...für die Dauer der Betriebsferien.
Was macht man mit Hungertüchern? Ich vermute mal, als Tischsets kann man sie nicht verwenden, das wäre doch ein wenig unpassend.
"...Doch zunächst: Was ist ein "Hungertuch"?
In der Kirche ein "Hungertuch" aufzuhängen, das geht schon auf einen mittelalterlichen Brauch zurück. In der Fastenzeit verhüllte man die in der Kirche stehenden Kreuze mit den sog. "Hungertüchern"; sie waren bemalt mit Darstellungen der Passion Christi. In der Fastenzeit sollte so, auf diese Weise, der Weg Christi ans Kreuz, Sein Leiden und Sterben besonders drastisch herausgestellt werden..."
Nee, muß nicht sein. Drastischer als "Die Passion Christi" vom durchgeknallten Mel Gibson geht sowieso nicht, da hat er Maßstäbe gesetzt...
Ist doch ganz einfach.
Integrier auf Schuhe kleine LCD-Bildschirme oder auf Kühlschränke und andere Methoden/Möglichkeiten gäbe es dabei auch noch. Kleine Drohnen mit Kameras wären im Moment auch trendy.
Ist aber vom kurzfristigem Erfolg gezeichnet, deswegen muss es mittels aggressives Marketing angepriesen werden, um schnell viel rauszuholen.
Dadurch kannst du auch Sponsoren finden, die dich bei der Entwicklung von Bildschirm-Folien unterstützen, obwohl du davon noch keine Ahnung hättest. Tech-Konzerne würden einem zwar zuvorkommen, aber es hört sich mal gut an.
Oder mach es wie die Mafia.
Lass dich für die Müllentsorgung bezahlen und schmeiss es dann um die Ecke.
Es gibt Mittel und Wege, nur zu.
Parsifal: Third Act: Erkennst du ihn... - YouTube
O Schwanensang! "Nie sollst du mich befragen!"/O Pilgerchor! O Feuerzaubertrick! O Lied vom Rheingold auf den leeren Magen!/
Ich nenn sie die Bayreuther Republik.Brecht
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Friedelind Wagner:„...Beim Mittagessen sprach Mutter noch immer von Hixxer und erzählte Vater, wie Frau Bechstein ihm zu essen gegeben, ihn angezogen und ihm Unterricht in den elementarsten Manieren erteilt habe; sie habe ihn ins Opernhaus mitgenommen, ihn mit Geld versehen und Gesellschaften veranstaltet, um ihn einflußreichen Leuten vorzustellen. Edwin Bechstein, der bekannte Klavierfabrikant, war Mutters Vormund, und bei Besuchen in seinem Haus in München war sie von dem Fieber angesteckt worden.“ ( Zwei autobiographische Aspekte zum Fall Richard Wagner – Nationalsozialismus und Exil)
Ja, das ist richtig. Auch ihre Buchhaltung war miserabel, die haben die Leute einfach so umgelegt. Außer, na klar, mal wieder die Deutschen in der DDR. Die haben da "Vorgänge" abgelegt, so viele, dass man das Archiv hinterher jahrelang verwalten mußte.
Ich weiß auch nicht, ob es Standardwerke über die Verbrechen des Sozialismus gibt, die von der Brillianz her vergleichbar wären mit Haffners "Anmerkungen zu Hitler" oder Kogons "SS-Staat". Muß vielleicht noch geschrieben werden...
Na das hier:
http://2.bp.blogspot.com/_JAR7UvJP0g...nuts-linus.jpg
Man kann auch daran nagen.
Vielen Dank für diese ausführliche Bescreibung mit Hinweisen auf Mankells Tun und Wirken!
Es wird den Zeitpunkt geben, mich mit ihm auseinander- und zusammenzusetzen und ihn schätzen zu lernen.
Wegen der düsteren Stimmung habe ich keinen seiner verfilmten Kriminalfälle im TV bis zum Ende gesehen.
...
Da suche ich noch eher Aufbauendes, Leichtes, "Seichtes" würde unser Feenix... sagen...;)