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Wie schlagen sich die deutschen Klubs in der Europapokal-Saison 2011/2012?

Wie schneiden die deutschen Teilnehmer in der Europapokal-Saison 2011/2012 ab? Können sich Borussia Dortmund, Bayern Münchenund Leverkusen in der Champions League, sowie Schalke und Hannover in der Europa League für die nächste Runde der KO-Spiele qualifizieren?

EL-Erfolg in Poltawa: Hannover zittert sich zum Sieg - SPIEGEL ONLINE
  1. #840

    Es sind fast immer die Stars, die den Unterschied ausmachen...

    Zitat von Locutus Beitrag anzeigen
    Eben, ich bin ja auch Kritiker davon, dass Ballbesitz und Passanzahl überhöht werden, aber gestern hatte Barca auch Torschüsse en masse und sie sind ja eindeutig keine Mannschaft, die ständig aus der Entfernung draufhält. Da war schon eine gehörige Portion Pech dabei.

    Sicherlich ist Messi der.....
    Laut UEFA-Statistik war das Torschuss-Verhältnis 14:4 und bei den Schüssen auf´s Tor 4:1, wobei der von Chelsea drin war. Valdez hatte so gut wie nichts zu tun...
    O.K. alles gut und schön - und da kann man dann gerne wieder zu der Auffassung kommen, dass ein 3:1 ein angemessenes Ergebnis gewesen wäre. Fußball aber errechnet sich nicht statistisch. Sonst müssten ja alle Spiele mit ausgeglichenem Schuss- und/oder Ballbesitz-Verhältnis unentschieden ausgehen. ;-)

    Ich habe nie gesagt, dass Barca ohne Messi nichts sei, sondern dass es nur die Hälfte wert ist. Und auch das lässt sich statistisch belegen: Messi hat fast die Hälfte der Tore in der CL (14 oder 15) und in der PD (41) erzielt, die Vorlagen nicht eingerechnet.

    Natürlich hast Du recht, wenn Du auch auf Drogba verweist...
    Ich bin kein Anhänger von Starkult, kann mich aber auch nicht der Erkenntnis verwehren, dass große Mannschaften und ihre Erfolge immer mit großen Namen verbunden waren.
    Die Liste ist lang... man denke nur an das frühe Real mit di Stefano und Puszkas, an Benfica mit Eusebio, an Bayern mit Beckenbauer und Müller oder mit Breitner und Rummenigge, an Ajax mit Cruyff etc...
    Und das gilt auch für Nationalmannschaften...

    ...und mit Blick darauf führe ich auch die Diskussion hier im Forum:
    Sollte es nämlich bei der EM wieder heißen, dass Spanien mehrere Messis habe, können sie gleich einpacken und die Punkte abliefern.
    Statt so einen Quatsch zu reden, sollten sie sich eher ein Beispiel an Chile oder Paraguay nehmen! In diesen Spielen nämlich war gut zu erkennen, wie man die Spanier packen kann.
  2. #841

    einen hast Du vergessen

    Zitat von dioco Beitrag anzeigen
    Laut UEFA-Statistik war das Torschuss-Verhältnis 14:4 und bei den Schüssen auf´s Tor 4:1, wobei der von Chelsea drin war. Valdez hatte so gut wie nichts zu tun...
    O.K. alles gut und schön - und da kann man dann gerne wieder zu der Auffassung kommen, dass ein 3:1 ein angemessenes Ergebnis gewesen wäre. Fußball aber errechnet sich nicht statistisch. Sonst müssten ja alle Spiele mit ausgeglichenem Schuss- und/oder Ballbesitz-Verhältnis unentschieden ausgehen. ;-)

    Ich habe nie gesagt, dass Barca ohne Messi nichts sei, sondern dass es nur die Hälfte wert ist. Und auch das lässt sich statistisch belegen: Messi hat fast die Hälfte der Tore in der CL (14 oder 15) und in der PD (41) erzielt, die Vorlagen nicht eingerechnet.

    Natürlich hast Du recht, wenn Du auch auf Drogba verweist...
    Ich bin kein Anhänger von Starkult, kann mich aber auch nicht der Erkenntnis verwehren, dass große Mannschaften und ihre Erfolge immer mit großen Namen verbunden waren.
    Die Liste ist lang... man denke nur an das frühe Real mit di Stefano und Puszkas, an Benfica mit Eusebio, an Bayern mit Beckenbauer und Müller oder mit Breitner und Rummenigge, an Ajax mit Cruyff etc...
    Und das gilt auch für Nationalmannschaften...

    ...und mit Blick darauf führe ich auch die Diskussion hier im Forum:
    Sollte es nämlich bei der EM wieder heißen, dass Spanien mehrere Messis habe, können sie gleich einpacken und die Punkte abliefern.
    Statt so einen Quatsch zu reden, sollten sie sich eher ein Beispiel an Chile oder Paraguay nehmen! In diesen Spielen nämlich war gut zu erkennen, wie man die Spanier packen kann.
    Trotz Überlegenheit bei den (heute noch notwendigen?) Stoss-Sturmspitzen wie Higuain und Benzema. Trotz Offensivkräften wie di Maria und Özil: "was wäre Real wert ohne CR7?? Gleichviel oder gleich wenig wie Barca ohne Messi, denke ich! 50% vielleicht?

    Und das Besondere an den beiden, Sie sind 50% einer sehr guten Mannschaft, Drogba 50% einer bedeutend schwächeren. Und in Deinen andern Beispielen sind oft zwei Mann, die 50% ausgemacht haben.

    Soweit also mit Dir einverstanden, nur noch eine kleine Ergänzung!
    Bei Spanien würde ich nicht gleich von "Quatsch reden" sprechen, wenn es um die Qualität geht, 10 Messis oder nicht...
    Paraguay und Chile braucht Jogi auch nicht zu konsultieren, da fragt er Freund Hitzfeld, der hat die Spanier 2010 richtig fertiggemacht;-) Chile, Paraguay und die Karate-Oranjes haben es nicht geschafft!
  3. #842

    Deine permanenten Sorgen

    Zitat von dioco Beitrag anzeigen
    Jetzt mal Hand auf´s Herz, Freunde!
    Gefällt Euch das „dominante Kurzpass-Spiel vor dem gegnerischen Strafraum“ wirklich…?
    Oder berauscht Ihr Euch nur an der technischen Perfektion und der „Dominanz“ an sich…?

    Meine – mal dezidierte – Meinung dazu:
    Ich verstehe ein Fußballspiel als einen Kampf mit spielerischen Mitteln zwischen zwei (!) Mannschaften… und das beinhaltet zugleich, dass beide Mannschaften mitspielen dürfen.
    Wenn eine Mannschaft nun auf Grund ihrer technischen Perfektion das Mittelfeld mit – zumeist risikolosen (!) - Kurzpässen dominiert, bleiben dem Gegner wenig Möglichkeiten ins Spiel zu kommen bzw. mitspielen zu können… Das aber ist – zumindest in meinen Augen – langweilig und in gewisser Weise auch unfair. (Deshalb, so meine Interpretation, regt sich auch Mourinho so über die Spielweise von Barca auf, insbesondere wenn die Balleroberung im Mittelfeld durch die Fallsucht einiger Barca-Spieler noch erschwert wird.)

    Ich sagte auch mal: Wäre da nicht Messi, der die Glanzpunkte in der Offensive setzt,


    „Pep“ Guardiola kommt das Verdienst zu, das Spielsystem an Messi als „hängendem und spielendem Mittelstürmer“ orientiert zu haben. Mit Ibra hat das nicht funktioniert – und Villa zählt eher zu den Angreifern, die über außen kommen, so dass sich beide, Villa und Messi, auch nicht in die Quere kommen.
    auch bei Berücksichtigung aller Deiner Erwägungen bleibt Spanien Favorit für die EM und allein mit Wagemut werden sie nicht zu schlagen sein. Bei Barca kann ich Dir eher beipflichten, bezüglich Verletzlichkeit.

    Ich gebe zu bedenken, auch in allem Ernst, dass die span. Mannschaft ohne Messi, aber auch nicht mit Pep sondern mit Del Bosque antritt. Und der hat schon auch was eigenständiges drauf, nehm' ich mal an. Die Favoritenrolle mag weniger extrem sein als 2010. Aber einfache Rezepte dagegen gibt es kaum. Unsere NM ist am ehesten gerüstet von der Klasse und der eingespielten Taktik her. Alles ist offen. Aber denken wir daran, einige andere warten auf einen gar nicht so unwahrscheinlichen Einbruch sowohl Deutschlands und/oder Spaniens und dann ist plötzlich alles scheunentoroffen! F und I sind eher wieder im Aufwind, möglicherweise.

    P.S. wenn sich Mourinho so richtig aufregt, haben wir doch unseren Spass dran. Als Mitleidträger eignet er sich weniger;-)
  4. #843

    Mal ne andere Frage: besteht bei Ribery eine Art..naja sagen wir mal Gewaltprobl...äh oder anders ausgedrückt ein unsachgemässer Austausch von Körperlichkeiten.

    Angeblich soll er Robben ja einen Faustschlag verpasst haben. Dieser lief dann mit einem Feilchen zur Halbzeit 2 auf. Auch auf dem Spielfeld gab es vermehrte heftige Diskussionen Riberys u.a. mit Neuer, Gomez, Robben etc.

    Es ist ja auch nicht das erste mal, das er seine Hand einsetzt. Ein paar Bundesligaspieler werden sich noch an seiner Hand in ihrem Gesicht erinnern.

    Vielleicht müsste er mal einen sozialen Trainingskurs belegen. Wenn er seinen Willen nicht bekommt, wird er wohl schnell arg garstig..

    Ob das so mannschaftsdienlich ist....?
  5. #844

    Zitat von dioco Beitrag anzeigen
    Jetzt mal Hand auf´s Herz, Freunde!
    Gefällt Euch das „dominante Kurzpass-Spiel vor dem gegnerischen Strafraum“ wirklich…?
    Oder berauscht Ihr Euch nur an der technischen Perfektion und der „Dominanz“ an sich…?

    .
    Ihr normales Ligaprogramm begeistert mich nicht mehr. Ich kenne ihr spiel in und auswendig. Ich erahne fast schon ihre tore.;-) Die kugel läuft und läuft, irgendwann ist die schnittstelle offen, der pass kütt und wird quergelegt, dann rappelt es. War ich am anfang regelrecht süchtig nach diesen spiel lässt es mich heute eher kalt. Sie gehen in der regel frühzeitig in führung, am besten 2-0, kickt die zweite hz im schongang, um in den letzten 10-15 minuten noch mal aufzudrehen, damit das operettenpublikum noch ein, zwei tore mit nach hausen nehmen darf.
    Darum hatte ich mal erwähnt, dass real mir in dieser saison besser gefallen hat. Zumindest bis in den märz hinein. Ich fand ihr spiel schneller, attraktiver, nicht ganz so vorhersehbar.

    Allerdings hat mir der fc. barcelona unvergessene augenblicke geschenkt. Es waren die „big games“ wo sie mich faszinierten wie kein team vorher. Die ersten 60 minuten beim 5-0 gegen real war für mich die erfüllung. Mehr kann man nicht erwarten, es war für mich das beste spiel aller zeiten..ich kann mich nicht anders ausdrücken und muss tim bretzko zitieren: „wenn worte meine sprache wären“

    Und von dieser kategorie gab es einiges zu bestaunen..nicht umsonst hat sir alex ne unkontrollierte zitterhand im finale gehabt;-)). Zwei teams auf augenhöhe im finale des größten spektakel der welt,...der rest ist bekannt!

    Natürlich hat man mit messi DEN fußballer in ihren reihen..was wäre der fc. ohne ihn? Dann müsste man aber mit der endlos diskussion weitermachen und fragen: was wäre messi ohne xavi und iniesta? Es gibt genug diskussionsstoff im netz, die dieses thema durchgekaut haben und auf keinen nenner kommen.
  6. #845

    Zitat von Andreas Tombrink Beitrag anzeigen
    Mal ne andere Frage: besteht bei Ribery eine Art..naja sagen wir mal Gewaltprobl...äh oder anders ausgedrückt ein unsachgemässer Austausch von Körperlichkeiten.

    Angeblich soll er Robben ja einen Faustschlag verpasst haben. Dieser lief dann mit einem Feilchen zur Halbzeit 2 auf. Auch auf dem Spielfeld gab es vermehrte heftige Diskussionen Riberys u.a. mit Neuer, Gomez, Robben etc.

    Es ist ja auch nicht das erste mal, das er seine Hand einsetzt. Ein paar Bundesligaspieler werden sich noch an seiner Hand in ihrem Gesicht erinnern.

    Vielleicht müsste er mal einen sozialen Trainingskurs belegen. Wenn er seinen Willen nicht bekommt, wird er wohl schnell arg garstig..

    Ob das so mannschaftsdienlich ist....?
    Bei der WM2010 hat Frooooonck Bilal Ribery bewiesen, wie
    mannschaftsdienlich er fuer die Franzosen war, als............
    ..........Rebellenfuehrer !!!
  7. #846

    Zitat von krafts Beitrag anzeigen
    Einerseits hast du sicher recht. Da war schon ausgesprochenes Pech dabei. Trotzdem würde ich, wenn Guardiola wäre, davor warnen, das Rückspiel auf die leichte Schulter zu nehmen. Nicht umsonst wäre man vor 3 Jahren fast ausgeschieden und da hatte man Glück.
    Chelsea liegt Barca genausowenig wie Bayern Real Madrid.
    Viele Spieler haben zwar ihren Zenit schon überschritten, aber für ein Pokalspiel reichen die Kräfte schon noch.
    Vor 3 Jahren war Chelsea eine andere Mannschaft. Die hat längst ihren Zenit überschritten.
    AC Mailand war der schwierigere Gegner für Barca als Chelsea.
    Wenn Neapel den Engländern 3 Stück schenkt, dann wird es für Barca gar kein Problem mindestens 3 zu schiessen.
  8. #847

    Es geht (mir) um´s "Psychologische"...

    Zitat von ray4912 Beitrag anzeigen
    auch bei Berücksichtigung aller Deiner Erwägungen bleibt Spanien Favorit für die EM und allein mit Wagemut werden sie nicht zu schlagen sein. Bei Barca kann ich Dir eher beipflichten, bezüglich Verletzlichkeit.

    Ich gebe zu bedenken, auch in allem Ernst, dass die span. Mannschaft ohne Messi, aber auch nicht mit Pep.....
    Hi Ray,
    richtig erkannt: es sind meine „permanenten Sorgen“, die mich umtreiben… Dabei neige ich normalerweise – fast schon wie die Ticos hier ;-) - überhaupt nicht dazu. Mir will nur das „Geschreibsel und Gequatsche“ vor dem WM-Halbfinale nicht aus dem Kopf gehen… Schei… Psychologie!

    Das nämlich ist es, was mich hier immer wieder schreiben lässt. Natürlich ist Spanien eine gute Mannschaft, natürlich haben sie auch gute Spieler… und natürlich gibt es auch andere Favoriten bei der EM. Mit all diesen Argumenten rennst Du bei mir offene Türen ein. Ich seh das genau so wie Du, habe sogar auch Dänemark auf der Rechnung. Die EM wird für keinen der Favoriten ein Selbstläufer.

    Du gehörst ja zu den „Bewunderern“ von Jogi, ich bin da etwas skeptischer, aber durchaus ein Befürworter von ihm und seiner Arbeit… Vor dem HF gegen Spanien aber haben sie alle psychologisch falsch agiert! Und das lag sicherlich auch an der deutschen Presselandschaft: man wollte die Erwartungen nicht ins Kraut schießen lassen… und hat dann zu tief gestapelt und den Gegner überbewertet. – Wie anders war das noch vor dem Argentinien-Spiel??!!

    Wenn nun in den Medien wieder diese Spanien-Elogien anfangen, sehe ich schwarz… Und ein spanischer „Clásico“ in einem CL-Finale in Deutschland wäre in meinen Augen quasi ein psychologischer Super-GAU. – Auch deshalb drücke ich Chelsea beide Daumen.

    Aus der Ferne – und quasi im spanisch-orientierten Umfeld lebend – sehe ich Manches vielleicht anders, als man es in Deutschland wahrnimmt. Vielleicht auch deshalb muss ich vieles – auch wegen meiner „dialektischen Natur“ – noch nüchterner und analytischer betrachten, als ich das sonst täte… Hier ist „Spanien über alles“… die PD ist die „Liga de las estrellas“… die beste Liga der Welt („sin duda alguna“)… und die Bundesliga zählt hier wenig: Spanien – England – Italien, so lautet hier die Reihenfolge… und gerne plappert man nach, was irgendeiner vorkaut!
    Du verstehst…? Da bin ich dann selbst psychologisch vorbelastet, weil mir das ganze meist leere Gewäsch gnadenlos auf den S… geht.
  9. #848

    "Technischer Nachtrag" zum "Psychologischen"...

    Und noch etwas:
    Spanien hat auch bei der WM „tiquitaca“ gespielt, nur hieß es damals „triangulo“ und war einen Tick langsamer als bei der darauf folgenden EM. Und bei der WM war Spanien keinesfalls die Übermannschaft! – „Fußballerisch“, so wie ich den Fußball verstehe und liebe, war sowieso das „kleine WM-Finale“ das „wahre“ Finale!
    Und: „Pep“ Guardiola müsste erst mal bei einem anderen Verein seine Klasse bestätigen…
    Mourinho hat ihm da sicher einiges voraus. – Und zu Mitleid neige ich grundsätzlich nicht: es wäre im Grunde beschämend für denjenigen oder diejenige, der/die Objekt eines solchen Gefühls wäre…
    Ich glaube nur, Mourinho zu verstehen…, weil ich an seiner Stelle wahrscheinlich ähnlich (re)agieren würde… ;-)

    PS: Vielleicht schreib ich auch bald nichts mehr in diesem Forum: es ist einfach zu mühsam, denn ohne "doppelten Boden" geht hier nichts mehr...
  10. #849

    Widerspruch und Widerstand

    Zitat von dioco Beitrag anzeigen
    Hi Ray,
    richtig erkannt: es sind meine „permanenten Sorgen“, die mich umtreiben… Dabei neige ich normalerweise – fast schon wie die Ticos hier ;-) - überhaupt nicht dazu. Mir will nur das „Geschreibsel und Gequatsche“ vor dem WM-Halbfinale nicht aus dem Kopf gehen… Schei… Psychologie!

    Das nämlich.....
    Das mit dem "Aufdensackgehen" verstehe ich 100%. An Deiner Stelle würde ich wohl gleich, wahrscheinlich weniger analytisch, dafür umso gröber reagieren. Meine Natur! Wenn Chelsea und/oder Bayern gewinnen sollten, denke ich an Deine Perspektive! Ehrlich!








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