Mit welchem Bezug haben Sie diese Frage gestellt?Zitat von sysop
Schaden Fußballbosse Ihren Vereinen, wenn Sie sich in das Alltagsgeschäft einmischen? Oder sollten die Trainer auf Ihre Chefs hören?
Mit welchem Bezug haben Sie diese Frage gestellt?Zitat von sysop
Hey, Hyäne, der sysop hat gerade einen Corny-Littmann-Fred für Dich aufgemacht!Zitat von sysop
der mischt sich doch gar nicht ein....ich glaube sysop meint Kaiser ich sondere zu allem meinen Senf ab Beckenbauer.....Zitat von Reziprozität
Vielleicht sollten wir Hitzfeld statt Iwanov nehmen....Zitat von Hyäne
...allerdings gilt das für den FC Bayern nicht! Oder kann man behaupten, dass das dortige Präsidium im Hintergrund agiert? Nein, das Gegenteil ist der Fall... Oder wäre die eigentliche Konsequenz, dass die Bayern beinahe unschlagbar wären, wenn sie auch noch ein rein auf ihre originäre Fachkompetenz ausgerichtetes, im Hintergrund agierendes und eben nicht populistisch aufgestelltes Präsidium hätten? Mir würde jedenfalls davor grauen... nein, lassen wir die doch ruhig weiterhin Sekretärinnen schwängern und sich zum kollektiven Fussballgewissen der Republik erheben.
Anders in Köln: Wahre Worte waren hierzu zu lesen... ja, es ist bestimmt Geltungsbewusstsein, vieleicht sogar ein Minderwertigkeitskomplex - denk mal drüber nach Wolle - auf jeden Fall abgrundschlechtes Handwerk und nichts als eine weitere Form des köllschen Klüngels! Oh weh, was macht ihr mir für Schmerzen, es ist frustrierend was beim FC abgeht. Daum ist zum Glück ein starker Gegenpart, aber auf Grabenkämpfe mit diesem dilletantischen Management lässt er sich bestimmt nicht ein. Ruckzuck ist er fort... nur die Luschen im Vorstand werden bleiben und in den VIP-Logen jeglichen Zusammenhang zwischen grottigem Spiel und grottigem Management bestreiten!
Also wenn man mal sieht, wie z.B. Michael A. Roth hier sich vom Saulus zum Paulus gewandelt hat, hat sysop nicht ganz unrecht. Ich halte die Konstellation, dass die Vereinspräsidien so wie auch in Nürnberg (http://www.fcn.de/index.php?id=56)zum Teil mit hauptamtlichen Mitarbeitern besetzt sind für eine richtige Weichenstellung. Der Sachverstand wird dadurch professioneller und es wird kontinuierlicher und systematischer gearbeitet. Sie haben auch mehr Macht als die alten Manager der früheren Prägung, die Angestellte unter dem Präsidium waren.
Und wenn man dann noch einen guten Mann wie z.B. Martin Bader auf so einer Position hat, ist es kein Wunder, dass sich Roth auf die Repräsentation beschränken kann. Das ist auch gut so, obwohl der Club Roth viel zu verdanken hat.
Steht Schalke 04 folglich zu Unrecht an der Tabellenspitze? Was ist z.B in Stuttgart besser (gewesen)?