...für die Dauer der Betriebsferien.
Ja Carl,
das hast Du schon recht, aber die Mauer hat doch ihre Vorteile gehabt. Früher, als alle noch etwas wachsamer waren, hätte man in D (west) doch keinen Niedriglohnsektor einführen können. Aber die DDR? Ja das war möglich, das waren ja arme, von den Russen geknechtete Menschen. da blieb der Kapitalist als Unschuldiger übrig. H4 für DDR, das wäre die Lösung, aber nun, wo die eingemeindet wurden, nun muss das die SPD auf ihre Kappe nehmen.
MfG. Rainer
nationalsozialistische Juristen Nachkriegszeit
„Furchtbare Juristen“ …...ihre durch Übernahme von vorbelasteten Juristen in den Staatsdienst der Bundesrepublik Deutschland verhinderte Aufarbeitung.
„...Ernst Hirsch zu zitieren: „Wer als Mitglied der NSDAP von der Richtigkeit der von der Partei proklamierten Thesen und Normen überzeugt war und sich in seinem Verhalten danach gerichtet hat, hatte durch Internalisierung von sozialen Verhaltensnormen … einen kulturellen Normfilter erworben, der die Poren des biologischen Normfilters verstopft hatte“. Hirsch plädiert daher auf Freispruch für die Nazi-Justiz weil sonst die in Artikel 4 Abs. 1 des Grundgesetzes garantierte Gewissensfreiheit verletzt würde.“ Müller
„Kieler Schule“Karl Larenz (Zivilrecht und Rechtsphilosophie) Ernst Rudolf Huber (Staatsrecht) Georg Dahm (Strafrecht) Karl Michaelis (Zivilrecht) Franz Wieacker (Zivilrecht) Karl August Eckhardt (Rechtsgeschichte) Friedrich Schaffstein (Strafrecht) Paul Ritterbusch (Verfassungs-, Verwaltungs- und Völkerrecht) Wolfgang Siebert (Zivilrecht und Arbeitsrecht)
Dozentenakademie im Kitzeberger Lager. Heinrich Lange (1900–1977) (Breslau) Hans Thieme (Breslau) Hans Würdinger (Breslau) Heinrich Henkel (Marburg) Reinhard Höhn (Heidelberg)
Theodor Maunz (Freiburg)
Er begründete mit dem „Maunz-Dürig“ ein Standardwerk unter den Kommentaren zum Grundgesetz und war von 1957 bis 1964 bayerischer Kultusminister
Ah ja, der 2. Juni! Das bedeutet mindestens zweierlei:
-- Heute in drei Monaten ist Sedanstag, und ich freue mich schon darauf!
-- Aber viel wichtiger: Heute vor 45 Jahren (abends) trat Rechtsreferendar Hans-Christian Ströbele (nicht ohne aus dem Verlauf dieses Tages abgeleiteten Grund) bei Herrn Rechtsanwalt Horst Mahler an!
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