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Café SponTan

...für die Dauer der Betriebsferien.
  1. #100170

    Zitat von prosperosbluebeard Beitrag anzeigen
    Danke für Ihre vollkommen einleuchtenden Gegenargumente!

    Gern geschehen! Ich wußte doch gleich, daß ich Ihnen auf die Sprünge helfen kann.
    .
  2. #100171

    Zitat von umbhaki Beitrag anzeigen
    Sorry, aber mit der Ironie ist das bekanntlich so 'ne Sache. Und als Gelegenheitsleser hier weiß ich nicht einmal, was ein „Koka” ist. Muss ich aber auch nicht wissen, finde ich.
    Ich zwinge es Ihnen auf: der Korinthenkackerpokal! wird in unregelmäßigen Abständen als Tages-, Wochen-, Monats-, und für-alle-EwigkeitenPokal vergeben. Letzterer wartet allerdings noch auf die Erstverleihung.
    Friedelmaus
  3. #100172

    Zitat von Carl Beitrag anzeigen
    Aahh ja, die "konservative" Rechtfertigung ... *prust*
    Wäre Deutschland damals nicht von einer Clique von Altnazis regiert worden (mit Adenauer an ihrer Spitze), hätte man die deutsche Spaltung schon -- so Pi mal Daumen -- zehn Jahre nach Kriegsende überwunden gehabt, und (u.a.) die Mauer wäre uns erspart geblieben. Klar.
    .
    Ja Carl,

    das hast Du schon recht, aber die Mauer hat doch ihre Vorteile gehabt. Früher, als alle noch etwas wachsamer waren, hätte man in D (west) doch keinen Niedriglohnsektor einführen können. Aber die DDR? Ja das war möglich, das waren ja arme, von den Russen geknechtete Menschen. da blieb der Kapitalist als Unschuldiger übrig. H4 für DDR, das wäre die Lösung, aber nun, wo die eingemeindet wurden, nun muss das die SPD auf ihre Kappe nehmen.

    MfG. Rainer
  4. #100173

    Zitat von Carl Beitrag anzeigen
    Aber hallo! Damit soll lt. Artikel auch die Bildung von elitären Diskussionsgruppen verhinder werden. Wollen wir das?!
    Nööö. Schließlich sind wir die Elite!
    F.
  5. #100174

    Zitat von feenixausasche Beitrag anzeigen
    Nö, wir wären ja froh drum, wenn sich mal jemand aus der Elite hierher verlaufen würde.
    Vorsicht. Du solltest nicht von Dir auf Andere schließen!
    Friedelmaus
  6. #100175

    Konnotationen

    Zitat von achras Beitrag anzeigen
    Immerhin, das muß ich zugeben, hat er sich zu manchen (juristischen) Themen öffentlich äußernd vorbildlich verhalten!

    Darf ich fragen, was genau Sie in diesem Zusammenhang mit "immerhin zugeben" ausdrücken wollen? Das klingt für mich eher so, als wären Sie ihm lieber irgendwie an den Karren gefahren.
    .
  7. #100176

    Zitat von Friedelmaus Beitrag anzeigen
    Nööö. Schließlich sind wir die Elite!
    F.
    Sag ich doch ;-) Andererseits frage ich mich aber auch, wie elitär jemand ist, der am 2. Juni 2012 morgens ab ca. 9 Uhr die Nazivergangenheit Deutschlands (und die Neonazis) in einem Café bewältigen will.

    Gibt es schon Nachrichten aus Wandsbek?
  8. #100177

    Zitat von achras Beitrag anzeigen
    Immerhin, das muß ich zugeben, hat er sich zu manchen (juristischen) Themen öffentlich äußernd vorbildlich verhalten!
    nationalsozialistische Juristen Nachkriegszeit

    „Furchtbare Juristen“ …...ihre durch Übernahme von vorbelasteten Juristen in den Staatsdienst der Bundesrepublik Deutschland verhinderte Aufarbeitung.
    „...Ernst Hirsch zu zitieren: „Wer als Mitglied der NSDAP von der Richtigkeit der von der Partei proklamierten Thesen und Normen überzeugt war und sich in seinem Verhalten danach gerichtet hat, hatte durch Internalisierung von sozialen Verhaltensnormen … einen kulturellen Normfilter erworben, der die Poren des biologischen Normfilters verstopft hatte“. Hirsch plädiert daher auf Freispruch für die Nazi-Justiz weil sonst die in Artikel 4 Abs. 1 des Grundgesetzes garantierte Gewissensfreiheit verletzt würde.“ Müller

    „Kieler Schule“Karl Larenz (Zivilrecht und Rechtsphilosophie) Ernst Rudolf Huber (Staatsrecht) Georg Dahm (Strafrecht) Karl Michaelis (Zivilrecht) Franz Wieacker (Zivilrecht) Karl August Eckhardt (Rechtsgeschichte) Friedrich Schaffstein (Strafrecht) Paul Ritterbusch (Verfassungs-, Verwaltungs- und Völkerrecht) Wolfgang Siebert (Zivilrecht und Arbeitsrecht)

    Dozentenakademie im Kitzeberger Lager. Heinrich Lange (1900–1977) (Breslau) Hans Thieme (Breslau) Hans Würdinger (Breslau) Heinrich Henkel (Marburg) Reinhard Höhn (Heidelberg)
    Theodor Maunz (Freiburg)
    Er begründete mit dem „Maunz-Dürig“ ein Standardwerk unter den Kommentaren zum Grundgesetz und war von 1957 bis 1964 bayerischer Kultusminister
  9. #100178

    Zitat von umgänglich Beitrag anzeigen
    Sag ich doch ;-) Andererseits frage ich mich aber auch, wie elitär jemand ist, der am 2. Juni 2012 morgens ab ca. 9 Uhr die Nazivergangenheit Deutschlands (und die Neonazis) in einem Café bewältigen will.

    Gibt es schon Nachrichten aus Wandsbek?
    Was hat das mit Elite zu tun –

    es ist doch bemerkenswert hier untergegangen, dass z.B. auf der Innenministerkonferenz alles außer Neonazis / SUN (die Erstgenannten marschieren heute durch HH) besprochen wurde....
  10. #100179

    Zitat von umgänglich Beitrag anzeigen
    Sag ich doch ;-) Andererseits frage ich mich aber auch, wie elitär jemand ist, der am 2. Juni 2012 morgens ab ca. 9 Uhr die Nazivergangenheit Deutschlands (und die Neonazis) in einem Café bewältigen will.

    Ah ja, der 2. Juni! Das bedeutet mindestens zweierlei:

    -- Heute in drei Monaten ist Sedanstag, und ich freue mich schon darauf!

    -- Aber viel wichtiger: Heute vor 45 Jahren (abends) trat Rechtsreferendar Hans-Christian Ströbele (nicht ohne aus dem Verlauf dieses Tages abgeleiteten Grund) bei Herrn Rechtsanwalt Horst Mahler an!
    .


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