauer zu betrachten. Ich kam aber zu dem Ergebnis, daß es sich um einen typischen No Future Generation-Kid-schlapfschurf-Stil handelt, der Frau Mauserl und Frau Fuchs garantiert in zweifelhaftes Entzücken versetze würde.