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Wie geht es weiter mit Löw und der Nationalmannschaft?

Nach der Niederlage gegen Spanien herrscht Frust bei der DFB-Elf - doch auch Zuversicht für die kommenden Jahre. Wie sehen Sie die Zukunft des Bundestrainers und des Teams?
  1. #1320

    Zitat von Andr.e Beitrag anzeigen
    Genau solche absoluten Aussagen wie diese sind es, die manch Kritiker in arg lächerlichem Licht erscheinen lassen.
    Es wird nicht um die WM der Kritiker gespielt. Einem Kritiker ist sein "Licht" völlig wurscht. Fakt ist, dass die deutschen Nationalspielern den Ball nicht ordentlich annehmen können, nicht unter Kontrolle bekommen, Fehlpässe produzieren und zu oft neben das Tor schießen.
  2. #1321

    Auf dem Holzweg

    Zitat von fatih_sultan_mehmet Beitrag anzeigen
    Man könnte die Physis als weitere Sekundärtugend aufzählen. Gefürchtet und beneidet? Naja. Ich war davon eigentlich immer hochgradig genervt und gelangweilt.
    Das eine schließt das andere ja nicht aus.
    Man kann durch eine gegnerische Mannschaft genervt sein und sie gleichzeitig um deren Fähigkeiten (die das eigene Team nicht besitzt) beneiden.


    Zitat von fatih_sultan_mehmet Beitrag anzeigen
    Sie können sich vielleicht ein wenig in die Seelenlage der Fussballfans in aller Welt hineinversetzen, wenn Sie sich in Erinnerung rufen, wie Sie als Nichtgrieche den EM-Sieg von Hellas 2004 empfunden haben. So ähnlich ging es mir sehr oft bei deutschen Erfolgen.

    Da erinnere ich mich noch ziemlich gut.
    Ich habe mich köstlich darüber amüsiert, wie Rehagel all die Ideologen à la Rangnick widerlegte, indem er bewies, dass man mit traditioneller Taktik sehr wohl noch große Titel holen kann. Und das mit einer Mannschaft, die individuell auf kaum einer Position so gut besetzt war, wie ihre Gegner.

    3 Wochen später, habe ich mich dann unglaublich geärgert, als Klinsmann in seiner ersten Pressekonferenz als neuer Bundestrainer das Spiel der Portugiesen, Holländer und Tschechen als Vorbild für seine Mannschaft deklarierte. "Offensiv, attraktiv, modern" nannte er diese Teams. "Erfolglos" hätte er hinzufügen können, hab ich mir damals gedacht, denn die genannten Teams standen zwar alle 3 im Halbfinale der EM04, gewonnen hat den Titel aber keines davon.
    Dass Klinsmann den griechischen Erfolg in seiner Wahrnehmung einfach ausblendete, ist ein Paradebeispiel von ideologischer Verblendung. Er folgte weiterhin stur seiner fixen Idee, dass attraktives Spiel zwangsläufig auch erfolgreich sein muß. An den Folgen davon leidet unsere Nationalmannschaft noch heute. In den 3 letzten großen Turnieren hatten wir keine Chance, den Titel zu holen. Und daran wird sich auch nichts ändern, solange Klinsis Kronprinz Löw Trainer ist.
    Weltmeister wurde statt dessen Italien in klassischem Stil: "1:0-Rumpelsieg" im Achtelfinale gegen Australien, sich dann von Spiel zu Spiel gesteigert, ohne unnötig zu glänzen, und am Ende den Pott abgeräumt. Es funktioniert also auch heute noch. Deutschland und Italien sind die beiden traditionellen Turniermannschaften. Die zwei haben mehr WM- und EM-Titel gewonnen, als alle anderen europäischen Konkurrenten zusammen.
    Es ist zu hoffen, dass man beim DFB dies möglichst bald erkennt und auf das vielfach bewährte Erfolgsrezept zurückkommt.
  3. #1322

    Auf dem Holzweg

    Zitat von fatih_sultan_mehmet Beitrag anzeigen
    Ansonsten haben Sie überall auf der Welt moderne fussballerische Infrastruktur, ebenso wie das nötige Fachpersonal, das modernen Fussball auf der Höhe der Zeit vermitteln kann. In der Folge dieser Entwicklung haben Sie heute nicht nur eine viel höhere Leistungsdichte als in früheren Zeiten, vor allem der deutsche Vorsprung in den von Ihnen aufgezählten Tugenden ist nicht mehr gegeben - denn das sind eben jene Eigenschaften, die man unabhängig vom Talent am ehesten systematisch reproduzieren und erlernen kann.

    Natürlich haben die ehemaligen Kleinen aufgeholt, da ihre Nationalspieler heute zum größten Teil in starken europäischen Ligen spielen.
    Aber das ist nicht der Punkt.
    Die großen Nationen wie Spanien, Frankreich, England, Holland etc. hatten auch früher schon keine schlechtere Infrastruktur als wir. Trotzdem gaben gerade in den direkten Duellen mit diesen Spitzenmannschaften unsere traditionellen Stärken häufig den Ausschlag.



    Zitat von fatih_sultan_mehmet Beitrag anzeigen
    Die Zeiten, in denen man anderen Fussballkulturen mit Ihren "klassischen deutschen Tugenden" den Schneid abkaufen konnte, sind weitestgehend vorbei - erst recht gegenüber direkten Konkurrenten in der Weltspitze. Heutzutage steht derjenige oben, der die physischen und taktischen Voraussetzungen am erfolgreichsten mit den spieltechnischen Aspekten des Fussballs synthetisiert.
    Wie ich in meinem zitierten Posting weiter oben geschrieben habe, ist dies nicht der Fall.
    Jede Mannschaft hat ihre spezifischen Stärken und Schwächen.
    Es gibt keine eierlegende Wollmilch-Fußballmannschaft.
  4. #1323

    Zitat von andrej s. Beitrag anzeigen
    -Im Deutschen Team gibt es sehr flache Hierarchien. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit das es gut läuft, es gibt jedoch auch niemand der die Mannschaft (wie z.B. im Spiel gegen Spanien) "zusammenreissen" kann. Diesen hätte es in Ballack gegeben, das er verletzt ausviel ist Jogi Löw nicht zum Vorwurf zu machen.
    Oh ja, das hat man vor zwei Jahren gesehen, wie Michael Ballack das Team "zusammengerissen" hat. Damals hat man ja auch bedeutend besser ausgesehen gegen die Spanier. Bedeutend. ;-)
  5. #1324

    Zitat von stanis laus Beitrag anzeigen
    Nee, nicht Beleidung, er ist der Sieger über den "modernen" Fußball. Mit einer solchen Truppe die Europameisterschaft zu gewinnen, war grosse Meisterschaft. Geradezu übernatürlich. Das ist Könnerschaft jenseits von Moden.

    Sie können ja ihren Tischfußball weiterhin "modern" ausüben. Nicht mehr drehend mit den Händen am Rande des Tischs, sondern am Bildschirm per Klick. Hat mit richtigem Fußball zwar nichts zu tun, gibt Ihnen aber das Gefühl, mitsprechen zu können.
    Wann war das nochmals? Und weit weit ist er seither bei den Turnieren gekommen? Und haben Sie sich bei der EM 2008 zum Beispiel Schwede gegen Griechenland angesehen? Oder überhaupt ein Griechenlandspiel seit dem EM Gewinn?

    Aber stimmt, Sie spielen ja am liebsten Tischfußball und glauben das hätte was mit der Sportart auf dem Platz zu tun. Das erklärt natürlich Ihre Abneigung gegen den 'modernen' Fußball und Ihre Verehrung von Rehagel.
  6. #1325

    Bitte an die Zuschauer denken!

    Auch wenn es nicht unbedingt mit dem Thema Löw und Zukunft der deutschen Nationalmannschaft zu tun hat, so möchte ich dennoch einen Aspekt aufgreifen, der m.A.n. bei einigen Foristen zu kurz kommt: Für wen findet eigentlich die Fußball-WM statt? Für wen spielt eigentlich eine Fußballnationalmannschaft oder eine höherklassige Vereinsmannschaft? Jetzt kann man mit Fug und Recht sagen, dies alles ist „big business“, FIFA und Blatter wollen sich bereichern, die Spieler wollen nur ihren Marktwert steigern, vielleicht für ihr Land spielen und wie ihre Trainer Titel gewinnen, ganz gleich wie. Ich bin allerdings der Überzeugung, dass eine Mannschaft in erster Linie für die Zuschauer spielen sollte, zumindest sollte sie sich dessen immer bewusst sein. In meiner aktiven Zeit (zweite Hälfte 70er, erste Hälfte 80er; davon 2 Jahre damalige 3. Liga, auch „Netto-Liga“ genannt, ansonsten 4. und 5. Liga) wurden wir von den Trainern auch permanent darauf eingeschworen, auch wenn die Zuschauerzahlen sehr bescheiden waren. Diese Zuschauer sind nun keine homogene Gruppe, sondern sehr heterogen zusammengesetzt. Für viele mag es ausreichen, dass „ihre“ Mannschaft gewinnt. Darüber hinaus gibt es aber sehr viele in den Stadien, an den Fernsehern und beim „public viewing“, die einfach attraktiven, offensiven Fußball sehen wollen. Weil sie den Fußball lieben. Und auch wenn man mit einem bestimmten Team sympathisiert oder gar in einem „Fan-Club“ organisiert ist, heißt dies noch lange nicht, auf attraktiven Fußball verzichten zu wollen. Selbst der hardcore – Ostkurven – Fan wird zugeben, lieber den Fußball a la Schaaf zu sehen als Rehagels „kontrollierte Offensive“. Und ob sich die Bayern – Anhänger wirklich den Ergebnis – Fußball Magathscher Prägung zurückwünschen nach dieser Saison mit van Gaal? Magath und Rehagel waren und sind erfolgreich, das gleiche gilt aber für Schaaf und van Gaal auch. Und als Fußball – Liebhaber fällt mir die Wahl zwischen beiden Grundausrichtungen nicht schwer... Mein Vater schwärmt heute noch vom Europa-Cup Endspiel 1960 Real – Eintracht mit di Stefano, Puskas, Pfaff, etc. Mir leuchten heute noch die Augen, wenn ich an die 72er – EM-Mannschaft denke mit Beckenbauer, Netzer und Co. Uwe Seeler oder Johan Cruijff sind heute noch Fußball-Idole, obwohl sie nie Titel gewonnen haben. In Brasilien werden die WM-Sieger von 94 verachtet, obwohl sie nach 24 (!) Jahren erstmals wieder den Titel holten. Zico hingegen, der nie Weltmeister wurde, wird fast so verehrt wie Pele. Warum wohl? Rehagel hat 2004 Griechenland in einen Freudentaumel versetzt, aber diese Spiele als neutraler Zuschauer ertragen zu müssen, war nicht zumutbar. Man kann so altmodisch spielen lassen, wie man will – aber bitte nicht so. Das schadet diesem wunderbaren Spiel.
    Die deutsche Mannschaft hat bei dieser WM wunderbare Szenen gehabt, die die Welt begeistert haben. Obwohl ich einiges an den Kritikpunkten, die in diesem Forum geäußert wurden, nachvollziehen kann, hoffe ich darauf, dass Löw weitermacht. Sollte es dennoch anders kommen, dann wünsche ich mir im Sinne des Fußballs allgemein, des deutschen Fußballs im speziellen und aller Zuschauer weltweit jemanden wie Schaaf, van Gaal, Klopp o.ä. und nicht jemanden wie Rehagel, Magath, Sammer o.ä.
  7. #1326

    Exakt

    Zitat von fatih_sultan_mehmet Beitrag anzeigen
    Ihr Wunsch nach Pressing in allen Ehren: gegen das Mittel des frühen Pressings gibt es nur eine Waffe, die nur sehr wenige Mannschaften beherrschen, gegen die man aber dann auch verdammt alt aussieht, wenn sie sie zücken. 3 mal dürfen Sie raten: genau, das schnelle, gepflegte Kurzpass- und Kombinationsspiel - also genau das, was die Spanier in Perfektion beherrschen. Da können Sie dann belustigt zuschauen, wie die ihre ständig rotierenden Dreiecke aufbauen und der Pressing spielende Gegner ein ums andere mal ins Leere läuft, während sich im Rücken die Lücke für den vertikalen Steilpass auftut. Und eben wegen dieser schnellen Passfolgen macht auch das körper(über)betonte Spiel wenig Sinn. Das bringt was, wenn Sie ballverliebte Gegner haben, die den Ball unbedingt länger als eine Sekunde am Fuß halten wollen. Was wollen Sie denn einen Gegner körperlich angehen, wenn der Ball schon drei Stationen weiter ist?
    Bravo! Das ist genau der Punkt. Körperbetontes Spiel bringt nix, wenn der Gegner den Ball laufen lässt. Dann grätscht man höchstens ins Leere. Das kann jeder selber auf dem Rasen ausprobieren im Spiel 3 gegen 1. Wenn drei Leute den Ball von Station zu Station rollen lassen, dann rennt der Einzelne sich die Lunge aus dem Leib (das hat übrigens Schweinsteiger glaube ich auch nach dem Spiel gesagt).

    Voraussetzung dafür sind flotte und ballsichere Spieler, die dieses System blind beherrschen und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Genau das hat Barcelona seinen Mannen eben von Kindesbeinen an beigebracht und deshalb klappt das auch so famos.

    Warum die Wellen hier so hoch schlagen, ist vor allem ein optisches Problem. Die Strategie von Löw im Spanien-Spiel war nicht sehr schön anzusehen. Spassfußball für die Fanmeilen sieht anders aus. Da wäre der Hurra-Fußball sicher besser angekommen. Genau das wird Löw jetzt von vielen enttäuschten Fans angekreidet, ganz besonders, weil die Erwartungen nach den beiden sehr attraktiven vorhergehenden Spielen sehr hoch waren. Klar, dass sich die Emotionen jetzt entladen.

    Warten wir es doch einfach ab. Morgen Abend spielen die Niederländer und die gehen wahrscheinlich offensiver und robuster zu Werke, eben so, wie es sich viele hier im Forum von der deutschen Mannschaft gewünscht hätten. Mal sehen, ob sie damit die Spanier aus dem Gleichgewicht bringen können.
  8. #1327

    Ihr Fakt haetten Sie ruhig

    Zitat von Berg Beitrag anzeigen
    Fakt ist, dass die deutschen Nationalspielern den Ball nicht ordentlich annehmen können, nicht unter Kontrolle bekommen, Fehlpässe produzieren und zu oft neben das Tor schießen.
    hinterm Berg halten koennen, denn da gehoert es hin.

    Anscheinend meinen Sie, im Fussball muessten alle Baelle stets richtig angenommen werden, um dann umgehend im Tor des Gegners zu landen.

    Fussball ist nicht Handball oder Basketball, aber ich kann es natuerlich verstehen, wenn Sie mehr Tore sehen wollen.
  9. #1328

    Oleoeoeoeo

    Zitat von Kognitive_Dissonanz Beitrag anzeigen
    stelle ich mir auch ...

    Nur stehende Ovationen deutscher Medien für eine, vor aller Weltöffentlichkeit vorgeführte, entzauberte und deklassierte (!) deutsche Mannschaft ... Wenn überhaupt, dann können unsere "Herzensweltmeister" nur der ausländischen Presse entnehmen, wo ihre "Leistung" gegen Spanien tatsächlich anzusiedeln ist.

    Die in dieser Eindeutigkeit einmalige und in der ganzen Welt (ausser in D) auch so wahrgenommenen, bitteren Demütigung der, erstmals wieder zu grossen Leistungen befähigten deutschen Mannschaft, wird in der deutschen Presselandschaft - konsequent lobhudelnd - einfach geleugnet und stattdessen als unvermeidliche Niederlage gegen einen unbezwingbaren Gegner (der allerdings kläglich gegen die schwache Schweiz verlor) uminterpretiert.

    Derartige mediale Realitätsverzerrung erinnert schon an die Gehirnwäsche alter Wochenschauberichte, die, unbeirrt von der offenkundigen Wirklichkeit, nur positives verkündeten. Nun sind wir eben amtierende "Herzensweltmeister". Die naheliegende Frage, warum wir denn nicht "echte" Weltmeister geworden sind, ist hiermit beantwortet: Wir sind eben nicht so clever wie die Schweizer ;-)



    Übergeordnete politische Interessen? (siehe aktuelle spanische Immobilienkrise)
    Ma muß auch mal verlieren können...

    Fakt ist, dass die "Fans" der deutschen Mannschaft manchmal so gar nicht die Kurve kriegen. Wo jeder Andere eine etwas bittere Niederlage gesehen hat, bitter, weil die deutsche Mannschaft unter ihrem Potential gespielt hat, da sehen diese Superfans den Riesengau. Aus einem 0:1 wird ein Debakel, eine Vorführung oder was sonst immer. Was sollen denn dann bloß die armen Argentienier denken, denn die sind mit 0:4 wirklich untergegangen, bleibt denen nur noch der kollektive Selbstmord?

    Ich finde, man sollte die Kirche im Dorf lassen. Die Fußballfans weltweit habe eine deutsche Mannschaft gesehen, die weit mehr geleistet hat, als man ihr im Vorfeld zutraute. Dennoch besteht auch eine solche Mannschaft nur aus Menschen, kann auch eine solche Mannschaft mal verlieren. Am Ende fehlte es den meist sehr jungen Spielern mutmaßlich an dem Tick Abgebrühtheit oder auch Abgezockheit, die man braucht, um stärkere Gegener zu besiegen. Die Niederländer haben u.a. mit van Bommel einen Mann im Mittelfeld, der die Spanische Mannschaft mit einer Mischung aus Härte und teilweise auch Unfairness möglicherweise entnerven kann. Dies könnte den Unterschied machen. Für mich ist das Endspiel noch längst nicht gelaufen.
  10. #1329

    Zitat von Berg Beitrag anzeigen
    Es wird nicht um die WM der Kritiker gespielt. Einem Kritiker ist sein "Licht" völlig wurscht. Fakt ist, dass die deutschen Nationalspielern den Ball nicht ordentlich annehmen können, nicht unter Kontrolle bekommen, Fehlpässe produzieren und zu oft neben das Tor schießen.
    Nun denn, wenn Sie das alles so wunderbar beobachten, dann is ja gut.

    Ich meld mich für die nächste WM - oben genannte Eigenschaften treffen ebenso auf mich zu. Für nen Halbfinale scheint's ja zu reichen - nehm ich glatt mit.








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