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US-Nationalteam - Mit Klinsmann als Trainer auf die Gewinnerstraße?

Jürgen Klinsmann wird offenbar bald Nationalcoach der USA. Wird sein System dort erfolgreich sein? Kann der Ex-Bundestrainer die Soccer-Boys zum WM-Titel 2010 führen?
  1. #1

    Zitat von sysop
    Jürgen Klinsmann wird offenbar bald Nationalcoach der USA. Wird sein System dort erfolgreich sein? Kann der Ex-Bundestrainer die Soccer-Boys zum WM-Titel 2010 führen?
    Wenn er genügend Masse an Klasse bekommt, dann ja. Denn sein System ist überzeugend, aber wird er die Masse bekommen?
  2. #2

    Zitat von sysop
    Jürgen Klinsmann wird offenbar bald Nationalcoach der USA. Wird sein System dort erfolgreich sein? Kann der Ex-Bundestrainer die Soccer-Boys zum WM-Titel 2010 führen?
    Ob es zum WM-Titel reicht ist fraglich. Auf jeden Fall ein interessanter Versuch eines Querdenkers, der diesmal bestimmt keine bornierten, verkalkten Funktionäre fürchten muß. Bravo Klinsmann - wenn Du das Amt übernehmen solltest.
  3. #3

    Sport käuflich wie Sex

    Zitat von sysop
    Jürgen Klinsmann wird offenbar bald Nationalcoach der USA. Wird sein System dort erfolgreich sein? Kann der Ex-Bundestrainer die Soccer-Boys zum WM-Titel 2010 führen?

    Wo man hinschaut oder nicht hinschaut (GB/US/D/F ...): der Sport ist käuflich. Klinsmann ging nicht in ein Afrikanerland, sondern ins Amiland und sucht sich den Weg mit dem großen Geld und mit seiner Macht. Dem Fußball fehlen solche Skandale wie dem Radsport. Wenn der Fußball schon lange wichtiger als der Erdball, hat es bald sein Ende.
  4. #4

    Gute Nachricht

    Ich habe es nicht zu hoffen gewagt. Der Fussball in den USA fuehrt ein merkwuerdiges Schattendasein im professionellen Bereich, und das obwohl er der populaerste Sport unter Kindern ist.
    Mit Klinsmann als Coach wird die naechste WM eine spannende Angelegenheit, als New Yorker kann ich dann fuer zwei Teams sein. :)
  5. #5

    Zitat von sysop
    Jürgen Klinsmann wird offenbar bald Nationalcoach der USA. Wird sein System dort erfolgreich sein? Kann der Ex-Bundestrainer die Soccer-Boys zum WM-Titel 2010 führen?
    Nicht unbedingt zum Sieg, aber zum dritten Platz....
  6. #6

    Wer schon sein Bundesverdienstkreuz nicht persönlich abholt...

    Wundern tut mich der Schritt "Cleans-Mans" nicht. Er ist damit nur konsequent. Schon während der WM konnte man den Eindruck gewinnen, man habe Klinsmann geradezu gezwungen die deutsche Mannschaft zu trainieren und es schien ihm als großes Opfer abverlangt, dass er sich hin und wieder in Deutschland blicken lassen musste. Notgedrungen. Dass der Grund dafür die Problemchen mit den älteren Herren des DFB waren, scheint schlüssig. Dass er jedoch nach der WM, nachdem man ihm von dort her freie Hand gelassen hätte, hinwirft und erklärt, er wolle mehr Zeit für sich (oder jedenfalls etwas in diese Richtung, soweit ich mich erinnere)und nun, nach einer Schamfrist von ca. drei Monaten, sich die Hinweise verdichten, dass er demnächst die US-Mannschaft betreut, finde ich, ehrlich gesagt, schon ein wenig schäbig. Aber im Grunde passt dazu ja auch, dass er eine der höchsten Auszeichnungen, die unser Staat zu vergeben hat, noch nicht einmal persönlich abholt. Tja, was soll man dazu eigentlich noch sagen?

    Ich ärgere mich trotzdem nicht. Wie man sieht, kann unsere Mannschaft auch ohne den Jürgen sehr gut spielen und es stellt sich heraus, dass nicht Klinsmann sondern der Jogi eigentliche Vater des Erfolgs war und ist.

    In diesem Sinne, soll sie doch kommen, die uS-Boys, mit oder ohne Klinsmann...
  7. #7

    Positive Energie

    Klinsi lebt nicht nur in den Kalifornien, er hat auch die hochmotivierende Art des amerikanisch positiven Denkens verinnerlicht und Deutschland ermoeglicht, zumindest waehrend der WM euphorische Erfolgserlebnisse zu erleben.
    Ich wuensche ihm alles Gute und freue mich auf Soccer made in USA.
  8. #8

    Der ...

    Zitat von sysop
    Jürgen Klinsmann wird offenbar bald Nationalcoach der USA. Wird sein System dort erfolgreich sein? Kann der Ex-Bundestrainer die Soccer-Boys zum WM-Titel 2010 führen?
    ... Erfolg bedarf vieler Voraussetzungen und stellt sich nicht automatisch sein. Ich gönne ihm aber jeden Erfolg. Den WM-Titel 2010 kann ich für die USA nicht sehen, aber ein achtbares Abschneiden und das Ärgern der einen oder anderen "Großen" ist schon drin.
  9. #9

    Zitat von Lebkuchen
    Wundern tut mich der Schritt "Cleans-Mans" nicht. Er ist damit nur konsequent. Schon während der WM konnte man den Eindruck gewinnen, man habe Klinsmann geradezu gezwungen die deutsche Mannschaft zu trainieren und es schien ihm als großes Opfer abverlangt, dass er sich hin und wieder in Deutschland blicken lassen musste. Notgedrungen. Dass der Grund dafür die Problemchen mit den älteren Herren des DFB waren, scheint schlüssig. Dass er jedoch nach der WM, nachdem man ihm von dort her freie Hand gelassen hätte, hinwirft und erklärt, er wolle mehr Zeit für sich (oder jedenfalls etwas in diese Richtung, soweit ich mich erinnere)und nun, nach einer Schamfrist von ca. drei Monaten, sich die Hinweise verdichten, dass er demnächst die US-Mannschaft betreut, finde ich, ehrlich gesagt, schon ein wenig schäbig. Aber im Grunde passt dazu ja auch, dass er eine der höchsten Auszeichnungen, die unser Staat zu vergeben hat, noch nicht einmal persönlich abholt. Tja, was soll man dazu eigentlich noch sagen?

    Ich ärgere mich trotzdem nicht. Wie man sieht, kann unsere Mannschaft auch ohne den Jürgen sehr gut spielen und es stellt sich heraus, dass nicht Klinsmann sondern der Jogi eigentliche Vater des Erfolgs war und ist.

    In diesem Sinne, soll sie doch kommen, die uS-Boys, mit oder ohne Klinsmann...

    Was soll das ... erhat hervorragendes geleistet für den deutschen Fussball. Man kann immer darab zweifeln, was und wer letztendlich für den #Erfolg verantwortlich ist, aber er hatte sich auch nur bis zur Weltmeisterschaft verpflichtet. diesen Vertrag hat er eingehalten. Jeder darf nach seinen eigenen Vroteilen und Zielen streben. In seiner Person ist es nicht zu verurteilen. der Anreiz jedenfalls, den US Fussball weiterzubringen (quasi ein Fussballentwicklungsland an die Weltsoitze zu führen) ist etwas, was ihm Deutschland nicht hätte bieten können. Und wenn er es so will dann wünsche ich ihm alles Gute und habe nicht das Bedürfnis seine Leistungen und seinen Chrarkter zu bezweifeln.


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